Bayernliga-News

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      Eishockey: 4:2-Sieg der EHF Passau

      (pnp). Erfolgreicher Einstand in der neuen Umgebung: Neuling EHF Passau Black Hawks siegte gestern Abend zum Saisonstart der Eishockey-Bayernliga mit 4:2 (0:0, 2:2, 2:0) beim EV Fürstenfeldbruck nach Treffern von Gomov (2), Tischler und Setz (Gegentore: Barth/2). Eine 3:6-Niederlage bezogen die Deggendorf Fire beim EC Pfaffenhofen (Gästetore: Sicinski, Sagerer, Greilinger).
      Ferner spielten gestern: Höchstadter EC - TSV Erding 3:5, TSV Peißenberg - ERV Schweinfurt 7:4, EV Pegnitz - ESC Dorfen 2:2, EHC Waldkraiburg - ERC Sonthofen 6:0, SVG Burgkirchen - ESV Königsbrunn 3:6, EC Ulm/Neu-Ulm - ECDC Memmingen 3:6.
      Sonntag, 17 Uhr: Dorfen - Für-
      stenfeldbruck; 18 Uhr: Schweinfurt - Höchstadt, Erding - Pegnitz, Königsbrunn - Peißenberg, Sonthofen - Burgkirchen; 18.30 Uhr: Memmingen - Pfaffenhofen, Passau - Ulm/Neu-Ulm, Deggendorf - Waldkraiburg.

      pnp.de
    • Deggendorf Fire verliert in Pfaffenhofen trotz zahlreicher Chancen
      6:3 Auftaktniederlage in der Bayernliga – John Sicinski, Andreas Sagerer und Thomas Greilinger Torschützen



      Groß war die Erwartungshaltung bei den Fans von Deggendorf Fire. Immerhin ca. 70 waren nach Pfaffenhofen gereist um den Auftakt von Deggendorf Fire in der neuen Saison der Bayerischen Eishockey Liga mitzuerleben. Gleich vor dem ersten Bully wurde das Geheimnis um die Nummer 1 gelüftet, denn Alex Zitzelsberger stand zwischen den Pfosten des Tors.
      Von Beginn an machten die Deggendorfer Druck auf das Pfaffenhofener Tor. Sie drängten die Icehogs ins eigene Drittel und zogen bei 5-5 ein Überzahlspiel auf. Aber die Chancen mussten sie leider immer wieder ungenutzt lassen. Auch bei tatsächlicher Überzahl kam nichts zählbares dabei raus. In der 14. Minute als Deggendorf einen Mann weniger auf dem Eis war, konnten sie ihrerseits in die Offensive gehen, aber die Gastgeber fingen die Scheibe ab und liefen einen Konter, den David Vokaty eiskalt zum 1:0 nutzte. Aber nur 19 Sekunden später passte Thomas Kulzer zu Kurt Reichermeier, der die Scheibe weiter zu John Sicinski gab, der Danke sagte und den Ausgleich erzielte. Danach machte weiter Fire Druck, aber Pfaffenhofen konterte sehr geschickt und in der 18. Minute konnten sie durch Michael Schneidawind in Führung gehen.
      Im zweiten Drittel wieder das gleich Bild. Deggendorf Fire rannte gegen die Pfaffenhofener an, aber die Scheibe ging nicht ins Tor. So scheiterten unter anderem Thomas Greilinger und Philipp Weinzierl. In der 33. Minute kam dann der Auftritt von Roman Mucha, dem besten Pfaffenhofener an diesem Tag. Bei 5-3 Überzahl für die Gastgeber erzielte er erst das 3:1 und nur 15 Sekunden später bei 5-4 Überzahl noch das 4:1 für Pfaffenhofen. Danach nahm Günter Eisenhut eine Auszeit um seine Mannschaft wieder wachzurütteln. Aber in diesem Drittel gelang ihnen nicht mehr viel.
      Aber mit einer „Jetzt erst recht“-Mentalität kamen die Spieler von Deggendorf Fire wieder aus der Kabine und es dauerte nur 96 Sekunden als Andreas Sagerer von der blauen Linie abzog und das 4:2 erzielte. Fire konnte nun wieder druckvoll weiterspielen und in der 50. Minute legte Philipp Weinzierl ab zu Thomas Greilinger und er erzielte das 4:3. Das Spiel stand nun kurz vor dem Kippen. Aber in der 51. Minute kam der nächste Gegentreffer durch Michael Schneidawind, der wieder einen Konter abschloss. Den Schlusspunkt setzte dann in der 55. Minute der überragende Roman Mucha. Am Ende durften die Icehogs aus Pfaffenhofen ihren ersten Sieg in der Bayernliga feiern und die Spieler von Deggendorf Fire verließen mit hängenden Köpfen das Eis.
      Statistik:
      EC Pfaffenhofen – Deggendorf Fire 6:3 (2:1; 2:0; 2:2)
      1:0 (13:40) Vokaty David (Schneidawind Michael, Roman Mucha) 5-4
      1:1 (13:59) Sicinski John (Reichermeier Kurt, Kulzer Thomas)
      2:1 (17:37) Schneidawind Michael (Mucha Roman, Vokaty David)
      3:1 (32:02) Mucha Roman (Gerber Patrick) 5-3
      4:1 (32:17) Mucha Roman 5-4
      4:2 (41:36) Sagerer Andreas (Bayer Manuel)
      4:3 (49:51) Greilinger Thomas (Weinzierl Philipp)
      5:3 (50:36) Schneidawind Michael
      6:3 (54:27) Mucha Roman

      Strafzeiten:
      Pfaffenhofen 10 Min.
      Deggendorf 12 Min.

      Schiedsrichter: Meier, Stadler (beide EHC Straubing)

      Zuschauer: 235


      deggendorf-fire.de
    • Deggendorf gewinnt in einem absoluten Top-Spiel gegen Waldkraiburg mit 6:4. Greilinger absoluter Mann des Abends, 3 Tore, 2 Assists. 2 Tore von Kock. :D

      Passau gewinnt daheim gegen Ulm mit 4:0.
    • Bayernliga: Deggendorf Fire fährt mit 6:4 Sieg gegen EHC Waldkraiburg die ersten Punkte in der Bayernliga ein


      Deggendorf - Wiedergutmachung nach der Niederlage am Freitag beim EC Pfaffenhofen war bei der Mannschaft von Deggendorf Fire am Sonntag gegen den EHC Waldkraiburg angesagt. Sicher kein leichtes Unterfangen, da die Waldkraiburg am Freitag in souveräner Manier den ERC Sonthofen mit 6:0 besiegten. Wieder mit von der Partie bei Deggendorf Fire war Markus Simbeck nach seiner Sperre im ersten Saisonspiel.



