Eishockey International

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    • passt grad nirgends anders rein, außerdem steht das ja doch auch in zusammenhang mit den vorwürfen, dass in den playoffs bei uns so unfair gespielt würde:

      Gedanken zu einem Eishockeyspiel

      Salzburg - Ich spiele jetzt schon 15 Jahre Eishockey, aber so was habe ich noch nicht erlebt.

      Salzburgs Verteidiger Peter Kasper spricht das aus, was gestern beim zweiten Finalspiel in Villach wohl viele gedacht haben. Allem voran unnötige Härteeinlagen der Gastgeber - für Greger Artursson ist die Saison nach einem Check an die Bande und daraus resultierenden mehrfachen Brüchen im Bereich des Oberkiefers und des Jochbeins vorzeitig beendet, dazu wurden immer wieder Gegenstände inklusive Feuerwerksk örper und Pucks auf das Eis geworfen, auch ein Fan verirrte sich aufs Eis und erzwang eine Spielunterbrechung.

      Kapitän Dieter Kalt wurde noch direkter: Das Motto der Liga heißt schon seit vielen Jahren ´Fairplay und Respekt´. Das, was gestern die Villacher teilweise geboten haben, hat damit absolut nichts mehr zu tun, man muss sich fast schämen, in dieser Liga Eishockey zu spielen. Ich würde meinen Kindern nicht erlauben, solche Spiele anzuschauen, weil das genau das Gegenteil von dem ist, was wir bezwecken wollen. Wenn die Villacher glauben, mit solchen Mitteln gegen uns spielen zu müssen, dann ist das traurig genug. Wir wollen uns am Sonntag für die Niederlage revanchieren, aber auf sportliche Art und Weise.

      Klare Worte fand heute auch der Head Coach der Red Bulls, Hardy Nilsson: Nach dem gestrigen Spiel hatte ich den Eindruck, der österreichische Eishockeysport hinkt dem deutschen wieder um 30 Jahre hinterher. Die Ursachen dafür liegen aber in der Arbeitsweise des Managements in jedem einzelnen Verein sowie auch im Verband. Wenn sich dort nichts verändert, wird auch der österreichische Eishockeysport keine positive Entwicklung nehmen.
      Der EC Red Bull Salzburg reagierte auf die Vorkommnisse während des gestrigen Spiels mit einer Anzeige beim Strafsenat der Erste Bank Eishockey Liga gegen die Villacher Spieler Daniel Gauthier und Devin Edgerton wegen deren Fouls gegen die Salzburger Spieler Greger Artursson bzw. Thomas Koch. Eine Entscheidung des Strafsenats wird vor dem nächsten Finalspiel erwartet.

      Am kommenden Sonntag, den 1. April 2007 soll es in der Finalserie um den österreichischen Meistertitel sportlich mit dem dritten Spiel weitergehen. Die Red Bulls haben wieder Heimvorteil und wollen dabei möglichst wieder mit einem Sieg vorlegen – ein Sieg, den die Salzburger auch für ihren schwedischen Verteidiger Greger Artursson, der heute in Salzburg operiert werden soll, erkämpfen möchten.

      eishockey-magazin.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Russlands Eishockeyprovinz im Aufwind
      Berlin/Duisburg, 16.April 2007

      Über Jahrzehnte waren die Klubs aus der russischen Provinz nur Punktlieferanten für die Moskauer Spitzenvereine wie CSKA, Dynamo, Spartak und Krilija Sowjetov. Sie bekamen die Talente aus dem ganzen Land „delegiert“ und waren überall verhasst. Seit der politischen Wende vor 15 Jahren hat sich das geändert. Nur Dynamo Moskau konnte noch viermal den Titel in die Hauptstadt holen. Die neuen Champions kamen aus Togliatti am Rande des Urals, aus Magnitogorsk an der Grenze zu Kazakhstan, aus Omsk, der Stadt weit im Osten des Riesenreiches, aus Kazan, der Stadt an der südlichen Wolga und aus dem Moskaunahen Yaroslavl.

