Neues von den Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Neues von den Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg

      Der frühere Torjäger soll einen Probevertrag erhalten
      Alexandrow wieder im Tigers-Trikot?



      NÜRNBERG — Vor zehn Jahren verzückte ein pfeilschneller Russe die Eishockey-Anhänger der damaligen Nürnberg Ice Tigers. Sein Name ist Igor Alexandrow, drei seiner Mitspieler waren in der Saison 1996/97 der jetzige Sportdirektor Otto Sykora, Rückkehrer Martin Jiranek und Publikumsliebling Paul Geddes.

      Große Erfolge blieben Alexandrow mit den Ice Tigers zwar versagt (die Meisterrunde wurde 96/97 und 97/98 jeweils klar verpasst), doch seine Auftritte im Tigers-Trikot (43 Tore in 79 Spielen) brachten ihm zumindest einen lukrativen Vertrag bei den Kölner Haien ein.

      Doch dann sank der sportliche Stern von Igor Alexandrow ziemlich schnell - egal ob in Köln oder anschließend in Hannover, Augsburg, Iserlohn und vergangene Saison in Mannheim, so spektakulär wie einst in Nürnberg trumpfte der inzwischen 33-Jährige nie mehr auf. Nun könnte sich aber der Kreis schließen, denn seit der vergangenen Woche ist der mit einem deutschen Pass ausgestattete Außenstürmer wieder in Nürnberg, trainiert bei den Ice Tigers und soll, sobald die Freigabe des russischen Verbandes vorliegt, einen Probevertrag über ein Monat erhalten.

      Alexandrow hatte sich selbst in Nürnberg angeboten, da sich sein aktueller Klub Spartak Moskau in finanziellen Schwierigkeiten befindet. Er selbst wiederum hat noch einen konditionellen Nachholbedarf, wie sich bei den ersten Trainingseinheiten unter Benoit Laporte zeigte. „Er war lange Zeit nicht auf dem Eis. Wir wollen ihn erstmal beobachten. Er hat das auch so akzeptiert“, erzählt Sykora.

      Bei einer Lizenzierung für die DEL, die nach der Freigabe durch den russischen Verband sofort erfolgen könnte, stünde Alexandrow theoretisch schon für das Heimspiel am Freitag gegen die Adler Mannheim zur Verfügung. Doch an einen Einsatz ist (noch) nicht gedacht, obwohl den Nürnbergern in diesem Spitzenspiel mit Brian Swanson ein wichtiger Angreifer nicht zur Verfügung steht.

      Die automatische Sperre für die Spieldauerdisziplinarstrafe vom Sonntag hat die Tigers-Verantwortlichen zwar sehr erzürnt, aber daran ändern können sie nichts. Dabei haben die Fernsehbilder deutlich gezeigt, dass Swansons Attacke gegen den Augsburger Manuel Kofler kein Bandencheck, sondern nur ein harmloser Schubser war. Sykora: „Da haben wir keine Chance. Das ist eine Tatsachenentscheidung.“

      Schon unmittelbar nach dem Spiel hatte sich der Tigers-Trainer über die Entscheidung des Schiedsrichters echauffiert. „Das war gar nichts. Jetzt fehlt mein bester Stürmer gegen Mannheim“, klagte Laporte und erinnert an die rüden Attacken gegen Stefan Schauer (gegen Ende der vergangenen Saison) und Jame Pollock (im ersten Punktspiel dieser Saison gegen Duisburg), die mit Kopfverletzungen ausschieden, ihre Gegenspieler aber ungestraft blieben.

      Die Ungleichmäßigkeit in der Regelauslegung bringt Laporte deshalb richtig auf die Palme. Ein Rick Looker (USA) pfeift jede Kleinigkeit und schickt die Spieler reihenweise auf die Strafbank, während sich andere - wie am Sonntag in Nürnberg der Berliner Heiko Dahle - äußerst großzügig geben. „Das ist im Moment ein großes Problem für die Spieler“, bemängelt Laporte.
      Horst Dittmann


      nz-online.de
    • Sinupret Ice Tigers
      Längere Pause für Rich Brennan
      Auszeit von vier bis sechs Wochen nach Innenbandanriss


      Die Sinupret Ice Tigers müssen für längere Zeit ohne Rich Brennan auskommen. Der Verteidiger hat sich beim Auswärtsspiel in Mannheim am vergangenen Freitag einen Innenbandanriss zugezogen und wird vermutlich vier bis sechs Wochen ausfallen.