      Wie bereits in Pfaffenhofen machte Deggendorf von Beginn an Druck und bereits in der 4. Minute hatten die Fans von Deggendorf Fire Grund zum jubeln. Denn Thomas Greilinger ließ die Abwehr der Löwen schlecht aussehen und erzielte das 1:0. Aber in der 14. Minute, als Markus Simbeck eine Strafe wegen Spielverzögerung absitzen musste, konnten die Waldkraiburger durch Christian Waldmann den Ausgleich erzielen. Aber bereits in der 17. Minute war es Thomas Kulzer der Nico Bunck im Tor der Gäste umkurvte und zum 2:1 einschob. Und nur 28 Sekunden später bediente Enrico Kock seinen Sturmpartner Thomas Greilinger, der mit seinem zweiten Treffer die 3:1 Führung erzielte. So ging es dann auch in die Drittelpause.

      Nach der Pause kam Waldkraiburg wacher aus der Kabine und setzte Deggendorf Fire unter Druck. In der 23. Minute konnte Martin Führmann den Anschlusstreffer zum 3:2 erzielen und in der 35. Minute sogar noch den Ausgleich. Aber keine Minute später, als die Waldkraiburger ihre einzige Strafzeit in einer sehr fairen Partie hinnehmen mussten, bekam Thomas Greilinger die Scheibe in der Ecke von John Sicinski. Er zog zur Mitte, holte zu einem mächtigen Schlagschuss aus, wartete noch eine Sekunde und drückte dann ab. Der Torwart der Waldkraiburger hatte gegen dieses Geschoss überhaupt keine Chance und der Puck zappelte im Netz. Die Zuschauer waren sehr zufrieden damit.

      Im letzten Drittel entwickelte sich das bereits sehr gute Spiel zu einem Krimi. In der 45. Minute bediente Thomas Greilinger Enrico Kock, der seinen ersten Treffer im Trikot von Deggendorf Fire erzielte. In der 52. Minute war es dann aber wieder Nikolas Köttstorfer der mit einem Schlagschuss von der blauen Linie den 5:4 Anschlusstreffer erzielte. Aber nur 30 Sekunden später war es wieder Enrico Kock, der mit dem Tor zum 6:4 den alten Abstand wiederherstellte. Drei Minuten vor der Schlusssirene nahm Trainer Klaus Feistl dann noch eine Auszeit und kurze Zeit später war dann auch das Tor der Waldkraiburger leer. Aber Deggendorf Fire konnte diese Drangphase überstehen und am Ende die ersten Punkte in der Bayerischen Eishockey Liga der neuen Saison bejubeln.

      Im Gegensatz zum Freitag nutzten die Deggendorfer bereits eine ihrer ersten Chancen. Überragend an diesem Tag war die Reihe mit Thomas Greilinger, der auch zum besten Spieler von Deggendorf Fire gewählt wurde, Enrico Kock und Florian Feistl. Am nächsten Freitag ist bereits das nächste Heimspiel von Deggendorf Fire. Um 20.15 Uhr kommt der TSV Peißenberg in die Eissporthalle.

      Statistik:

      Deggendorf Fire – EHC Waldkraiburg 6:4 (3:1; 1:2; 2:1)
      1 : 0 (03:32) Greilinger Thomas

      1 : 1 (13:51) Waldmann Christian (Hanöffner Tobias, Crombeen Dale) 5 - 4

      2 : 1 (16:30) Kulzer Thomas (Sicinski John)

      3 : 1 (16:58) Greilinger Thomas (Kock Enrico)

      3 : 2 (22:56) Führmann Martin (Crombeen Dale, Köttsdorfer Nikolas)

      3 : 3 (34:46) Führmann Martin (Hämmerle Daniel, Bunck Nico)

      4 : 3 (35:41) Greilinger Thomas (Sicinski John, Weinzierl Philipp) 5 - 4

      5 : 3 (44:57) Kock Enrico (Greilinger Thomas, Feistl Florian)

      5 : 4 (51:21) Köttstorfer Nikolas (Bruhnke Dominik, Crombeen Dale)

      6 : 4 (51:51) Kock Enrico (Weinzierl Markus, Greilinger Thomas)

      Strafzeiten:

      Deggendorf 8 Min.

      Waldkraiburg 2 Min.

      Schiedsrichter: Bauer (ESV Gebensbach), Sperl (ERC Ingolstadt)

      Zuschauer: 411

      Beste Spieler:

      Deggendorf Thomas Greilinger

      Waldkraiburg Nico Bunck

      eishockey-magazin
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      23.10.2006 - 16:53 | BEL - Bayernliga - EHF Passau
      Optimaler Bayernligastart für die Black Hawks
      Nach Doppelsieg gegen Fürstenfeldbruck und Ulm Tabellenplatz 2