      Diese Klubs haben auch großartige Zuschauerzahlen, während die Fans in Moskau sich anderen Sportarten zuwenden. Wahre Fan-Rekorde melden derzeit Klubs wie Amur Chaborowsk. Dort wo die Grenze nach Japan sehr nahe ist, ist die Arean mit 7 110 Besuchern zu 100 Prozent ausgelastet. Auch Sibir Nowosibirsk meldet 99 Prozent Auslastung. Die Stadt am Ob, unweit der Grenze zu Kazakhstan hat eine Halle mit 7 500 Plätzen. 96 Prozent Auslastung meldet Lokomotive Yaroslavl (8 600 Plätze). Den Vereinen geht es wirtschaftlich gut. Verbandspräsident Vladislav Tretjak fordert allerdings, dass die Klubs in „normalen Eishallen“ und nicht in den Multi-Hallen spielen, wo bis zu 70 Prozent der Einnahmen an Miete anfallen. Er meint, „Eishockey ist ein Wintersport und kein Salonsport“!

      Horst Eckert

      hockeyweb.de

      so eine einstellung würde ich mir bei den verantwortlichen in deutschland auch wünschen!
    • die europäischen meister

      hab mal die bisherigen meister der anderen eurpäischen ligen zusammengefasst


      Schweden: MODO Örnsköldsvik

      Finnland: Kärpät Oulu

      Dänemark: Herning Blue Fox

      Norwegen: Valerenga Oslo

      Tschechien: Sparta Prag

      Slowakei: Slovan Bratislava

      Russland: Metallurg Magnitogorsk

      Italien: SG Cortina

      Schweiz: HC Davos

      Österreich: Red Bulls Salzburg

      Frankreich: Grenoble MH 38

      Großbritannien: Nottingham Panthers


      eishockeynews.de

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    • Pierre Pagé geht nach Salzburg

      Red Bull-Konzern in Kooperation mit Anschutz-Gruppe


      Pierre Pagé verlässt die Eisbären in Richtung Salzburg. Foto: Private Press Archiv.
      Nun also doch. Pierre Pagé (58 ) wechselt von den Berliner Eisbären zum österreichischen Meister Red Bull Salzburg. Dies vermeldet der in Berlin erscheinende Tagesspiegel in seiner Ausgabe vom Mittwoch.

      Wochenlang war über das Engagement des Kanadiern beim Club des Energy-Drink-Herstellers Dietrich Mateschitz spekuliert worden, aber auch über eine Wechsel innerhalb der DEL, zum Beispiel nach Hamburg oder Düsseldorf. Auch eine Rückkehr nach Nordamerika spielte in den Gedankengängen des Pierre Pagé zeitweilig eine mehr oder minder große Rolle.

      In Salzburg findet Pagé, unter dessen Regie die Eisbären Berlin zweimal deutscher Meister wurden, ähnliche Verhältnisse wie in der Bundeshauptstadt vor. Die roten B.ullen verfügen über einen ähnlich großen finanziellen Spielraum wie die Eisbären. Zudem arbeitete der Mateschitz-Konzern in Zukunft eng mit der Anschutz-Gruppe, bekanntlich Alleingesellschafter der Eisbären, zusammen. In New Jersey entsteht so in den nächsten Monaten In Kooperation zwischen den beiden Unternehmensgruppen eine Soccer- und Konzertarena.

      Aber auch Nachwuchsarbeit wird im Flachgau großgeschrieben. So wollen die Salzburger demnächst mit ihrer Jugendmannschaft in der deutschen Bundesliga um den Aufstieg in die DNL kämpfen. In Deutschland war Pagé neben den Meistertiteln mit den Eisbären vor allem aufgrund der Tatsache populär geworden, dass er die jungen einheimischen Spielern förderte.

      [Quelle: eishockey.info - Autor: (ml)]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Am 2. Mai startet Ticketverkauf für Red Bulls Salute 2007

      Salzburg - Das Red Bulls Salute 2007 wirft bereits seine Schatten voraus. Am 25./26. September 2007 steigt das Eishockeyturnier der Red Bulls in der Salzburger Eisarena, und da ein enormer Zuschauerandrang zu erwarten ist, beginnt bereits am 2. Mai 2007 ab 17 Uhr – also genau in einer Woche – der Verkauf der Tickets für dieses Turnier. Tickets für das Red Bulls Salute 2007 sind direkt an der Kasse in der Salzburger Eisarena sowie online über die Websites redbullssalute.com oder redbulls.com erhältlich. In der ersten Verkaufswoche von 2. bis 8. Mai 2007 ist die Kasse in der Eisarena durchgehend von 17 bis 20 Uhr geöffnet, danach jeweils von Montag bis Freitag zu den gleichen Öffnungszeiten.