      eishockey.info
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Sarault zu Nürnberg?
      Die Deutschen scheinen Interesse an Yves Sarault zu haben

      Gemäss "Le Matin" bekundet der DEL-Verein Sinupret Ice Tigers (vormals Nürnberg) Interesse am kanadischen Stürmer Yves Sarault. Der Ex-Berner und Ex-Servettien ist zurzeit temporär beim SC Langenthal in der NLB unter Vertrag.


      spoor.ch
    • Ice Tigers verpflichten Andre Savage - Alexandrov muss gehen

      Die Sinupret Ice Tigers haben einen neuen Mittelstürmer: Andre Savage, zuletzt in der AHL bei San Antonio, geht ab sofort für Nürnberg auf Torejagd. Mit Tigers-Verteidiger Rich Brennan trifft der 31-jährige Kanadier einen Bekannten aus seiner NHL-Zeit bei den Boston Bruins.

      Savage, der heute einen vorerst bis zum Saisonende laufenden Vertrag unterschrieb, trifft morgen Vormittag in Frankfurt ein und wird voraussichtlich schon am Freitag in Hannover sein erstes Spiel für die Noris-Cracks bestreiten. Nicht mehr zum Kader gehört dagegen Igor Alexandrov, desssen Probevertrag nicht verlängert wurde.

      [Quelle: hockeyweb.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • 1. Bundesliga - DEL: Zwei Auswärtsspiele am Wochenende für Nürnberg


      Nürnberg - Die Mannschaft der Sinupret Ice Tigers muss am kommenden Wochenende zweimal auswärts antreten. Am Freitag gastieren die Noris-Cracks bei den Hannover Scorpions (19.30 Uhr), und am Sonntag kommt es zum zweiten Saisontreffen bei den Straubing Tigers (18.30 Uhr).
      Schiedsrichter der Partie in Hannover ist der Amerikaner Rick Looker, das Derby in Straubing steht unter der Leitung von Daniel Piechaczek (Ottobrunn).
      Halloween-Special für Ice Tigers-Fans
      „COME TOGETHER“ mit den Sinupret Ice Tigers: Am 31. Oktober 2006 ist Halloween – und die Fans der Sinupret Ice Tigers können gewinnen! Alle, die an diesem Tag zum DEL-Spiel der Noris-Cracks gegen die Frankfurt Lions verkleidet in den Tiger-Käfig kommen, haben eine echte Chance – zehn der witzigsten, kreativsten Halloween-Kostüme sind dabei, beim anschließenden “COME TOGETHER” mit den Cracks der Sinupret Ice Tigers! UND: Jeder, der für das Spiel gegen Frankfurt eine Eintrittskarte erwirbt, bekommt nach Vorlage zwanzig Prozent Rabatt auf ein Ticket für die Partie gegen die Hamburg Freezers am 5. November 2006!
      Hinweis: Diese vergünstigten Hamburg-Tickets können nur an der Vorverkaufskasse der Arena Nürnberger Versicherung und nur nach Verfügbarkeit erworben werden.

      eishockey-magazin.de
    • Der Trumpf heißt Vernunft

      Ice Tigers und Arena bluffen im Hallenvertrags-Poker


      Früher, das hat Günther Hertel im Sommer verraten, sei er lieber Schafkopfen gegangen, als sich mit den Gesellschaftern der Ice Tigers herumärgern zu müssen. Seit Juli gibt es nun außer dem Selfmade-Millionär keine weiteren Gesellschafter mehr, am 11. November wird trotzdem wieder im großen Stil mit der Sau gestochen. Vielleicht sollte der Eigner der Nürnberger Eishockey-GmbH aber nicht nur die Dauerkarten-Inhaber, sondern auch einen weiteren regelmäßigen Beobachter zum ersten Schafkopf-Turnier der Ice Tigers einladen. Mit Rudolf Schnabel, dem Geschäftsführer der Arena Nürnberger Versicherung, hat Hertel schließlich noch so einiges zu klären.

      Die bisherigen Versuche, zwischen dem Mieter und dem Vermieter einen neuen Nutzungsvertrag zu erarbeiten, waren bisher ebenso erfolglos wie inszeniert. Beide prahlten noch in der Vorwoche via Abendzeitung mit ihren Trümpfen. Hertel drohte medienwirksam mit einem Hallen-Neubau - bisher nicht mehr als ein Luftschloss auf einem Fürther Möbelhaus-Parkplatz. Schnabel verwies darauf, ein potenzielles Nachfolge-Team für die Ice Tigers bereits in der Arena zu haben - nur spielt der EHC 80, verschuldet und führungslos, derzeit in der Landesliga. Dass beide Parteien nur bluffen, erkannten erfahrene Schafkopfer sofort - mit solch einem Blatt wird man noch nicht einmal Schneider frei.