      Die Steine, die den Verantwortlichen der Black Hawks nach dem erfolgreichen Bayernligastart vom Herz gefallen sind, konnte man hören. Schließlich durfte sich niemand sicher sein, dass die Erfolge in der Vorbereitung auch in der Punkterunde anhalten würden. Umso größer die Erleichterung nach dem 4 Punkte Wochenende. Denn auch wenn die Papierform vielleicht ein wenig für die Keresztes Truppe gesprochen hatte, Fürstenfeldbruck und Ulm/Neu-Ulm erwiesen sich als die erwartet schweren Gegner.
      Einen richtig großen Brocken hatten die Hawks bereits am Freitag aus dem Weg räumen müssen. Die Fürstenfeldbruck Crusaders präsentierten sich als körperlich starke, kompakte Mannschaft, gegen die die Hawks lange Zeit nicht die richtigen Mittel zu finden schien. Dazu kam, dass in der Anfangsphase Kößl und Co. ihre Nervosität nur schwer ablegen konnten. Auf der Gegenseite machten die Gastgeber das Beste aus ihren Möglichkeiten. Defensiv agieren und die Hawks mit schnellen Kontern in Verlegenheit bringen. So fanden die Hawks-Stürmer keinen Platz zum kombinieren, dazu gesellten sich Abstimmungsprobleme. Die für die Passauer ungewohnten äußeren Bedingungen, Fürstenfeldbruck spielt in einem offenen Stadion, taten das Übrige dazu. So wollte Karl-Heinz Duschl in der ersten Drittelpause nicht zufrieden sein: „Wir können mehr. Aber ich bin sicher, dass wir das noch zeigen." Der sportliche Leiter sollte Recht behalten. Die Drittelpause war übrigens vorgezogen worden. Der Crusader Christian Geuß bekam einen Schlagschuss ins Gesicht, konnte aber auf eigenen Beinen unter dem Applaus der rund 300 Zuschauer das Eis verlassen. Nach dem Wechsel der erste Bayernligatreffer der Hawks. Vladimir Gomow ließ nicht locker und stocherte in Überzahl die Scheibe über die Linie (24. Minute). Doch die Gastgeber hielten dagegen und nutzten Fehler der Hawks eiskalt zur zwischenzeitlichen Führung, Torschütze war zweimal Florian Barth (34./38. Minute). Doch nur gut eine Minute später schlugen die Hawks zurück. Vladmir Gomow schnappte sich die Scheibe, kurvte um das Crusaders Gehäuse herum und steckte den Puck in die Maschen, eine Energieleistung. (39. Minute). Im Schlussdrittel konnten die Hawks die nun auch konditionell nachlassenden Crusaders immer besser unter Druck setzen. Die logische Konsequenz, der Führungstreffer von Richard Tischler (45. Minute). In seinem ersten Spiel für die Hawks versenkte der Verteidiger eine Mustervorlage von Fabian Hadamik. In der 49. Minute dann die Vorentscheidung. Binnen Sekunden standen Jaro Majer und Christian Setz völlig alleine vor dem Fürstenfeldbrucker Kasten. Das bessere Ende hatte Setz, der den Puck zum 4:2 in den Winkel jagte. Selbst eine 3:5 Unterzahlsituation überstanden die Hawks unbeschadet und packten nach 60 Minuten Kampf zwei Punkte in Bus.
      Am Sonntag haben die Hawks die Neuauflage des Finales um die bayerische Landesligameisterschaft gegen die Ulm/Neu-Ulm Riverhawks erneut für sich entschieden. Zwar wurden die mehr als 1.000 Fans in der Eis-Arena lange Zeit auf die Folter gespannt, sie konnten aber am Ende doch über den verdienten 4:0 Auftaktsieg auf eigenem Eis jubeln. „Ich bin natürlich hochzufrieden mit meinen Jungs. Sie haben super Teamgeist gezeigt, unglaublich gefightet und verdient die Punkte geholt. Aber man hat auch gesehen, dass die Punkte in der Bayernliga nicht verschenkt werden", meinte Trainer Otto Keresztes nach der Partie im neuen VIP-Zelt der Black Hawks. Das hatte Friedhelm Feldmeier, Chef der Innstadt Brauerei, zum Bayernligaheimstart offiziell seiner Bestimmung übergeben.
      Die Hawks gegen Marc Pethke - so hätte das Spiel gegen Ulm/Neu-Ulm auch heißen können. Der Gästekeeper, der in der DEL unter anderem für Kaufbeuren und Frankfurt auf dem Eis stand, brachte die Hawks in mehreren Situationen zur Verzweiflung. So dauerte es lange, bis die Fans nach der Führung von Rainer Schuster (11. Minute) ein zweites Mal jubeln durften. Erst im Schlussdrittel nach 43 Minuten sorgte Helmut Kößl für Erleichterung auf den Rängen und der Passauer Bank. In Unterzahl brachten die Hawks die Scheibe aus der Gefahrenzone, der Verteidiger kam mit nach vorne und netzte den klugen Rückpass von Gerbl ein. Danach waren die Gäste dazu gezwungen, ihre strikt defensive Linie aufzugeben und den Hawks bot sich mehr Raum. Dazu kam, dass Otto Keresztes von vier auf drei Sturmreihen umstellte. „Das war ein kleiner Schachzug. So konnten wir noch mehr Druck machen und wurden belohnt." Andi Toth durfte nach dem einzigen Fehler des Gästekeepers, ihm rutschte die Scheibe durch die Schoner, jubeln (53. Minute), bevor Gomow eine schöne Kombination über Setz und Majer zur Entscheidung verwertete (57. Minute). Besonders glücklich war auch Torhüter Daniel Huber. Nicht nur weil er sich den ersten shutout der Saison holte, sondern auch weil er beim Aufwärmen einen Puck gegen den Hals bekommen hatte und trotz des Handicaps ohne größere Probleme spielen konnte.
      Nun sind die Hawks am Freitag gegen Erding gefordert. Ein echtes Spitzenspiel der Bayernliga, denn auch die Gastgeber sind ohne Punktverlust in die Runde gestartet. Am Sonntag erwarten die Hawks in der Eis-Arena den ESC Dorfen.




      Statistik

      Fürstenfeldbruck Crusaders EHF Passau Black Hawks e.V. 2:4 (0:0; 2:2; 0:2)
      Torschützen 33:19 Barth (Schreiber, Mascall)37:16 Barth (Schreiber) 23:11 Gomow (Majer)38:34 Gomow (Setz)44:35 Tischler (Hadamik, Setz)48:03 Setz (Majer, Tischler)
      Strafminuten 20 28


      EHF Passau Black Hawks e.V. EC Ulm/Neu-Ulm Riverhawks 4:0
      Torschützen 10:27 Schuster (Popp)42:37 Kößl (Gerbl, Gomow)52:02 Toth (Schuster, Gantschnig)56:01 Gomow (Majer, Setz)
      Strafminuten 12 22
      Schiedsrichter Altmann/Sperl J.

      bayernliga.com

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rainer72 ()

