Neues von den Grizzlys Wolfsburg

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    • Neues von den Grizzlys Wolfsburg

      [...] der erste namhafte Neue bei den Grizzlys: Vom EHC München kommt Rob Sandrock in die modernisierte „EisArena“. Vor dem Job in Bayern verteidigte der Kanadier am Pferdeturm.

      [Quelle: Neue Presse Hannover / neuepresse.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • RE: Neues von den Grizzly Adams Wolfsburg

      Die Letzten gehen morgens um sechs
      350 EHC-Fans feiern ihre Aufstiegshelden vor der Eis-Arena – Bus dreht Ehrenrunden – Spieler müde und kaputt

      WOLFSBURG. Als ihre Helden endlich kamen, knieten sie nieder und machten die Welle. Mehr als 350 Fans empfingen Dienstagnacht vor der Wolfsburger Eis-Arena den frisch gekürten Zweitliga-Meister und Aufsteiger in die Deutsche Eishockey-Liga (DEL).

      Exakt um 2.48 Uhr fuhr der Mannschaftsbus des EHC unter dem lautstarken Jubel der Fans vor. "Wir wollen die Mannschaft sehen", skandierten die Anhänger. Doch sie mussten sich bei empfindlicher Kälte noch einige Minuten gedulden. Zunächst drehte der Bus noch zwei Ehrenrunden vor der Halle. "Ich sagte dem Busfahrer, er soll noch zweimal ums Rondell fahren, um es ein bisschen spannender zu machen", berichtete Krinner, der vom "Empfang sehr beeindruckt" war. "Das war das Sahnehäubchen."

      Um 2.53 Uhr stiegen die Aufstiegshelden dann endlich aus. Doch nicht aus der Tür, sondern aus der Dachluke. Eric Dylla, Josef Kottmair, David Danner, Thomas Gödtel, Sandro Agricola, Mattias Wikström (in kurzer Hose) – einer nach dem anderen kletterte durch die schmale Öffnung. "Wir sind stolz auf unsere Fans", sangen die Spieler.

      Derweil saßen Trainer Krinner, Manager Charly Fliegauf und die Geschäftsführer Bernd Rumpel und Rainer Schumacher im Bus am Tisch und lasen die Berichterstattung in den druckfrischen Ausgaben der Wolfsburger Nachrichten. Viel länger konnte sich Krinner aber nicht mehr "verstecken". Immer wieder wurde sein Name gerufen und er als "bester Mann" gefeiert. Um 3 Uhr stieg er aus und wurde buchstäblich auf Schultern zum Fan-Treff getragen. Dort floss das Bier weiter in Strömen. Erst um 6 Uhr morgens löschten die Letzten das Licht. "Das war auch mehr als genug", sagte Krinner.

      Ein Großteil der Spieler hatte sich nach der Ankunft relativ schnell zurückgezogen. "Wir waren einfach müde, kaputt und brauchten unsere Ruhe", erzählte Elvis Beslagic. "Ein paar Jungs sind noch losgezogen, aber die meisten sind nach Hause und ins Bett." Schließlich mussten sie auch Kraft tanken für die nächsten Ehrungen. Morgen ist der Stadtempfang, Samstag geht es zunächst in die VW-Arena zum Bundesligaspiel des VfL gegen Bielefeld, anschließend steigt die große Fanparty an der Eis-Arena.

      So richtig realisiert hat Beslagic den Aufstieg noch nicht. "Als ich am nächsten Morgen wach wurde, wollte ich schon zum Training fahren."


      Quelle: newsclick.de
    • Bereits gebunden: Torhüter Chris Rogles (A) und Jan Münster; Verteidiger Jesse Fibiger (A), David Danner, Elvis Beslagic und Robby Sandrock (A/Zugang vom EHC München); Stürmer Preston Callander (A), Tim Regan, Mark Kosick, Christoph Wietfeldt, Michal Bartosch (EHC Freiburg).
      Bleiben gilt als sicher: Stürmer Jan Zurek.
      Bleiben denkbar: Torwart Sandro Agricola; Verteidiger Sascha Genze, Mike Pudlick (A), Thomas Gödtel; Stürmer Mattias Wikström, Michael Henrich (A) – aber unwahrscheinlich: Stürmer Max Seyller, Herbert Geisberger.
      Es gehen: Stefan Wilhelm (Straubing), Lars Brüggemann, Rainer Suchan (bestehender Vertrag in Augsburg).
      Es gehen wahrscheinlich: Andrej Kaufmann, Eric Dylla (Schwenningen soll interessiert sein), Todd Simon (A, kann sich Engagement in der österreichischen 1. Liga vorstellen), Michael Schutte (A), Josef Kottmair, Tim Schneider, Markus Guggemos.


      waz-online.de
    • Blicke in die Zukunft: Kurs auf die «15er-Liga»?