      Weil also ein Solo kaum möglich scheint und ein Wenz für die Kontrahenten kaum in Frage kommt, läuft es doch auf ein Partnerspiel hinaus. Hertel verlangt aber nach der Wackelpartie im Sommer finanzielle Zugeständnisse („Was wäre denn passiert, wenn hier gar nicht mehr Eishockey gespielt werden würde?“) und fordert forsch im Detail: Die Arena soll sich beispielsweise künftig ausschließlich nach dem Spielplan der Deutschen Eishockey-Liga richten. Statt voller Ränge bei Robbie Williams nur 3000 Fans gegen Duisburg - für eine erfolgreiche Multifunktionsarena eine kaum akzeptable Forderung.

      Aus Sicht der Ice Tigers allerdings nur allzu verständlich. Dennoch zieht Benoit Laportes kürzlich noch namhaft verstärktes Team die Zuschauer nämlich nicht an wie Torhüter Labbés Fanghandschuh die Pucks. Noch fehlen 1000 Zuschauer zum bereits vorsichtig kalkulierten Schnitt von 4800. Was natürlich einerseits daran liegt, dass in diesem milden Herbst echte Eishockey-Stimmung noch nicht aufkommen wollte und ein klein bisschen auch an der wenig euphorischen Spielweise. Vier attraktive Heimspiele von bisher zehn mussten die Ice Tigers jedoch andererseits entweder am Dienstag oder am Donnerstag bestreiten, heute Abend gegen Frankfurt folgt das fünfte — das kostet Zuschauer, Geld und nicht zuletzt Stimmung.

      Eventuell sollte Hertel deshalb auch die Schafkopf-Karten an den Aufsichtsrat der DEL austeilen. Die liga-weiten Zuschauerprobleme - nur Mannheim, Düsseldorf (neue Arenen) und Aufsteiger Straubing verzeichnen derzeit ein Plus an den Stadionkassen - sind schließlich hausgemacht. 52 Spiele sollen den Eishockey-Fan sieben Monate lang bei Laune halten, ehe es im Frühjahr endlich ernst wird - so oft wird in keiner anderen deutschen Profi-Sportart angepfiffen. Weniger wäre da wohl, der passionierte Schafkopf-Spieler weiß das, tatsächlich mehr.

      [Quelle: Nürnberger Nachrichten / nn-online.de - Autor: Sebastian Böhm]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Ice Tigers gehen in die Werbeoffensive

      Mit ihren bestens trainierten Bodys und vor allem mit dem „schönsten Lächeln" in der Deutschen Eishockey Liga starten die Sinupret Ice Tigers in enger Kooperation mit der Nürnberger Stadtreklame jetzt eine neue und offensive Werbeaktion.

      Mit Slogans wie zum Beispiel „Sie wollen nur spielen" und „Eishockey ist sexy" soll ab kommenden Dienstag, 14. November, die Kundschaft auf den schnellsten Mannschaftssport der Welt und auf die Nürnberger Kufen-Cracks aufmerksam gemacht werden. Hauptdarsteller: Tigers-Kapitän Christian Laflamme, die beiden Nationalspieler Stefan Schauer und Aleksander Polaczek, sowie die zwei Stürmer Shawn Carter, Colin Beardsmore und Verteidiger Rich Brennan.

      Dank der Unterstützung der Nürnberger Stadtreklame werden die großflächigen Plakate und Poster (entworfen von der Agentur Digi2) an Litfaßsäulen, Bushaltestellen, City Light und etlichen Werbeflächen im ganzen Stadtgebiet und im Großraum Nürnberg/Fürth zu sehen sein. Aber auch in Erlangen, Schnaittach, Altdorf, Röthenbach/Pegnitz, Rückersdorf, Schwabach, Oberasbach, Wendelstein, Zirndorf, Stein, Schwaig, Behringersdorf und einigen anderen fränkischen Gemeinden wird auf diese Art geworben.

      [Quelle: icetigers.de - Autor: (MR)]

      Hier die Plakate:



      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Nürnberg mit dezimiertem Kader nach Mannheim


      Die Sinupret Ice Tigers müssen am kommenden Freitag beim schweren Auswärtsspiel in Mannheim auch ohne Petr Fical auskommen. Der Nationalstürmer zog sich beim Derby in Ingolstadt eine Gehirnerschütterung zu und wurde noch am Sonntag ins Klinikum Ingolstadt gebracht.