    • Die Black Hawks aus Passau gewinnen auch ihr 3. Spiel in der Bayernliga.
      Am Ende hieß es 3:2 in Erding.
      Turbulent ging es in Deggendorf zu. Peissenberg wurde mit 11:10 bezwungen.
      Nachdem Fire im letzten Drittel mit 11:6 führte wurde es am Schluß noch mal richtig eng.
      Die bislang ebenso wie die Hawks ungeschlagenen Teams aus Königsbrunn und Pfaffenhofen konnten ihre Heimspiele gewinnen und auch ihre "weiße Weste" behalten.
    • Passau Black Hawks nicht zu stoppen!!! Auch eine Vielzahl von teils
      fragwürdigen Strafzeiten zu Ungunsten der Hawks,bei denen oft eine 3-5
      Situation zustande kam konnte der Truppe aus Dorfen nicht wirklich weiterhelfen.
      Die stärkste Abwehr der Liga (erst 5 Gegentore) konnte ein ums andere Mal
      geschickt und mit viel Engagement die Angriffsbemühungen der Oberbayern
      zunichte machen. Am Ende gab es ein hochverdientes 7:1, das nach der Niederlage
      von Königsbrunn die Hawks erstmals an die Tabellenspitze der Bayernliga hievte.
      Das Tollhaus der Liga stand Kopf und wird auch kommenden Freitag wieder brodeln,
      wenn es darum geht den Platz an der Sonne zu verteidigen!!!
    • Deggendorf Fire gewinnt eines der torreichsten Spiele der Bayernliga gegen den TSV Peißenberg
      11:10 Sieg für Gastgeber – John Sicinski dreifacher Torschütze – Vorsprung fast noch verspielt
      Gegen einen schwierigen Gegner mussten Deggendorf Fire am Freitag in eigener Halle antreten, denn gegen den TSV Peißenberg konnte man letzte Saison kein Spiel gewinnen. Nach den Ausfällen von Florian Döring und Florian Feistl sicher keine leichte Aufgabe für Deggendorf Fire.
      Bereits in der 3. Minute als Manuel Bayer und Philipp Weinzierl auf der Strafbank saßen, musste Christian Saugspier den ersten Gegentreffer hinnehmen. Aber in der 7. Minute konnte Fabian Hillmeier mit seinem ersten Tor für Deggendorf Fire den Ausgleich erzielen und in der 9. Minute war es dann sogar Markus Weinzierl der mit einem satten Schlagschuss von der blauen Linie die 2:1 Führung erzeilte. Aber bereits im Gegenzug kassierte man wieder den Ausgleich. Aber nur eine Minute später war es Thomas Greilinger, der einen langen Pass von Philipp Weinzierl bekam und die 3:2 Führung erzielte. Aber in der 11. Minute kam der Ausgleich wieder und in der 17. Minute sogar noch die Führung für Peißenberg.
      Im zweiten Drittel dauerte es genau 4 Sekunden als Thomas Kulzer den erneuten Ausgleich erzielte. Aber bis zur 31. Minute gingen die Gäste jeweils in Führung, aber Thomas Greilinger und Markus Simbeck machten jeweils den Ausgleich und es stand nun 6:6. Inzwischen war auch Christian Saugspier aus dem Tor raus und nun stand Alex Zitzelsberger zwischen den Pfosten. In der 37. Minute war es dann John Sicinski der die 7:6 Führung für Deggendorf Fire schoss.
      Im letzten Drittel legte Deggendorf Fire wie ein Feuersturm los. In der 45. Minute war es Michael Winnerl der auf 8:6 erhöhte. In Überzahl waren es dann Kurt Reichermeier und John Sicinski, die auf 10:6 erhöhten. Und in der 51 Minute legte John Sicinski in Unterzahl sogar noch das 11:6 nach. Eigentlich eine sichere Führung, aber der TSV Peißenberg steckte nicht auf. In der 53. und 54. Minute kamen sie auf 10:8 ran, ehe sie in Unterzahl durch Manfred Eichberger zweimal zu schlugen und auf 11:10 stellten. Die letzten Minuten war dann nichts für schwache Nerven, den der Ausgleich lag bereits in der Luft. Aber Deggendorf Fire konnte den Sieg über die Zeit retten.
      Das Spiel wurde geprägt durch die beiden Offensivabteilungen, die insgesamt 21 Tore erzielen konnten. Aber ermöglicht wurde das durch eine teilweise brutal vernachlässigte Defensivarbeit auf beiden Seiten. Deggendorf Fire konnte die letzten Minuten noch froh sein, dass man sich die Führung nicht mehr aus der Hand nehmen lies.
      Statistik:
      Deggendorf Fire – TSV Peißenberg 11:10 (3:4; 4:2; 4:4)
      0 : 1 (02:16) Lenz Daniel (Maier Thomas, Favreau Sylvain) 5 - 3
      1 : 1 (06:20) Hillmeier Fabian (Winnerl Michael)
      2 : 1 (08:15) Weinzierl Markus (Greilinger Thomas)
      2 : 2 (08:39) Drexler Martin (Weindl Timo, Rathberger Markus)
      3 : 2 (09.54) Greilinger Thomas (Weinzierl Philipp, Saugspier Christian)
      3 : 3 (10:37) Weindl Timo (Pfleger Andreas)
      3 : 4 (16:41) Pfleger Andreas (Weindl Timo, Müller Jürgen)
      4 : 4 (20:04) Kulzer Thomas (Sicinski John)
      4 : 5 (23:00) Maier Thomas (Lieb Holger, Favreau Sylvain)
      5 : 5 (23:49) Greilinger Thomas (Simbeck Markus, Kock Enrico)
      5 : 6 (27:04) Eichberger Manfred (Hallmann Michael)
      6 : 6 (31:09) Simbeck Markus (Greilinger Thomas)
      7 : 6 (36:32) Sicinski John (Kulzer Thomas, Weinzierl Philipp)
      8 : 6 (44:44) Winnerl Michael (Stern Karl-Heinrich)
      9 : 6 (47:28) Reichermeier Kurt (Sicinski John, Kulzer Thomas) 5 - 4
      10 : 6 (48:59) Sicinski John (Greilinger Thomas, Reichermeier Kurt) 5 - 4
      11 : 6 (50:28) Sicinski John (Kulzer Thomas) 4 - 5
      11 : 7 (52:28) Weindl Timo
      11 : 8 (53:04) Maier Thomas (Favreau Sylvain, Lenz Daniel)
      11 : 9 (57:46) Eichberger Manfred (Welsch Willy) 4 - 5
      11 : 10 (58:40) Eichberger Manfred (Lenz Daniel, Favreau Sylvain) 4 - 5

      Strafzeiten:
      Deggendorf 10 Min. + 10 Min. Disziplinarstrafe für Daniel Lupzig
      Peißenberg 10 Min.