      Wolfsburger Aufstieg nicht unwahrscheinlich


      Während in Mannheim die Sektkorken noch knallen und die Meisterspieler der Mannheimer Adlern schon wunde Hände vom vielen Händeschütteln haben dürften, richtet sich in der DEL-Szene der Blick gespannt auf die Zukunft. Die Grizzly Adams Wolfsburg klopfen nach der errungenen Meisterschaft ganz laut an die Tür des Oberhauses. Nimmt die DEL nun Kurs auf die «15er-Liga» mit zusätzlichen Spieltagen am Dienstag?

      Wir erinnern uns: Wolfsburg wäre im Eishockey-Oberhaus kein Unbekannter. Die «Orangen» mussten seinerzeit nach der Saison 2004/05 lediglich wegen eines zugesagten, aber später nicht eingehaltenen Plans zum Hallenneubau wieder aus dem Kreis der deutschen Eishockey-Elite weichen. Nun steht die neue Arena mit gut 4.500 Plätzen und damit wäre der alte Stolperstein aus dem Weg geräumt. Dass die wirtschaftlichen Voraussetzungen in Wolfsburg schon allein durch das Engagement des potenten Hauptsponsors aus dem Automobilbereich gegeben sind, wird ebenfalls nicht angezweifelt. Zudem haben sich die Niedersachsen auch auf Managementebene professionalisiert und unter der Saison den in Frankfurt gegangenen DEL-Kenner Charly Fliegauf an Bord geholt.

      So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass sich DEL-Commissioner Gernot Tripcke weit aus dem Fenster lehnt und in einer Agenturmeldung die Lizenz für eine DEL-Teilnahme von Wolfsburg «nicht in Gefahr» sieht. Damit wäre sie dann Realität, die «15er-Liga» - vorausgesetzt es gibt nicht noch andere Überraschungen aus dem Raum Duisburg oder Kassel. Auch zu den konkreten Vorstellungen in Sachen Spielplan soll sich Tripcke bereits geäußert haben mit den Worten: «Trotzdem werden wir bei dem Vorrunden-Modus mit zwei Doppelrunden bleiben. Es wird acht zusätzliche Dienstag-Spieltage geben.»

      Nun wies DEL-Pressesprecher Alexander Morel gegenüber EISHOCKEY INFO zu recht darauf hin, dass natürlich den Ergebnissen der Lizenzprüfung nicht vorzugreifen sei, allerdings bestätigte auch Morel im Grunde die Ansichten seines Geschäftsführers. Im Kreise der Gesellschafter gab und gibt es Sympathien für Wolfsburg. Sowohl Hannover als auch Berlin würden ein neues «A2-Derby» mit kurzen Anfahrtswegen bekommen. Der neue Spielplan, der dann vonnöten wäre, dürfte vor allem bei den Fans dagegen weniger Sympathien ernten. Aber auch hier gilt: Man sollte nicht zu viel über ungelegte Eier spekulieren. Es bleibt aber festzuhalten, dass die Chancen auf einen Wiedereinstieg in die DEL für Wolfsburg alles andere als schlecht stehen.

      [Quelle: eishockey.info]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Grizzly Adams Wolfsburg
      Tolle Saison endet mit rauschender Abschlussfeier
      Todd Simon feiert 35. Geburtstag


      Mit einer rauschenden Saisonabschlussfeier endete am Samstagabend eine grandiose Saison der Grizzly Adams Wolfsburg. Ein Meer von in orange gekleideten EHC-Fans säumte den Vorplatz der EisArena und sorgte für einen würdigen Abschied der Aufstiegshelden in die Sommerpause.

      Als Tim Regan mit dem Pokal und das Team der Grizzly Adams um kurz nach 18 Uhr den Meisterbalkon betrat, kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Einzeln präsentierten sich die Kufencracks noch einmal ihrem Publikum und bedankten sich für die tolle Unterstützung der Fans.

      Kapitän Regan würdigte in seiner Rede die Leistung der Fans, die dem Team speziell in den Playoffs sehr geholfen habe. Gut angekommen ist auch der schwedische Trinkspruch von Mattias Wikström. Den verstand zwar außer Wikström niemand, doch das störte nicht im Geringsten. Gemeinsam stieß man anschließend auf den Erfolg an. Auch die Worte von Mike Pudlick verstand niemand, weil er seine Worte dermaßen schnell aneinanderreihte, dass ein großes Kauderwelsch dabei raus kam. So wie Wikström und Pudlick offenbarten viele Grizzlys an diesem Abend großes Potenzial als Entertainer und sorgten damit für einen unvergesslichen Abend.

      Während die Kufencracks immer und immer wieder selbst zum Mikrofon griffen und EHC-Gesänge anstimmten, war ein Lied der Fans speziell für Todd Simon. Der Kanadier feierte am Samstag seinen 35. Geburtstag und wurde natürlich mit einem Ständchen bedacht.