      Fical bleibt zur Sicherheit und zwecks weiterer Beobachtung noch bis Mittwoch dort. Wie lange Fical der Mannschaft nicht zur Verfügung stehen wird, kann erst nach weiteren Untersucherungen gesagt werden. In Mannheim nicht zum Einsatz kommt auf jeden Fall auch Nationalverteidiger Stefan Schauer, der von Schiedsrichter Harald Deubert beim Spiel gegen den ERC mit einer Spieldauerstrafe belegt wurde. Ob einer der verletzten Spieler – Rich Brennan, Gert Acker , Thomas Pielmeier, Martin Jiranek – gegen die Adler auflaufen kann, ist zurzeit eher fraglich.


      icetigers.de
    • Vertrag mit Nationalstürmer Polaczek verlängert

      Die Sinupret Ice Tigers und Aleksander Polaczek (26) haben sich vorzeitig über eine Verlängerung der Zusammenarbeit geeinigt: Der Nationalstürmer, der 2005 von Ingolstadt nach Nürnberg wechselte, unterschrieb einen Vertrag bis 2009.

      "Das war eine schnelle Entscheidung. Ich fühle mich in Nürnberg sehr wohl, Benoit Laporte ist ein super Trainer für mich und ich bekomme viel Eiszeit – da habe ich nicht lange überlegen müssen", begründete Polaczek seine Entscheidung. Für den Tigers-Coach ist der 26-jährige ein wichtiger Spieler: „Ich mag ihn, seine Art zu spielen. Er spielt so, wie ich es auch getan habe – hart und mit sehr viel Intensität", so Laporte.

      Auch Tigers-Sportdirektor Otto Sykora freut sich auf die verlängerte Zusammenarbeit: „Aleksander hat in seiner Entwicklung einen großen Schritt nach vorne gemacht, und er ist ein echter Sympathieträger. Wir sind froh, dass es uns nach Stefan Schauer gelungen ist, einen weiteren Nationalspieler länger an Nürnberg zu binden. Auch Nationaltrainer Uwe Krupp war beim Deutschland-Cup von Polaczek begeistert."

      In der Deutschen Eishockey-Liga steht Aleksander Polaczek kurz vor seinem 200. Einsatz – inklusive der laufenden Saison hat er jetzt 196 DEL-Spiele bestritten.

      [Quelle: icetigers.de - Autor: (MR)]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • 1. Bundesliga - DEL: Tigers-Sponsor Wöhrl lädt die Fans ein

      Nürnberg - Kommenden Freitag, 1. Dezember, werden die Weihnachtstrikots der Sinupret Ice Tigers für diese Saison vorgestellt, mit denen die Noris-Cracks dann erstmals beim Derby am Samstag gegen die Augsburger Panther im Tiger-Käfig auflaufen werden.

      Die Trikot-Vorstellung am Freitag findet statt in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr bei Tigers-Sponsor Wöhrl im Nürnberger Sporthaus am Weißen Turm (3. Stock).

      Mit dabei sind Trainer Benoit Laporte sowie die beiden Cracks Martin Jiranek und Rich Brennan.

      Rund um die Präsentation der Jerseys sind ausserdem noch verschiedene andere Aktionen geplant und es gibt besondere Angebote von Wöhrl. Beispielsweise können die Fans an diesem Tag den Ice Tigers-Kalender 2007 mit vielen tollen Bildern bei Wöhrl kaufen, zudem stellt Wöhrl einige Teile seiner neuen Tigers-Kollektion vor (u.a. T-Shirt, Sweat-Jacke).
      Jeder, der sich an diesem Freitag ein Weihnachts-Fantrikot sichert, erhält als Bonus jeweils zwei Tickets für das Nürnberger Heimspiel gegen Straubing am 7. Januar und noch einen Tigers-Adventskalender dazu.

      Fan-Party nach dem Derby gegen Augsburg
      Im Tigerkäfig wird am kommenden Samstag (2. Dezember) gefeiert: Vom Ausgang der Partie gegen die Augsburger Panther unabhängig ist nach dem Derby-Treffen eine „After-Game-Party“ im Arena-Fanlokal „Penalty“ (2. Stock) angesagt. Und das auch mit einigen Cracks der Ice Tigers. Außerdem gibt es eine ganz besondere Versteigerung – einige Trikots aus dem ersten Satz der weißen Spielertrikots der aktuellen Saison kommen unter den Hammer. Diese Jerseys haben die Noris-Cracks im Verlauf der Vorbereitung getragen und sind für jeden Sammler ein schönes Highlight.

      eishockey-magazin.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Nürnberg: Wochenend-Doppelpack im Tiger-Käfig
      Nürnberg, 14.Dezember 2006

      Im Kampf um einen Playoff-Platz geht es für die Mannschaft der Sinupret Ice Tigers an diesem Wochenende mit den beiden Hausaufgaben gegen den ERC Ingolstadt und dem EV Duisburg weiter.