      Schiedsrichter: Altmann (EHC Straubing), Sperl (ERC Ingolstadt)

      Zuschauer: 365

      Beste Spieler:
      Deggendorf Thomas Greilinger
      Peißenberg Timo Weindl

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      Kelten kein echter Prüfstein für die Mannschaft von Deggendorf Fire
      2:5 Sieg in Burgkirchen - Karl-Heinrich Stern vermutlich mit Gehirnerschütterung
      Nach dem denkwürdigen Spiel am Freitag gegen Peißenberg, war man am Sonntag bei Deggendorf Fire natürlich darauf bedacht die Fehler vom Freitag nicht zu wiederholen. Im Tor stand diesmal von Anfang an Alex Zitzelsberger, der seine Sache gut machte.
      Deggendorf Fire begann mit sofort mit Druck, aber nachdem Kapitän Thomas Kulzer auf die Strafbank musste, konnten die Hausherren durch Oleg Matveenko in Führung gehen. Aber Deggendorf Fire steckte nicht auf. Man versuchte aus einer gestärkten Defensive zu spielen. Aber der Puck wollte nicht in das Tor. Erst in der 12. Minute war es Enrico Kock, der den Torwart der Kelten überwand und den Ausgleich erzielen konnte. Im weiteren Verlauf des Drittels bekam Karl-Heinrich Stern einen brutalen Check vor dem gegnerischen Tor, wo ihm die Luft kurz wegblieb. Er spielte das Drittel noch zu Ende, aber in der Drittelpause zog er sich um mit Verdacht auf Gehirnerschütterung.
      Das zweiten Drittel begann Deggendorf Fire in Unterzahl, von der man aber kaum was merkte. Philipp Weinzierl ließ die ganze Abwehr stehen und wurde kurz vorm Tor unfair gestoppt. Die Schiedsrichter entschieden sofort auf Penalty. Thomas Greilinger lief an, zog die Scheibe auf die linke Seite. Er wartete bis der Torwart das untere linke Eck mit dem Schoner abdeckte und dann hob er ihm den Puck mit der Rückhand ins obere linke Eck. In der 33. Minute war es dann John Sicinski, der eine Vorlage von Kurt Reichermeier verwandelte. In der 37. Minute war es in Überzahl wieder Thomas Greilinger der auf 1:4 stellte. Kurz vor Drittelende bekamen die Gastgeber auch einen Penalty zugesprochen, aber der Puck verfehlte das Tor.
      Im letzten Drittel kämpfte Enrico Kock mit Problemen im Rückenbereich und musste die letzten Minuten sogar aussetzen. In der 50. Minute als Kurt Reichermeier auf der Strafbank saß, konnten die Kelten sogar noch das 2:4 erzielen. Aber Michael Winnerl setzte in der 59. Minute wieder in Überzahl den Schlusspunkt zum 2:5.
      Nachdem Spiel war die Mannschaft natürlich glücklich den dritten Sieg in Folge eingefahren zu haben. Sicher war man an Anfang nervös wegen dem Spiel vom Freitag. Aber so steht man jetzt auf Platz 5 der Bayerischen Eishockey Liga. Nächsten Freitag fährt die Mannschaft zum Bayerischen Meister Höchstadt bevor am Sonntag der EV Pegnitz mit Toni Brenner nach Deggendorf kommt.
      Zum Spiel nach Höchstadt soll auch ein Fanbus eingesetzt werden. Informationen dazu findet man unter deggendorf-fire.de
      Statistik:
      SVG Burgkirchen – Deggendorf Fire 2:5 (1:1; 0:3; 1:1)
      1 : 0 (01:10) Matveenko Oleg (Schkade Sven) 5 - 4
      1 : 1 (11:55) Kock Enrico
      1 : 2 (21:02) Greilinger Thomas
      1 : 3 (32:55) Sicinski John (Reichermeier Kurt)
      1 : 4 (36:51) Greilinger Thomas (Kulzer Thomas, Reichermeier Kurt) 5 - 4
      2 : 4 (49:52) Lehmann Michael (Matveenko Oleg, Ten Vitalij) 5 - 4
      2 : 5 (58:27) Winnerl Michael (Reichermeier Kurt, Kulzer Thomas) 5 - 4

      Strafzeiten:
      Burgkirchen 14 Min.
      Deggendorf 30 Min.

      Schiedsrichter: Kretschmer, Kretschmer (beide ERSC Ottobrunn)

      Zuschauer: 160 (davon ca. 50 Deggendorfer)

      (deggendorf-fire.de)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Roland ()

    • In der Bayernliga nix neues... die Blackhawks bleiben ungeschlagen!
      Gestern Abend gab es einen ungefärdeten Heimsieg gegen Schweinfurt.
      7:2 hieß es am Ende vor 900 Zuschauern in der Passauer Eisarena.
      Auch Deggendorf konnte einen Sieg landen, in Höchstadt gewann man 5:2.