      Bis weit in die Nacht sorgten so Spieler und Fans für beste Unterhaltung und machten schon jetzt Appetit auf die kommende Saison.

      eishockey.info
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Vertragsverlängerungen in Wolfsburg

      Wolfsburg - Nach dem erfolgreichen Abschluss der Saison 2006/2007, die den Grizzly Adams Wolfsburg den Gewinn der Meisterschaft in der Asstel Eishockey Liga und der damit erreichten sportlichen Qualifikation für die Deutsche Eishockey Liga gebracht hat, stehen für EHC-Sportdirektor Karl-Heinz Fliegauf nun Vertragsgespräche für die kommende Saison auf dem Programm.

      Bereits mit einem Vertrag für die DEL ausgestattet waren die Torhüter Chris Rogles und Jan Münster, die Verteidiger Elvis Beslagic und Jesse Fibiger sowie die Stürmer Christoph Wietfeldt und Preston Callander.

      Mit den Verteidigern David Danner und Thomas Gödtel sowie den Stürmern Tim Regan, Mark Kosick, Mattias Wikström und Jan Zurek bleiben den Grizzly Adams weitere sechs Spieler aus dem aktuellen Kader auch nächste Saison erhalten. EHC-Urgestein Zurek, seit 1999 bei den Niedersachsen, unterschrieb sogar für zwei Jahre.

      Keinen neuen Vertrag erhalten Lars Brüggemann, Tim Schneider, Michael Schutte, Max Seyller, Sven Breiter, Eric Dylla, Josef Kottmair, Herbert Geisberger und Andrej Kaufmann. "Wir möchten uns recht herzlich bei den Spielern bedanken. Sie haben mit ihren Leistungen wesentlich zum Erfolg beigetragen, wir wünschen ihnen auf ihrem weiteren sportlichen Weg alles Gute", bedankte sich Fliegauf bei den Spielern.

      Als Neuzugänge stehen bisher Stürmer Michal Bartosch aus Freiburg und Verteidiger Robby Sandrock aus München fest. Sandrock wurde am 10.03.1978 im kanadischen Williams Lake/British Columbia geboren, spielte vor seinem Engagement in München zwei Jahre bei den Hannover Indians und ein Jahr bei den Iserlohn Roosters. Sandrock belegt wie Rogles, Fibiger und Callander eine Ausländerlizenz. Elf Ausländerlizenzen können in der DEL vergeben werden.

      eishockey-magazin.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau


    • ehc-wolfsburg.de




      Ausländer-Reduzierung? Fliegauf bremst Bundestrainer Krupp

      EHC-Sportdirektor ist gegen eine Verringerung auf zehn Kontingentstellen zur nächsten DEL-Saison

      WOLFSBURG. Mit wie vielen Ausländern spielt künftig die Deutsche Eishockey-Liga (DEL)? Zu der Frage hat Bundestrainer Uwe Krupp eine Diskussion entfacht. Seine Forderung, schon zur neuen Spielzeit auf zehn Kontingentspieler pro Klub zu reduzieren, lehnt EHC-Sportdirektor Charly Fliegauf ab.

      "Ich kann nicht Dinge für die nächste Saison ändern, wenn die Vereine womöglich schon eine bestimmte Zahl ausländischer Spieler unter Vertrag haben", merkt Fliegauf kritisch an. Für die übernächste Saison könne man Statuten neu beschließen. Denn: "Grundsätzlich stimme ich Uwe Krupp zu." Auch Fliegauf ist der Meinung, dass es langfristig das deutsche Eishockey voranbringt, wenn mehr einheimische Akteure in den Top-Ligen zum Einsatz kommen. Nur für die DEL eine Verringerung zu beschließen, greife jedoch zu kurz. "Die Regelungen müssen auch für die 2. Bundesliga und die Oberliga ...

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      newsclick.de


      Auch Zurek, Gödtel und Kosick bleiben

      Weiterverpflichtungen beim EHC – Kaufmann muss gehen – Steht Callander trotz Vertrags zur Disposition?
      Von Christian Buchler

      WOLFSBURG. Vier weitere Vertragsverlängerungen gab DEL-Aufsteiger EHC Wolfsburg gestern bekannt. Verteidiger Thomas Gödtel sowie die Stürmer Mark Kosick, Mattias Wikström und Jan Zurek spielen auch in der neuen Eishockey-Saison für die Grizzly Adams.

      Von neun Spielern hat sich der EHC offiziell getrennt. Eric Dylla (nach Schwenningen), Lars Brüggemann (drohende Sportinvalidität), Tim Schneider, Michael Schutte, Max Seyller, Sven Breiter, Josef Kottmair, Herbert Geisberger und Andrej Kaufmann (alle Ziel unbekannt) müssen gehen. Stephan Wilhelm (Straubing) ging von sich aus.

      Demgegenüber stehen bislang zwei Neuzugänge. Vom Oberligisten EHC Freiburg kommt U25-Stürmer Michal Bartosch. Verteidiger Robby Sandrock wechselt vom Zweitligisten EHC München nach Wolfsburg.