      Reservierte Tickets für Abo-Kartenbesitzer der Vorsaison
      In der ersten Verkaufswoche – vom 2. bis einschließlich 8. Mai 2007 – sind für Abo- Kartenbesitzer der letzten Saison automatisch ihre Plätze reserviert. Abo-Kartenbesitzer mit fixen Sitzplätzen haben somit eine Woche lang das Vorkaufsrecht auf ihre Sitzpl ätze aus der letzten Saison. Abo-Kartenbesitzern mit Stehplatz wird für eine Woche ein Stehplatz beim Red Bulls Salute reserviert. Nach Ablauf der Wochenfrist gehen die reservierten Tickets, sofern sie nicht abgeholt wurden, in den freien Verkauf über. Wichtig: Abo-Kartenbesitzer, die ihre reservierten Karten in Anspruch nehmen möchten, müssen die Turniertickets direkt bei der Salzburger Eisarena abholen, da reservierte Tickets nicht online erworben werden können.
      Ticketpreise Red Bulls Salute 2007
      Die Eintrittskarten gelten tageweise und beinhalten somit jeweils zwei Spiele. Abo- Karten der Red Bulls für die Saison 2007/2008 haben für das Red Bulls Salute keine Gültigkeit. Der Verkaufsstart der neuen Abo-Karten für die Saison 2007/2008 ist für Anfang Juni 2007 geplant, auch bei diesen Abo-Karten wird den Abo-Kartenbesitzern der Vorsaison wieder ein zeitlich limitiertes Vorkaufsrecht auf ihre Plätze eingeräumt.

      Sitzplatz Stehplatz
      Erwachsene 49,- EUR 38,- EUR
      Ermäßigte / Kind / Fancard 39,- EUR 28,- EUR

      Die wichtigsten Fakten noch einmal zusammengefasst:
      Ticketverkauf für Red Bulls Salute 2007 startet am 2. Mai 2007
      Öffnungszeiten Kasse in der Salzburger Eisarena:
      - von Mi., 02.05. bis Di., 08.05.2007 täglich 17 bis 20 Uhr
      - Ab 9. Mai 2007 Mo. bis Fr. von 17 bis 20 Uhr (außer an Feiertagen)
      Abo-Kartenbesitzern der Vorsaison werden ihre Plätze bis 08.05.2007 reserviert
      Infos und Tickets online unter redbullssalute.com oder redbulls.com

      eishockey-magazin.de

      unter den angegebenen homepages findet sich näheres zu den teams und zum spielplan. mit dabei sind salzburg, davos, färjestad und die la kings. ist wohl durchaus interessant und sehenswert. wobei ich jetzt nicht weiß, ob da nicht bei uns schon wieder die saison losgegangen ist...?
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Pat Cortina neuer Innsbruck-Coach

      Pat Cortina wurde am Dienstag als neuer Innsbruck-Coach für die nächsten zwei Jahre verpflichtet und ist damit Nachfolger des Kanadiers Larry Sacharuk, der in der kommenden Saison Graz betreuen wird.

      Der Italo-Kanadier führte zuletzt den EHC München in der zweithöchsten deutschen Liga aus dem hinteren Tabellendrittel bis ins Halbfinale.

      Gleichzeitig betreute der 42-Jährige das ungarische Nationalteam in der B-Gruppe. "Mit Cortina haben wir unseren Wunschtrainer verpflichtet. Er ist genau der richtige Mann für uns", sagte "Haie"-Boss Günther Hanschitz nach dem Engagement des ehemaligen Italien-Teamchefs.

      orf.at

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    • Marc Garthe ebnet Talenten der Weg nach Nordamerika
      Berlin/Duisburg, 3.Mai 2007

      In der kommenden Saison soll der Nordamerikanische Eishockeymarkt um eine Liga reicher sein. Die PDHL will mit vier Mannschaften an der Ostküste starten.

      PDHL steht für Pro Development Hockey League. Die PDHL soll junge talentierte Spieler für den Nordamerikanischen Eishockeymarkt ausbilden. Aber auch gestandene Spieler, die mal eine Saison in den USA verbringen wollen sind willkommen.