      SO KOMMT ES NUN AM KOMMENDEN FREITAG ZUM WOHL AUFREGENSTEN SPIEL IN DER BAYERNLIGA SEIT LANGEN ZEITEN. IN DEGGENDORF WERDEN AN DIE 3000 FANS ERWARTET ZUM SCHLAGERSPIEL GEGEN DIE PASSAU BLACK HAWKS!!! ZUGLEICH AUCH EIN AUFRUF AN DIE FANS DER TIGERS; KOMMT UND UNTERSTÜTZT DIE HAWKS UND DEREN FANS BEI DIESEM SPIEL!!! TOGETHER WE ARE STRONG!!!
    • DEGGENDORF FIRE GEWINNT 5:2 BEI MEISTER HÖCHSTADT. Die weite Reise nach Franken hat sich gestern Abend für Eishockey-Bayernligist Deggendorf Fire gelohnt: Mit einem klaren 5:2 (2:1, 2:0, 1:1)-Erfolg beim amtierenden Meister Höchstadter EC feierte die Mannschaft von Trainer Günther Eisenhut bereits den vierten Sieg in Folge. Im Tor zeigte Alexander Krenn, der für den verletzten Alex Zitzelsberger spielte, eine sehr gute Leistung. Trotz Unterzahl brachte Enrico Kock die Gäste in der vierten Minute in Führung. Sieben Minuten später legte Kock für Thomas Greilinger auf, der zum 0:2 traf. Eine 5-3-Situation nutzte Höchstadt in der 14. Minute zum Anschlusstreffer. Im zweiten Drittel baute John Sicinski die Deggendorfer Führung in der 31. Minute auf 3:1 aus. Eine Minute vor dem Ende des zweiten Drittels gelang Markus Simbeck im Power-Play sogar noch das 4:1. Im Schlussabschnitt erhöhte Enrico Kock, erneut in Überzahl, mit seinem zweiten Treffer auf 5:1. Höchstadts Jamie McKinley konnte zwar eine Minute vor der Schlusssirene noch auf 5:2 verkürzen, das änderte aber nichts mehr am klaren und hoch verdienten Sieg der Deggendorfer. Nach dem Spiel lobte Trainer Eisenhut seine Mannschaft für die tolle Leistung, auch in der Abwehr überzeugten die Deggendorfer diesmal. Am morgigen Sonntag kann Fire die Siegesserie im Heimspiel um 18.30 Uhr gegen den EV Pegnitz, der von Ex-DSC-Coach Toni Brenner trainiert wird, weiter ausbauen.

      Autor: Hausladen

      quelle: Plattlinger Anzeiger
    • So, heute hats auch Passau erwischt. 4:3 Niederlage in Königsbrunn :D

      Deggendorf gewinnt 6:4 gegen Pegnitz. Greilinger wieder überragend ;)

      Das Derby am Freitag, zu dem ich nur jeden sagen kann, dass er runterkommen soll ;), wird ein absolutes Spitzenspiel. Beide können am Freitag Tabellenführer werden.
    • Aber auch nur wenn Pfaffenhofen federn lässt.
      Hoffe nur, daß das Spiel auch dann hält was es verspricht.
      Spielentscheidend wird meines erachtens sein, wie oft
      die Hawks in der Kühlbox sitzen. Denn da sind sie heuer ganz
      große Klasse...leider :(
    • Original von Roland
      Spielentscheidend am Freitag werden die Abwehr- und Torhüterleistungen und die Chancennutzung sein. Ich hoffe es wird ein spannendes Match, ich fürchte aber mit dem falschen Sieger :(

      Falscher Sieger? Du meinst wohl Deggendorf? :P :D
      Jungs, wir sind umzingelt!
      Exzellent, nun können wir in jede Richtung angreifen.
    • Siegesserie gerissen: Black Hawks verlieren in Königsbrunn
      Trotz 3:4 Niederlage tolle Leistung der Hawks


      Irgendwann musste es passieren. Die Passau Black Hawks haben in der Eishockey-Bayernliga ihre erste Niederlage quittieren müssen. Allerdings nicht ganz verdient, denn in Königsbrunn hatte der Aufsteiger allen Grund mit den Schiedsrichtern zu hadern: „Das war 40 Minuten eine Katastrophe, beinahe schon auffällig, wie mit unseren Spielern umgesprungen wurden. Aber gut, so ist das halt", meinte Vorstand Christian Eder verärgert auf der Heimfahrt. Dennoch hält sich die Enttäuschung in Grenzen, denn beide Teams zeigten Spitzenleistungen.


      Den besseren Start auf dem Königsbrunner Eis erwischten die Hawks. Bereist nach 3 Minuten brachte Andi Popp die Hawks in Führung. Doch dann passierte Daniel Huber im Kasten sein in dieser Saison bisher einziger Lapsus. Er ließ einen Schuss von der blauen Linie durch rutschen, der Ausgleich für die Gastgeber. Danach begann die Strafzeitenflut, beinahe jede Berührung eines Gegenspielers endete für die Passauer in Kühlbox. Dies nutzen die starken Königsbrunner zur 2:1 Führung vor dem ersten Wechsel.
      Gleich nach der ersten Drittelpause erneut ein Nackenschlag für die tapferen Passauer, das 3:1 für Königsbrunn. Wer jetzt glaubte, die Hawks würden sich und das Spiel aufgeben, sah sich getäuscht. Helmut Kößl nagelte einen Schlagschuss von der blauen Linie ins Tordreieck. Nun durften die Fans auf beiden Seiten ein Spitzenspiel beobachten. Und den Ausgleichstreffer durch Sergej Piskunov. Nach dem 3:3 glaubten viele, das Spiel könnte kippen, doch immer wieder bremsten Strafzeiten den Passauer Offensivgeist.
      Gleiches Spiel nach der zweiten Drittelpause. Die Hawks kamen „verspätet" aus der Kabine, die Pinguine trafen zum 4:3. Die erneuten Versuche der Hawks, wenigstens einen Punkt mit nach Hause zu nehmen, waren nicht von Erfolg gekrönt. Die Stürmer ließen mehrere Chancen ungenutzt. Auch als in der Schlussphase Daniel Huber seinen Kasten verließ und einem zusätzlichen Stürmer Platz machte, wollte kein weiteres Tor mehr fallen. Allerdings hatten die Passauer mehrmals auf der anderen Seite Glück, denn auch die Pinguine gingen mit ihren Kontermöglichkeiten fahrlässig um. „Ich denke ein Unentschieden wäre für dieses tolle Spiel ein gerechtes Ergebnis gewesen. Aber Königsbrunn ist eine absolute Top-Mannschaft in der Bayernliga, dort darf man verlieren", wollte Christian Eder den Kopf nicht hängen lassen. Dazu haben die Black Hawks auch keinen Grund. Denn Passau bleibt Tabellenzweiter, punktgleich mit Königsbrunn und Deggendorf Fire. Dort findet am Freitag das Schlagerspiel statt, auf das sich die niederbayerischen Eishockeyfans schon lange freuen.