      Mit sieben Akteuren des alten Kaders befindet sich Sportdirektor Charly Fliegauf ...

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      newsclick.de

      WAZ - Sport
      EHC: Thomas Gödtel bleibt, Jan Zurek sogar für zwei Jahre

      (rau) Auch Verteidiger Thomas Gödtel bleibt. Das gab DEL-Aufsteiger EHC Wolfsburg gestern bekannt, genau wie jetzt endgültig feststehende Abgänge. Nebenbei machte Manager Charly Fliegauf noch seinem Unmut über Stürmer Herbert Geisberger (wahrscheinlich nach Essen) Luft.
      Noch offen sind beim EHC die Personalien Markus Guggemos (U25-Allrounder), Verteidiger Sascha Genze, Torwart Sandro Agricola (U 25) sowie die Ausländer Mike Pudlick, Michael Henrich und Todd Simon. „Mit ihnen gibt es weitere Gespräche, sie sind noch nicht abgeschrieben“, so Fliegauf.
      Jan Zurek unterschrieb für zwei Jahre. „Er ist noch im besten Alter. Was er kann, hat er nach seiner Verletzung gleich wieder angedeutet“, so Fliegauf. Zugleich ...

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      waz-online.de

      in der printausgabe is auch noch zu lesen, dass delisle bei positiven ergebnis der abschlussuntersuchung im mai gute chancen hat nen vertrag zu bekommen...
    • EHC: Auch Genze hat verlängert!

      Der nächste Aufstiegsheld bleibt: Sascha Genze wird auch in der kommenden Saison für den EHC Wolfsburg spielen! „Ja, ich habe mich entschieden“, bestätigte der Verteidiger gestern auf Anfrage der WAZ. Genze erhielt einen Ein-Jahres-Vertrag für die DEL.
      Nach den beiden Ausländern Jesse Fibiger und Robby Sandrock sowie Elvis Beslagic und den U-25-Akteuren David Danner und Thomas Gödtel ist Genze der sechste Verteidiger, den der Aufsteiger für die erste Liga unter Vertrag genommen hat.
      Durch die zu erwartenden Verpflichtungen von zwei weiteren Top-Defensivspielern aus dem Ausland bleibt dem 36-Jährigen in der neuen Saison wahrscheinlich eine weniger prominente Aufgabe, was ihm Wolfsburgs Manager Charly Fliegauf bereits bei den ersten Vertrags-Gesprächen nahe legte. „Er muss sich im Klaren sein, welche Rolle er in der kommenden Saison spielen soll“, so Fliegauf.
      Dennoch sagte Genze erneut beim EHC zu – auch aus familiären Gründen. „Wir haben hier ein Haus gekauft. Mein Sohn besucht gerade die vierte Klasse, muss sich bald entschieden, auf welche Schule er geht“, berichtet Genze. Zu einem anderen Verein hätte der Verteidiger daher wohl ohne seine Familie wechseln müssen. Keine erstrebenswerte Option. „Allein kann ich nicht spielen“, stellte Genze klar.
      Und so fiel die Entscheidung zugunsten des EHC. Mit der Nummer 2 geht Genze in seine sechste Saison in Wolfsburg, nachdem er im Jahr 2003 aus Ingolstadt gekommen war. Und ganz freiwillig will er seine Position in den vorderen Reihen nicht an die noch zu verpflichtenden neuen Teamkollegen abgeben. Genze: „Ich werde alles geben und um meinen Platz kämpfen!“

      [Quelle: Wollfsburger Allgemeine Zeitung / waz-online.de - Autor: (sch)]

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      Guggemos vor Abschied, Genze soll bleiben

      Personalplanungen des EHC laufen – Nürnbergs Bader ein Kandidat?


      Der Kader des EHC Wolfsburg nimmt weiter Konturen an. Beim DEL-Aufsteiger zeichnet sich ab, dass Alexander Genze einen neuen Vertrag bekommt. Stürmer Markus Guggemos dagegen wird die Grizzly Adams wohl wieder verlassen.

      Genze schnürt seit 2003 die Schlittschuhe für den EHC. Nach Jan Zurek ist er der dienstälteste Spieler in Wolfsburg.

      Weniger Eiszeit

      "Ich habe ihm erklärt, welche Rolle er bei uns spielen kann. Alexander wird sicherlich weniger Eiszeit bekommen und muss auch Abstriche machen", sagte EHC-Sportdirektor Charly Fliegauf nach einem längeren Gespräch mit Genze. "Alexander will gerne in Wolfsburg bleiben. Es sieht gut aus, dass das klappt", so Fliegauf weiter.