      Die vier Teams sind:
      Laurel, Maryland - "MD Blues", Piney Orchard, Maryland - "Piney Pirates" Philadelphia und Pennsylvania York, Pennsylvania stellen den Spielern Visa, Wohnung, Ausrüstung und ein Taschengeld.

      Interessenten können sich über zwei tryout camps bewerben. Das erste ist am kommenden Wochenende in Slany (Tschechien), ein weiteres findet im Juli in Vancouver statt.

      Kontakt über Marc Garthe:
      marcgarthe-thepdhl@hotmail.com
      oder 0174 7029881.

      In Slany werden Spieler aus England der Slovakei, Tschechien und Deutschland dabei sein. Ein paar Plätze sind für kurzentschlossene noch frei.

      Mehr Infos unter: thepdhl.net

      hockeyweb.de
    • Weltverband führt Transferfrist ein

      Welt-Verband führt Transferfrist ein

      Der Eishockey-Weltverband IIHF hat eine Transferfrist eingeführt. Künftig sind internationale Vereinswechsel während der Saison nur noch bis zum 31. Januar erlaubt.
      "Das war ein nötiger Wechsel. Es wurde fast zur Routine, dass Spieler, die mit ihren Mannschaften die Play-offs verpassen, in ein anderes Land wechseln", begründet IIHF-Präsident Rene Fasel die Maßnahme. Der jetzige Zustandsei nicht gut für die Glaubwürdigkeit.


      sport1.de
    • Finnland
      Weltmeisterschaft 2012 in Finnland
      Austragungsorte Helsinki und Turku

      Die Eishockey Weltmeisterschaft 2012 soll in Finnland stattfinden. Das hat der internationale Weltverband auf dem Kongress in Moskau beschlossen. Mit 64:36 Stimmen setzten sich die Finnen gegen Schweden durch. Als Austragungsorte sind Helsinki und Turku vorgesehen. Zuletzt fand 2003 eine Weltmeisterschaft in Finnland statt.

      Bis dahin richten zunächst Kanada 2008, Schweiz 2009, Deutschland 2010 und Slowakei 2011 die Weltmeisterschaften aus.

      Veröffentlicht am 15. Mai 2007 um 15:35:08 Uhr

      eishockey.info
    • Österreich
      Österreichische Eliteliga expandiert nach Ungarn
      Alba Volan neu in der EBEL

      Während es in Deutschland offenbar selbst gegen ein österreichisches Team in einer deutschen Spitzenliga Vorbehalte gibt, machen die Österreicher ihrerseits Nägel mit Köpfen und beschließen die Aufnahme eines ungarischen Teams. Nach Meldungen des Österreichischen Fernsehens (ORF) wird der ungarische Top-Club Alba Volan Szekesfehervar schon ab der Saison 2007/2008 ab September der EBEL angehören. Nach Jesenice und Ljubljana (beide Slowenien) ist Alba Volan das dritte ausländische Team in der österreichischen Profiliga.

      Auf einer Sitzung am gestrigen Dienstag in Pörtschach hätten sich Ligenvertreter und Verbandsfunktionäre zudem auf einen neuen spannenderen Spielmodus nach DEL-Vorbild sowie auf ein neuartiges Punktesystem zur Nachwuschsförderung geeinigt, berichtet der ORF weiter. Kritiker halten den jetzt ausgehandelten Modus mit «Hoffnungsrunde» und Bonuspunkten der führenden Teams allerdings für zu kompliziert. Eine neue Bewertungsmatrix für Spieler soll Nachwuchsakteuren den Weg in die Kader der EBEL-Clubs ebnen. So wurde für alle Profis eine Punkteskala von 1-4 eingerichtet, die die Spielstärke bewerten soll. Als Obergrenze für jeden Club wurde ein Punktwert von 67 festgelegt, wobei Junioren grundsätzlich mit dem Wer 1 zu Buche schlagen und somit strategische Vorteile im Kampf um die Team-Plätze erhalten. Das System erinnert in seinem Wirken an den «salary cap» in der NHL, soll jedoch nicht unbedingt Kosten begrenzen, sondern den Nachwuchs fördern.