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      Siegesserie von Deggendorf Fire kann auch von Pegnitz nicht gestoppt werden
      6:4 Sieg gegen die Ice Dogs - Thomas Greilinger zweifacher Torschütze



      Nach vier Siegen in Folge wollte Deggendorf Fire natürlich gegen die noch sieglosen Ice Dogs aus Pegnitz Sieg Nummer 5 einfahren. Aber vor dem Spiel standen die Sterne dafür nicht so gut, denn John Sicinski und Enrico Kock laborieren an einer Rippenprellung und Thomas Kulzer und Thomas Greilinger schlagen sich mit einer Grippe rum. Also nicht die besten Vorraussetzungen für Trainer Günter Eisenhut. Aber alle vier standen am Eis um der Mannschaft zu helfen.

      Von Beginn an machte Deggendorf Fire Druck auf das Pegnitzer Tor. Vor allem die Reihe mit Michael Winnerl, Karl-Heinrich Stern und Daniel Lupzig konnte die Pegnitzer immer wieder in Verlegenheit bringen. So war es dann auch Daniel Lupzig, der neben seinen Einsätzen in der 1. Mannschaft auch noch mit seinen Toren die Junioren in der Bayernliga nach vorne bringt, der sich nach einem Pass von Michael Winnerl durch die Abwehr tankte und dann eiskalt zum 1:0 für Deggendorf Fire verwandelte. In der Folge machte Deggendorf weiter Druck, aber Pegnitz kam zu Kontern. Den ersten davon verwertete Markus Schwindl, neben Thomas Greilinger einer der torgefährlichsten deutschen Spieler in der Liga, die Chance zum 1:1. Als in der 13. Minute Kurt Reichermeier auf der Strafbank saß, konnten die Pegnitzer durch Peter Jasny in Führung gehen und in der 16. Minute durch Dennis Almagro sogar noch auf 1:3 davon ziehen.
      Im zweiten Drittel spielte aber dann nur noch Deggendorf Fire. Man schnürte die Ice Dogs regelrecht ins eigene Drittel ein. Die Stürmer wirbelten die Abwehr durcheinander und die Verteidiger von Deggendorf Fire feuerten immer wieder von der blauen Linie. Die Pegnitzer mussten sich ein um das andere Mal mit Icing retten. Aber in der 27. Minute war es Thomas Greilinger, der die Aufholjagd einläutete. Auf Vorarbeit der Weinzierl-Brüder konnte er den 2:3 Anschlusstreffer erzielen. Und in er 33. Minute konnte er sogar noch den Ausgleich erzielen. Das Stadion stand zu dem Zeitpunkt Kopf. Vor allem als dann in der 37. Minute Markus Weinzierl von der blauen Linie schoss und der Puck dem ansonsten sehr guten Jens Braun im Tor der Ice Dogs durch die Hosenträger rutschte. Aber kurz vor der Drittelpause nutzten die Pegnitzer durch ihren Topscorer Markus Schwindl eine Überzahlsituation zum Ausgleich aus.
      Im letzten Drittel stand immer wieder der Pegnitzer im Blickpunkt des Geschehens, der die Chancen von Fire zu Nichte machte. In der 55. Minute als Pegnitz in Unterzahl war, spielte Thomas Greilinger die Abwehr der Pegitzer aus und stand alleine vor dem Pegnitzer Torwart, der schon mit dem Schuss rechnete, aber Thomas Greilinger lies kurz sein Eishockey-Genie aufblitzen und legte die Scheibe zu Markus Simbeck, der am langen Pfosten wartete und nur noch einschieben musste zur 5:4 Führung. Aber nur eine Minute später fiel das Tor des Tages. John Sicinski umkurvte gekonnt die Pegnitzer Hintermannschaft und passte zu Michael Winnerl, der aber zu Fall kam, aber die Scheibe auch noch im Liegen am Schläger hatte und es schaffte den Torwart aus dem Liegen heraus zu überwinden und den Endstand von 6:4 zu erzielen. Die bereits einmalige Stimmung in der Eissporthalle fand da noch mal einen zwischenzeitlichen Höhepunkt. Nach dem Spiel meinte der Toschütze mit einem leichten Grinsen: „Der Trainer hat gesagt, dass wir aus allen Lagen schießen sollen.“
      Als beste Spieler der Partie wurden von Pegnitz Markus Schwindl und von Deggendorf Markus Simbeck, der von Spiel zu Spiel immer mehr auf Touren kommt. Nach dem Spiel gab es für die Fans von Deggendorf Fire dann zweifachen Grund zum jubeln, denn der Erzrivale, die Passau Black Hawks, mussten ihre erste Saisonniederlage einstecken und sind nun vor dem Donau-Derby am Freitag nun punktgleich mit Deggendorf Fire. Natürlich eine tolle Ausgangsbasis für einen heißes Spiel.


      ww.bayernliga.com
    • Kampf um Eishockey-Macht an der Donau
      Bayernliga-Derby: Deggendorf mit Greilinger, Kulzer und Sicinski gegen Passau
      (oh) Ein Höhepunkt der Saison naht für Eishockey-Bayernligisten Deggendorf Fire: An diesem Freitag um 20.15 Uhr empfängt die Mannschaft von Trainer Günther Eisenhut die Passau Black Hawks im heimischen Eisstadion an der Trat. Mit 1500 bis 2000 Zuschauern rechnen die Verantwortlichen beim direkten Duell der beiden einzigen niederbayerischen Mannschaften in der Bayernliga.
      Das Derby ist gleichzeitig auch ein Spitzenspiel, denn in der Tabelle liegen die Rivalen hinter Sensations-Tabellenführer EC Pfaffenhofen punktgleich auf den Rängen zwei und drei. Nur dank des besseren Torverhältnisses rangiert Aufsteiger Passau vor den Deggendorfern.
      Nach der Auftakt-Niederlage in Pfaffenhofen kamen die Deggendorfer immer besser in Schwung und gewannen fünf Mal in Folge, unter anderem auch beim amtierenden Meister Höchstadter EC und gegen Vize-Titelträger EHC-Waldkraiburg. In der Abwehr offenbarte Deggendorf bisher noch manche Schwächen, in der Offensive dagegen ist die Mannschaft so gut besetzt wie kaum ein anderer Bayernligist. So gehen unter anderem Ex-Nationalspieler Thomas Greilinger, Thomas Kulzer, der wie Greilinger schon bei den Straubing Tigers aktiv war, und der kanadische Neuzugang John Sicinski auf Torejagd. Auch er spielte bereits beim Nachbarn donauaufwärts. In den bisherigen sechs Spielen gelangen alleine Greilinger schon 19 Scorerpunkte (elf Tore und acht Assists).
      Aber Passau ist alles andere als ein typischer Aufsteiger: Mit einem hochkarätig besetzten Kader ist das Minimalziel die Teilnahme an den Playoffs, einige Fans träumen in der Drei-Flüsse-Stadt sogar bereits vom Durchmarsch in die Oberliga. Dass die Passauer mithalten können, haben sie bisher schon eindrucksvoll bewiesen: Fünf Siegen steht nur eine Niederlage bei Aufstiegsaspirant ESV Königsbrunn gegenüber.