      Das gilt nicht für Guggemos. Der Allrounder, der Ende vergangenen Jahres von Essen nach Wolfsburg gewechselt war, genügt nicht den Ansprüchen in der DEL. "Ich würde gerne einen körperlich robusteren Spieler haben. Markus hätte es in der 1. Liga noch schwerer, sich durchzusetzen", meinte Fliegauf, der den 25-Jährigen für sein vorbildliches Verhalten lobte: "Er ist ein Sportsmann durch und durch."

      Fliegauf will noch in dieser Woche die Vertragsverhandlungen mit den Spielern aus dem alten Kader abschließen. Zwölf Profis haben bereits verlängert. Noch offen ist die Zukunft von Torwart Sandro Agricola, Verteidiger Mike Pudlick und der Stürmer Todd Simon, André Reiß und Michael Henrich.

      Vertrag aufgelöst

      Um die Besetzung der vakanten Ausländerpositionen will sich Fliegauf anschließend kümmern. "Mit deutschen Spielern sind wir schon gut besetzt." Doch noch sind nicht alle Plätze belegt. Ein möglicher Kandidat für eine Stelle wäre Anton Bader. Der 26-jährige Verteidiger hat seinen Vertrag beim DEL-Finalisten Nürnberg aufgelöst. "Bader ist kein schlechter Verteidiger. An seine Zeit in Nürnberg hat er sicherlich andere Erwartungen gehabt", so Fliegauf.

      Bader absolvierte in der vergangenen Saison zunächst zwölf Spiele für Duisburg, bevor er nach Nürnberg wechselte und noch 35 Einsätze verbuchte.

      [Quelle: Wolfsburger Nachrichten / newsclick.de - Autor: Markus Kutscher]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Genze verlängert in Wolfsburg, Simon und Guggemos gehen

      Die Grizzly Adams Wolfsburg verlängerten den Vertrag mit einem weiteren Spieler. Sascha Genze unterschrieb einen neuen Ein-Jahres-Vertrag und wird damit in seine fünfte Saison mit dem Skoda-Team gehen. Zur Saison 2003/2004 war der Routinier aus Ingolstadt nach Wolfsburg gewechselt und verstärkt seitdem die Defensive der Grizzlys. „Alexander ist ein zuverlässiger Verteidiger, der eine gute Saison und starke Play-offs gespielt hat. Er weiß, was er bei uns für eine Rolle spielen soll und akzeptiert dies. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt bei ihm“, kommentierte EHC-Sportdirektor Karl-Heinz Fliegauf die Vertragsverlängerung.

      Keinen neuen Vertrag erhalten hingegen Todd Simon und Markus Guggemos. „Wir möchten uns bei Todd für die vergangenen vier Jahre bedanken, er hat das Spiel der Grizzly Adams maßgeblich geprägt. Aber wir wollen uns auf der Mittelstürmerposition sportlich in eine andere Richtung orientieren, deshalb erhält er von uns kein Angebot für die kommende Saison. Dies haben wir ihm heute mitgeteilt. Markus hat einen super Charakter und hat für uns immer alles gegeben. Aber wir wollen als Mannschaft robuster werden, zudem suchen wir einen U25-Spieler mit mehr DEL-Erfahrung. Für den weiteren sportlichen Weg der beiden wünschen wir ihnen alles Gute", bedankte sich Fliegauf bei den Stürmern zum Abschied.


      eishockeynews.de
    • Wer zahlt die 800 000 Euro Gebühr?

      EHC muss Montag Lizenzierungsunterlagen einreichen – Erhoffter Zuschauerschnitt liegt bei 2500 pro Spiel


      Eine Lizenzgebühr von 800 000 Euro muss der EHC Wolfsburg zahlen, um als Neuling in die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) aufgenommen zu werden. "Die Summe ist zum 30. April verbürgt", versichert EHC-Geschäftsführer Bernd Rumpel.

      An diesem Montag muss der Verein die Lizenzierungsunterlagen bei der DEL einreichen. Auf der Gesellschafterversammlung am 28./29. Juni wird dann entschieden, ob die Grizzly Adams in die deutsche Eliteklasse endgültig aufgenommen werden. "Dazu ist eine dreiviertel Mehrheit der Gesellschafter notwendig", weiß Rumpel. DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke ließ aber bereits keine Zweifel aufkommen, dass der EHC als 15. Verein die Liga aufstockt (wir berichteten).

      Noch nicht endgültig geklärt ist, wer die Lizenzgebühr am Ende aufbringt. "Wir sind in Gesprächen, die über unseren Hauptsponsor Skoda hinausgehen", deutet Rumpel an. Grund: Die 800 000 Euro könnten zu Lasten des Etats für die neue Saison gehen. "Das könnten wir nur beim Personal wieder einsparen", so Rumpel weiter. Doch das will der Verein nicht. Schließlich "wollen wir für die DEL eine schlagkräftige Truppe zusammen haben und nicht unten rumspielen", betont Rumpel.