      In Deutschland könnte dieses Konzept eine neue Diskussion um die Nachwuchsförderung in der DEL auslösen.

      Veröffentlicht am 16. Mai 2007 um 10:59:42 Uhr

      eishockey.info
    • JOAQUIN GAGE SOLL DEN "LADEN DICHT MACHEN"!!!

      Nach dem Trainer Tom Coolen wurde nun ein weiterer wichtiger Baustein der "Wölfe 2007/08" bekannt: Joaquin Gage wird den Kasten des HCP hüten!

      Gedrafted wurde "Gager" 1992 in der 5. Runde von den Edmonton Oilers. Die meiste Zeit verbrachte Gage in den 90ern in der AHL und ECHL, sowie im "Team Canada" (1999). Auf 23 Spiele in der NHL ( alle für die Edmonton Oilers, insgesamt 1076 Minuten), brachte es der inzwischen 34-jährige - danach spielte er ab 2001 in Europa: Schweden (Djurgardens), England (Air Scottish Eagles), Deutschland (DEL, Kassel Huskies 2003 bis 2006). 2006/07 engagierte Essen aus der deutschen Bundesliga als Stargoalie, wo er erwartungsgemäss zum Playoff-Erreichen der Moskitos beitrug.

      Für den HC Pustertal handelt sich hier um einen absoluten Glückseinkauf: "Gager" gilt als sehr umgänglicher und bodenständiger Typ. In vielen seiner Stationen galt er als Publikumsliebling. Seine Erfahrung soll auch den jungen "Wölfen" helfen, vor allem dem 2. Pusterer Torhüter Dominique Ploner. Weiters wurde Gage in den letzten 3 Jahren immer als "MVP" (wichtigster Spieler) seines Teams ausgezeichnet!

      Joaquin Gage's Ehefrau Megan Smith war jahrelang als Choreografin und Trainerin des Grödner Eiskunstlaufstars Carolina Kostner bekannt!

      hcpustertal.com/
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Gegenpol zur NHL?

      Russische Superliga soll expandieren


      Der russische Verbandspräsident Vladislav Tretjak setzt die bei einigen einheimischen Clubs umstrittenen Expansionsplänen der russischen Superliga ins Ausland fort. Dienstag bei einer Sitzung im Kreml mit Sportminister Vjacheslav Fetisov erhielt er vom Staatspräsidenten Vladimir Putin das OK. Möglicherweise schon ab 2008 soll die Superliga wie zu Sowjetzeiten auch Mannschaften ausserhalb Russlands umfassen und sich "Offene Meisterschaft Russlands" nennen. Fetisov spricht gar von einer "euroasiatischen Liga".

      In Gespräch ist man mit Standorten in Lettland, Kasachstan, der Ukraine und Weissrussland. Damit will man einen Gegenpol zur NHL bilden. In der kommenden Saison erhalten die kasachischen Teams in der zweithöchsten russischen Liga Vysshaja-Liga die Berechtigung, um den Aufstieg zu spielen. Seit Jahren nehmen Kazakhmys Satpajev (früher Karaganda) und Kazzinc Torpedo Ust-Kamenogorsk ohne Aufstiegserlaubnis teil und werden wohl um ein drittes Team Barys Astana aus der kasachischen Hauptstadt ergänzt.

      Nun wird auch mit dem lettischen Meister HK Riga 2000 verhandelt. Dieser könnte möglicherweise bereits die kommende Saison aufgenommen werden und strebt mit zu findenden Sponsoren und der 12 000 Zuschauer fassenden Arena Riga im Rücken einen Spitzenplatz und den Aufstieg in die Superliga innerhalb der kommenden Jahre an. Auch werden Beziehungen zum sich auf dem absteigenden Ast befindenden ukrainischen Verband aufgebaut mit dem Ziel, ein Superliga-Team in Kiew zu platzieren. So könnte Sokol Kiew, das derzeit in der weissrussischen Liga spielt, ebenfalls dieses oder nächstes Jahr in der zweithöchsten Liga Russlands spielen. Derzeit wird nach Sponsoren gesucht. Das Problem ist, dass die einzige moderne Eishalle in Kiew nur 2000 Zuschauer fasst.