      quelle: Plattlinger Anzeiger
    • Original von Bombolino
      Vorschau für morgen....
      Deggendorf verliert trotz 8- facher 5-3 Überzahl und 3 Spieldauerdisziplinarstrafen auf Seiten der Hawks "unglücklich" mit 3:4 :D :D :D


      Mit dem Tipp kann ich leben, solange unser Team aufoperungsvoll kämpft und gutes Eishockey zeigt. Gut, das mit den Spieldauer-Strafen wollen wir natürlich net hoffen, was aber bei den 2 Herren aus Straubing nicht unwahrscheinlich ist X(
    • Ganz Niederbayern schaut auf das Derby zwischen Deggendorf Fire und den Passau Black Hawks


      Besser hätte es für Deggendorf Fire und die Passau Black Hawks nicht laufen können. Am Freitag werden bis 20.15 Uhr Eishockey-Fans aus ganz Niederbayern bzw. Ostbayern in die Deggendorfer Eissporthalle strömen, denn alle Nachbarn in höheren Ligen haben wegen dem Deutschland-Cup spielfrei. Es haben sich bereits Fans aus Straubing, Regensburg, Vilshofen und Regen angesagt, die dem Spiel beiwohnen wollen.


      Für die Passau Black Hawks ist die Deggendorfer Eissporthalle ein sehr gutes Pflaster bis jetzt. Alle drei Spiele konnten gewonnen, so auch das Vorbereitungsspiel in dieser Saison im Rahmen des Donaupokals. Mit Roman Schreyer, Andreas Toth und Andreas Popp stehen drei Spieler im Kader der Black Hawks, die bereits für den Deggendorfer SC spielten. Die Stärke der Passauer, die am letzten Sonntag gegen Königsbrunn ihre erste Niederlage einstecken mussten, ist die Kompaktheit über alle vier Reihen. Mit Richard Tischler ging den Passauern kurz vor Transferschluss noch ein Kracher ins Netz. Der Defensivstarke Verteidiger spielte bereits Ende der Neunziger Jahre in Deggendorf und danach auch in der 2. Bundesliga und Oberliga.
      Natürlich sind die Gedanken der Spieler von Deggendorf Fire alle auf dieses Spiel ausgerichtet. Auf der Torhüterposition wird es einen Wechsel geben. Denn Alexander Krenn, der letztes Wochenende einen starken Eindruck hinterließ, muss mit seiner Einheit der Bundespolizei auf einen Einsatz in Niedersachsen. Dafür wird Alex Zitzelsberger, der seine Grippe und auch eine Bindehautentzündung wieder auskuriert hat, aller Wahrscheinlichkeit nach im Tor stehen. Auch Enrico Kock und John Sicinski werden nach der Trainingspause wieder mit von der Partie sein und ihre Sturmreihen in die Partie führen.
      In der Verteidigung ist Markus Weinzierl, der zur Zeit die beste Plus-Minus-Bilanz aller Spieler aufzuweisen hat, wieder fast im Vollbesitz seiner Kräfte. Dafür steht ein großes Fragezeichen hinter dem Einsatz von Andreas Sagerer. Den Verteidiger, der mit tollen Leistungen in letzter Zeit überzeugen konnte, hat die Grippe erwischt und muss das Bett hüten. Wer aber Andreas Sagerer kennt weiß, dass er sicher alles unternehmen wird, dass er seiner Mannschaft auch gegen Passau helfen kann.
      Wer sich noch keine Karten für das Spiel gesichert hat, kann dies noch morgen bis 18 Uhr im Hockeycorner in der Nörerstraße tun. Die Kasse im Stadion wird gegen 19 Uhr aufgemacht, aber es ist aufgrund des erwarteten Andrangs zu empfehlen sich im Vorverkauf die Karten zu kaufen.

      Die Fans von Deggendorf Fire diskutierten sachlich mit Verantwortlichen von Deggendorf Fire
      Am Mittwoch Abend trafen sich ca. 20 Fans mit dem sportlichen Leiter von Deggendorf Fire, Christian Zessack, und dem Pressesprecher, Florian Roßmeisl, im Sportcafe zu einer lockereren Runde um über Themen dieser Saison zu diskutieren. Eines der wichtigsten Themen war natürlich das anstehende Spiel gegen die Passau Black Hawks. Man war einhelliger Meinung, dass dieses Spiel wahrscheinlich vor einer Rekordkulisse stattfinden wird. Von Seiten von Deggendorf Fire wünschte man sich, dass die Fans 60 Minuten lang die Mannschaft mit vollster Leidenschaft unterstützen sollen und der Mannschaft das Gefühl geben, dass sie mit sechs Mann am Eis spielen würde.
      Im weiteren Verlauf redete man auch über das Thema Verteidigung, wo der sportliche Leiter Christian Zessack sagte, dass ein Verteidiger, der rückwärts laufen kann, weiß was er verlangen kann. Auch die neue Regelauslegung wurde diskutiert und dabei festgestellt, dass sich die Mannschaft und auch die Schiedsrichter langsam auf ein Niveau, dass auch dem Zuschauer verständlich ist, einpendeln.


      bayernliga.com
    • Ich sag auch immer, der bessere soll gewinnen und die an diesem Tag schlechteren
      sollten dies ohne groß TRARA drum zu machen akzeptieren. Selbiges wünsch ich mir auch von den Fans, nicht daß es wieder zu unschönen Begleiterscheinungen kommt wie bei dieser Partie leider schon oft zu sehn.
      In diesem Sinne bis heute Abend zu einem hoffentlich goßem Spiel :]