      Doch wer soll für die 800 000 Euro aufkommen? Die Stadt Wolfsburg scheidet wohl aus, da sie Gewerbesteuer in dreistelliger Millionenhöhe an VW zurückzahlen muss. Möglich, dass es Gespräche mit der Wob AG gibt. Sie war damals für die Planung der Erlebniswelt inklusive neuer Eishalle verantwortlich. Die neue Halle wurde nicht rechtzeitig fertig, der EHC musste 2005 zwangsabsteigen. "Das wäre nicht nötig gewesen", sagt Rumpel.

      Das Budget für die neue Spielzeit soll sich an dem Etat der ersten DEL-Saison orientieren, so Rumpel. Zahlen nennt der Geschäftsführer nicht. Der Etat könnte sich von geschätzten 3,6 Millionen Euro in der 2. Liga auf 5 Millionen Euro erhöhen. Deutlich mehr Einnahmen versprechen sich die Verantwortlichen durch den erhöhten Zuschauerzuspruch. "Wir rechnen in der DEL mit einem Schnitt, der deutlich über 2500 pro Spiel liegt", sagt Rumpel.

      [Quelle: Wolfsburger Nachrichten / newsclick.de - Autor: Markus Kutscher]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Grizzly Adams holen Höhenleitner
      Geschrieben von Icehockeypage
      Höhenleitner kommt aus Ingolstadt

      Zuwachs für den Kader der Grizzly Adams Wolfsburg. Von den Ingolstadt Panthern aus der Deutschen Eishockey Liga wechselt Christoph Höhenleitner zum Skoda-Team. Der am 10.08.1983 geborene Linksaußen (181 cm, 85 kg) unterschrieb einen 1-Jahres-Vertrag mit vereinsseitiger Option auf eine weitere Spielzeit. In der vergangenen Saison erzielte Höhenleitner in 58 Spielen für Ingolstadt drei Tore und sechs Vorlagen.
      "Nach zwei Jahren in Ingolstadt sucht Christoph eine neue sportliche Herausforderung. Er hat auch ein Angebot von den Panthern gehabt, sich aber aufgrund der sportlichen Situation für uns entschieden. Ich beobachte ihn schon länger, er hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt. Körperlich ist er sehr robust, zudem läuferisch stark, eigentlich genau das, was wir gesucht haben", kommentierte EHC-Sportdirektor Karl-Heinz Fliegauf die Verpflichtung des 23-jährigen, der in Wolfsburg die Rückennummer 21 erhalten wird.
      (IHP/Pressemitteilung Grizzly Adams Wolfsburg/27.04.2007)

      icehockeypage.de
    • Henrich bleibt in Wolfsburg

      Wolfsburg - Michael Henrich bleibt bei den Grizzly Adams Wolfsburg. Der 27-jährige Kanadier unterschrieb einen neuen 1-Jahres-Vertrag und wird somit in seine zweite Saison mit dem Skoda-Team gehen. In der vergangenen Spielzeit markierte der vor der Saison aus Duisburg nach Niedersachsen gewechselte Stürmer in der Hauptrunde 36 Punkte (16 Tore, 20 Vorlagen), weitere 12 Punkte (8 Tore, 4 Vorlagen) kamen in den Playoffs dazu.

      "Michael hat eine überzeugende zweite Saisonhälfte gespielt, dazu sehr starke Playoffs. In der DEL sind läuferische Fähigkeiten gefragt, die besitzt er zweifellos. Er ist groß, kräftig und kennt die DEL bereits, deshalb haben wir ihm einen neuen Vertrag gegeben", bestätigte Sportdirektor Karl-Heinz Fliegauf den Wechsel am Montag.


      eishockey-magazin.de
    • Pudlick-Verhandlungen abgebrochen

      Heute beginnt die US-Scouting-Tour des EHC-Sportdirektors Charly Fliegauf – NHL-Spiel am Sonntag


      Die Trennung von Eishockey-Verteidiger Mike Pudlick wird immer konkreter. Gestern stellte DEL-Klub EHC Wolfsburg die Vertragsverhandlungen mit dem US-Amerikaner ein.

      Bislang hatte Pudlick das Angebot der Grizzly Adams zur Vertragsverlängerung nicht angenommen. Seit Tagen hatte Sportdirektor Charly Fliegauf versucht, den Berater des Spielers telefonisch zu erreichen. Die Verhandlungen gerieten ins Stocken. Gestern sagte nun EHC-Geschäftsführer Bernd Rumpel: "Wir haben die Verhandlungen abgebrochen. Wenn Mike nicht von sich aus ankommt und das Angebot annimmt, war es das. Wir werden nicht nachbessern."

      Wahrscheinlicher als eine Rückkehr Pudlicks ist die Verpflichtung eines anderen nordamerikanischen Verteidigers. Zwei Ausländer möchte der EHC noch für die Abwehr verpflichten – plus vier für den Angriff. Zu dem Zweck flog Fliegauf heute in die USA. Von New York aus unternimmt der Sportdirektor Trips zu den Play-off-Spielen der American Hockey League (AHL), der zweithöchsten nordamerikanischen Eishockey-Spielklasse nach der National Hockey League (NHL). Voraussichtlich Donnerstag kehrt er zurück.