      In der weissrussischen Hauptstadt Minsk wird derzeit ein Stadion für 15 000 Zuschauer gebaut - auch in Hinblick auf eine mögliche Teilnahme in der russischen Superliga. Der weissrussische Staatspräsident Alexander Lukaschenko lehnte die Teilnahme einer Minsker Mannschaft an der Vysshaja-Liga jedoch (vorerst) ab und will die nationale Meisterschaft stärken.

      Die Superliga selbst soll nächste Saison 19 oder 21 Mannschaften umfassen. Als Aufsteiger für die nächste Saison steht Torpedo Nizhny Novgorod fest. Dazu kehrt Spartak Moskau nach einem Jahr Pause aufgrund von finanziellen Problemen und dem Tod des Präsidenten bei einem Flugzeugabsturz zurück. Offen scheint noch, ob die beiden Letztplatzierten Amur Khabarovsk und Krylia Sovjetov Moskau ihren Platz in der Superliga behalten dürfen oder absteigen müssen. Dies soll nach entsprechenden Versammlungen bis Ende Monat geklärt sein. Nicht mehr im Ligabetrieb sein wird die für die WM gebaute Khodynka Arena. Dynamo Moskau zieht in die kleinere MSA Arena Luzhniki um, weil der Hallenbetreiber terminlich den Eishockey-Meisterschaftsbetrieb nicht garantieren wollte.

      [Quelle: hockeyfans.ch - Autor: Martin Merk]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Saison 2007/ 08: AHL startet mit drei neuen Klubs
      Berlin/Duisburg, 30.Mai 2007

      Die aktuelle Spielzeit ist in Nordamerika gerade auf ihrem Höhepunkt angelangt:
      Während in der NHL die Anaheim Ducks und die Ottawa Senators bereits in die Finalserie um den Stanley Cup gestartet sind, warten die Hershey Bears und Hamilton Bulldogs noch auf den Startschuss zum Kampf um den Calder Cup, der AHL-Meistertrophäe. Ab 1. Juni wird es für die Farmteams der Washington Capitals und Montreal Canadiens ernst.

      Die Champions des Jahrgangs 2006/07 der beiden wichtigsten Hockeyligen Nordamerikas sind also noch gar nicht ermittelt, da wirft die neue Saison schon ihre Schatten voraus. Mit den Rockford IceHogs (in der unterklassigen UHL jüngst zum Colonial Cup Champion gekürt), den Lake Erie Monsters (Cleveland) und den Quad City Flames begrüßt die AHL gleich drei neue Standorte in ihren Reihen. 29 Teams umfasst die Liga fortan. Die Monsters übernehmen die Funktion des Farmteams der Colorado Avalanche.

      Die Quad City Flames firmierten bisher unter dem Namen Ak-Sar-Ben Knights und verlegen lediglich ihren Standort um einige hundert Kilometer nach Osten von Omaha nach Quad City. Die Bezeichnung Quad City bezieht sich auf einen Verkehrsknotenpunkt, den die Städte Moline und Rock Island in Illinois sowie Davenport und Bettendorf in Iowa bilden. Wie der Klubname schon deutlich macht, bleibt man auch in der neuen Heimat das Farmteam der Calgary Flames.

      Gehen die Manager der DEL-Klubs in Nordamerika auf Spielersuche, dann sind meist Begegnungen der AHL Ziel ihrer Spionagetour und werden dort meist fündig.

      mac

      hockeyweb.de
    • AHL gibt Zusammensetzung der Divisionen für die Saison 07/08 bekannt

      Springfield - AHL Präsident David Andrews hat heute bekannt gegeben, wie sich die Eastern -und Western Conference in der kommenden Saison zusammensetzen. Nachfolgend finden Sie die einzelnen Divisionen mit ihren Partnerklubs aus der NHL.