      Und das könnten die Stationen von Fliegaufs Spionage-Tour sein: Wenn er morgens abfliegt – Flugzeit knapp 9 Stunden, Zeitverschiebung minus 6 Stunden – könnte er schon am Abend die erste Partie sehen. Im 260 km entfernten Hershey/Pennsylvania steigt von 19 Uhr Ortszeit an die Partie der Bears gegen die Wilkes-Barre/Scranton Penguins.

      Beide Teams stehen sich morgen (19.05 Uhr Ortszeit) erneut gegenüber, dann allerdings in Wilkes-Barre/Pennsylvania. Das liegt 200 km nordwestlich von New York. Unwahrscheinlich, dass Fliegauf Sonntag nach Des Moines (Iowa Stars gegen Chicago Wolves) oder ins kanadische Winnipeg (Manitoba Moose gegen Hamilton Bulldogs) jettet oder gar fährt.

      Voraussichtlich besucht er Dienstag (19.05 Uhr Ortszeit) in Providence/Rhode Island – 300 km nordöstlich von New York – das Match der Bruins gegen die Manchester Monarchs. Mittwoch kann Fliegauf wählen zwischen einer Fahrt nach Wilkes-Barre oder Providence. "Gute Vorschläge", sagt Fliegauf, gibt aber nur eine Station preis: "Wenn ich eine Karte bekomme, schaue ich mir Sonntag als Bonus das NHL-Spiel New York Rangers gegen Buffalo Sabres an."

      [Quelle: Wolfsburger Nachrichten / newsclick.de Christian Buchler]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Wolfsburger Gerüchteküche: Ulmer, Cullen und Bader sind Kandidaten beim EHC

      Auf der Suche nach weiteren Verstärkungen könnte der EHC Wolfsburg auch bei anderen DEL-Klubs fündig werden. Wie die Wolfsburger Allgemeine in ihrer heutigen Ausgabe berichtet haben die Grizzly Adams Interesse an Jason Ulmer, der zuletzt bei den Hannover Scorpions spielte und dort keinen neuen Vertrag mehr erhält.

      Ebenfalls besteht Interesse an David Cullen. Der kanadische Verteidiger wurde bei den DEG Metro Stars ausgemustert. In Wolfsburg sei aber die Zielsetzung eine andere, als in Düsseldorf, wird EHC Manager Charly Fliegauf zitiert. Ebenfalls ein Kandidat soll auch der noch in Nürnberg unter Vertrag stehende Toni Bader sein.

      Gleiches gilt auch für Colin Beardsmore, der nach zwei Jahren in Nürnberg trotz bestehenden Vertrages keine Rolle mehr bei den Franken spielt.

      Bader, als auch Beardsmore sind allerdings nach unseren Informationen bei mehreren Klubs auf dem Wunschzettel.

      Bader hatte erst in dieser Saison von Duisburg nach Nürnberg gewechselt. Beardsmore, der auch schon für die Kölner Haie in der DEL gespielt hat, wird seit Tagen auch immer wieder mit seinen Ex-Klubs Augsburg und Iserlohn in Verbindung gebracht.

      [Quelle: eishockey-magazin.de]

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      EHC hat Kontakt zu Cierniks Spezi Ulmer

      Ivan Ciernik, inzwischen Torjäger bei den Kölner Haien, wurde in einer Saison zum Kultstürmer des EHC. Holt DEL-Aufsteiger Wolfsburg jetzt Cierniks einstigen Spezi Jason Ulmer? Fakt ist: Der Mittelstürmer erhält keinen Vertrag bei den Hannover Scorpions, EHC-Manager Charly Fliegauf hat Kontakt.
      2001/02 und 03/04 hatte Ciernik in der AHL bei den Portland Pirates mit Ulmer gespielt. „Ein guter Typ, mannschaftsdienlich”, so das Urteil des slowakischen Außenstürmers. Fliegauf weiß: „In Kassel hatte Ulmer 2005/06 eine gute Saison, arbeitet gut defensiv.” 19 Tore und 33 Vorlagen konnte Ulmer in Hannover (11 Tore, 20 Vorlagen) nicht wiederholen, enttäuschte aber auch nicht völlig. Flieg-auf: „Er könnte einer für den zweiten Sturm sein.” Er bestätigt: „Ich habe am Wochenende mit seinem Bruder telefoniert. Den kenne ich ja gut.” Aus Frankfurt, wo Jeff Ulmer weiter unter Vertrag steht.