      Eastern Conference
      Atlantic Division
      Hartford Wolf Pack (New York Rangers)
      Lowell Devils (New Jersey Devils)
      Manchester Monarchs (Los Angeles Kings)
      Portland Pirates (Anaheim Mighty Ducks)
      Providence Bruins (Boston Bruins)
      Springfield Falcons (Edmonton Oilers)
      Worcester Sharks (San Jose Sharks)

      East Division
      Albany River Rats (Carolina Hurricanes)
      Binghamton Senators (Ottawa Senators)
      Bridgeport Sound Tigers (New York Islanders)
      Hershey Bears (Washington Capitals)
      Norfolk Admirals (Tampa Bay Lightning)
      Philadelphia Phantoms (Philadeöphia Flyers)
      Wilkes-Barre/Scranton Penguins (Pitsburgh Penguins)

      Western Conference
      North Division
      Grand Rapids Griffins (Detroit Red Wings)
      Hamilton Bulldogs (Montreal Canadiens)
      Lake Erie Monsters (Colorado Avalanche)
      Manitoba Moose (Vancouver Canucks)
      Rochester Americans (Buffalo Sabres/Florida Panthers)
      Syracuse Crunch (Columbus Blue Jackets)
      Toronto Marlies (Toronto Maple Leafs)

      West Division
      Chicago Wolves (Atlanta Trashers)
      Houston Aeros (Minnesota Wild)
      Iowa Stars (Dallas Stars)
      Milwaukee Admirals (Nashville Predators)
      Peoria Rivermen (St Louis Blues)
      Quad City Flames (Calgary Flames)
      Rockford IceHogs (Chicago Black Hawks)
      San Antonio Rampage (Phoenix Coyotes)

      Das Format für die Calder Cup Play offs 2008 wird im kommenden Monat auf einer gesonderten Sitzung entschieden.

      eishockey-magazin.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Bulldogs gewinnen erstes Finale

      Hershey - Das erste Finalspiel um den sog. Calder Cup in der American Hockey League (AHL) gewannen die Hamilton Bulldogs mit 4:0 gegen die Hershey Bears.
      D'Agostini (22.) und Grabovski (24.) in Überzahl, sowie Locke (32. und 54. in Überzahl) trafen für die Bulldogs. 10257 Zuschauer waren am Ende von ihren Bears enttäuscht. Das nächste Finalspiel findet am bereits heute erneut in Hershey statt.

      eishockey-magazin.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Hershey Bears gleichen aus

      Hershey – In der Finalserie um den Calder Cup steht es zwischen den Hamilton Bulldogs und den Hershey Bears 1:1. Nach dem 4:0 Triumph am Freitag in Hershey unterlagen die Bulldogs an gleicher Stelle nur einen Tag später mit 2:4.

      Vor 10768 Zuschauern brachte Stortini (6.) die Bulldogs in Führung. Barney glich in Überzahl (12.) für die Bears aus. Chipchura (28.) brachte Hamilton erneut in Führung. Allerdings glich Klepis nur 42 Sekunden später für die Bears wieder aus. Die erstmalige Führung zum 3:2 der Bears besorgte in der 34. Minute erneut Barney in Überzahl. Den Siegtreffer erzielte Bourque in der 49. Minute.

      Das dritte Finalspiel findet am Montag in Hamilton statt.


      eishockey-magazin.de
    • Bulldogs gehen in Führung

      Hamilton – In der Finalserie um den Calder Cup in der American Hockey League haben die Hamilton Bulldogs Spiel drei mit 5:2 am Montag gewonnen. In der Serie führen die Bulldogs nun mit 2:1 Siegen.

      Der Ex-Kasseler Dany Groulx markierte zwei der drei Powerplaytreffer für die Bulldogs. Jean Philippe Cote konnte nach rund sechswöchiger Verletzungspause erstmals wieder für Hamilton mitwirken.

      Spiel Nummer vier findet am Mittwoch erneut in Hamilton statt.


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    • Bulldogs fehlt noch ein Sieg zum Gewinn des Calder Cup

      Hamilton – Die Hamilton Bulldogs sind noch einen Sieg vom Gewinn des Calder Cups entfernt. Im vierten Spiel der Finalserie gewannen die Bulldogs mit 6:2 vor 8000 Zuschauern gegen die Hershey Bears.

      Bis zur 23. Minute hatten Grabovski, D’Agostini, Manlow und Lambert eine beruhigende 4:0 Führung herausgeschossen. Klepis (46.) und Fleischmann (55.) brachten Hershey noch einmal auf 4:2 heran. 48 Sekunden vor Spielende traf Baines per Empty Net Goal zum 5:2. Und damit noch nicht genug: Milroy war nur 16 Sekunden später zum 6:2 Endstand zur Stelle.

      Spiel fünf kann nun bereits am heutigen Donnerstag erneut in Hamilton die Entscheidung bringen.


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