      Ebenfalls ein Kandidat für den EHC, weil starke Verteidiger (siehe Bericht) offensichtlich rar sind: David Cullen (Vorsaison Düsseldorfer EG). Fliegauf: „Ich habe mit DEG-Manager Lance Nethery über ihn gesprochen. Die DEG war nicht zufrieden, aber das erste Jahr in Europa ist schwierig, außerdem hat die DEG andere Zielsetzungen als wir.” Cullen schießt rechts – eine Fähigkeit, die auch für die EHC-Deckung noch gefragt ist.

      Deshalb auch ein Thema: Anton Bader (vergangene Saison Duisburg und Nürnberg). Fliegauf: „Er würde gerne kommen, ich würde ihn gern nehmen.” Nur: „Erst einmal muss er seinen Vertrag mit Nürnberg lösen.” Die Ice Tigers wollen Bader nach 35 Spielen (ein Tor, sechs Vorlagen) nicht mehr.

      [Quelle: Wolfsburger Allgemeine / waz-online.de - Autor: (rau)]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Original von Tiger84
      Da merkt man, dass Wolfsburg als Aufsteiger andere Ziele verfolgt als wir in unserem ersten DEL-Jahr.
      Sollten die drei wirklich kommen, dann dürften sie ne sehr anständige Mannschaft haben.


      es werden derzeit jede menge namen von der wolfsburger presse rausgehauen...

      die letzten waren matt (mathew) carter, connor james, petr smrek und radek krestan...
    • Wolfsburg holt Verteidiger Fortin aus Duisburg

      Der Kader der Grizzly Adams Wolfsburg hat Zuwachs bekommen: Der Zweitliga-Meister und potentielle DEL-Aufsteiger hat heute die Verpflichtung des kanadischen Verteidigers Jean-Francois Fortin bekannt gegeben. Der Defender war im Vorjahr mit 21 Scorer-Punkten in 44 Spielen punktbester Abwehrspieler der Duisburger Füchse.

      „Jean-Francois ist ein sehr stabiler und spielstarker Verteidiger, der auch die notwendige physische Präsenz in unsere Abwehr bringen wird. Zudem ist Fortin trotz seiner Größe läuferisch und technisch gut ausgebildet. Zudem erwarte ich mir in seinem zweiten Jahr in Europa eine weitere Steigerung gegenüber der Spielzeit in Duisburg, die ja aufgrund der Turbulenzen dort für ihn sicher nicht ganz einfach war“, so Wolfsburgs Manager Charly Fliegauf.

      eishockeynews.de
    • WAZ - Sport
      EHC holt Verteidiger Jean-Francois Fortin!

      (rau) Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg hat die erste seiner freien Ausländerstellen im Kader besetzt: Am Mittwoch gab der Klub die Verpflichtung von Verteidiger Jean-Francois Fortin (28) bekannt. In der vergangenen Saison spielte der Kanadier für die Duisburger Füchse in der DEL.
      Mit Fortin hat der EHC nun wie gewünscht vier der selteneren Rechtsschützen für die Abwehr unter Vertrag. Manager Charly Fliegauf: „Fortin ist der Ersatz für Mike Pudlick.” Heißt: Die letzte freie Ausländerposition in der Abwehr soll durch einen – auf dem Papier – noch stärkeren Verteidiger besetzt werden.

      ...

      Fliegauf wollte Fortin im November nach Frankfurt lotsen, dass der Kanadier beim abgeschlagenen Letzten durchzog, „sagt auch etwas über seinen Charakter aus.” EHC-Coach Toni Krinner: „Er ist als Verteidiger Nummer zwei eingeplant, wird eine Leader-Rolle übernehmen.”



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    • Neuverpflichtung beim EHC Wolfsburg
      Geschrieben von Icehockeypage
      Markus Gleich kommt aus Peiting zum EHC Wolfsburg

      Die Grizzly Adams Wolfsburg haben Markus Gleich verpflichtet. Der am 08.04.1987 in Peiting geborene Verteidiger (183 cm, 87 kg) erhält einen Drei-Jahres-Vertrag bei den Niedersachsen. In der vergangenen Saison erzielte der Rechtsschütze in 43 Spielen elf Punkte (ein Tor, zehn Vorlagen) für den EC Peiting in der Oberliga.
      EHC-Sportdirektor Karl-Heinz Fliegauf zu der Verpflichtung: "Markus ist eine Investition für die Zukunft. Für Peiting hat er zuletzt eine gute Oberliga-Saison gespielt. Er ist noch entwicklungsfähig, allerdings jetzt schon sehr weit für sein Alter. Markus wird die Vorbereitung bei uns mitmachen. Danach werden wir seine Leistung beurteilen, ihn eventuell beim künftigen Kooperationspartner spielen lassen. Ich beobachte ihn schon länger, jetzt ist es Zeit für ihn, den nächsten Schritt in seiner Entwicklung zu machen. Das Potenzial, um später mal ein guter DEL-Verteidiger zu werden, hat er."
      (IHP/Pressemitteilung Grizzly Adams Wolfsburg/22.05.2007)

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