      Am Freitag gastiert der aktuelle DEL-Spitzenreiter ERC Ingolstadt im Tiger-Käfig. Im bisherigen Saisonverlauf gab es zwei Derby-Treffen, und beide Spiele gingen an den bayerischen Rivalen.

      „Ingolstadt ist eine Spitzenmannschaft mit vielen Top-Spielern. Sie spielen mit hohem Tempo und ziegen konstant gute Leistungen“, weiß Sportdirektor Otto Sykora um die Schwere der Aufgabe. Aber: „Wir sind heiß und freuen uns auf dieses Derby, es sind immer ganz besondere Spiele. Meist ging es sehr eng zu und für die Zuschauer wird es sicher wieder eine spannende und attraktive Partie.“

      Sorgen bereitet den Ice Tigers die personelle Situation, vor allem in der Defensive: Neben Stürmer Greg Leeb sind auch die Einsätze von Anton Bader und Stefan Schauer stark gefährdet. Und die Noris-Cracks müssen zudem ohne ihren Kapitän Christian Laflamme auskommen – der Verteidiger ist auf Grund seiner Spieldauer-strafe am letzten Sonntag in Frankfurt automatisch für eine Partie gesperrt. „Das wird nur schwer zu kompensieren sein. Aber wir wollen unsere Bilanz gegen Ingolstadt verbessern und die Mannschaft wird kämpfen.“
      Spielbeginn gegen Ingolstadt ist um 19.30 Uhr, als Schiedsrichter wurde Heiko Dahle aus Berlin eingeteilt.

      wei Tage später am Sonntag kommen die Füchse aus Duisburg in die Noris. Gegen die Mannschaft von Trainer Dieter Hegen bestritten die Ice Tigers das erste Saisonspiel und verbuchten in der Arena Nürnberger Versicherung einen 4:2-Sieg.

      Vor eigenem Publikum sind drei Zähler gegen das DEL-Schlußlicht Pflicht, aber eine Erfolgsgarantie gibt es auch gegen die Füchse nicht, so Sykora. Immerhin landete Duisburg am vergangenen Sonntag einen 4:0-Sieg gegen Titelkandidat Düsseldorf.

      Spielbeginn gegen Duisburg ist um 18.30 Uhr, Schiedsrichter ist Christian Oswald aus Bad Wörishofen. (icetigers.de)


      Nürnberger DEL-Bilanz gegen Ingolstadt

      Gesamtbilanz: 24 Spiele, 8 Siege, 16 Niederlagen, – Unentschieden, 51:56 Tore
      Heimbilanz: 12 Spiele, 4 Siege, 8 Niederlagen, – Unentschieden, 21:23 Tore
      Auswärtsbilanz: 12 Spiele, 4 Siege, 8 Niederlagen, – Unentschieden, 30:33 Tore

      Ergebnisse Saison 2005/06: 1:2 (H); 2:3 nP (A); 2:0 (H); 2:3 nP (A)
      Ergebnisse Saison 2006/07: 1:2 (H); 2:4 (A);


      Nürnberger DEL-Bilanz gegen Duisburg

      Gesamtbilanz: 5 Spiele, 4 Siege, 1 Niederlage, – Unentschieden, 14:7 Tore
      Heimbilanz: 3 Spiele, 3 Siege, 0 Niederlage, – Unentschieden, 10:3 Tore
      Auswärtsbilanz: 2 Spiele, 1 Sieg,e 1 Niederlage, – Unentschieden, 4:4 Tore

      Ergebnisse Saison 2005/06: 2:3 (A); 3:0 (H); 3:1 (H); 2:1 (A)
      Ergebnisse Saison 2006/07: 4:2 (H)

      hockeyweb.de
    • 1. Bundesliga - DEL: Am Rande der Sinupret-Bande

      Nürnberg - Die Schiedsrichter der nächsten beiden Spiele: Für das Derby am Donnerstag in Straubing hat die DEL den Unparteiischen Roland Aumüller (Planegg) eingeteilt, die Heimpartie am Samstag, 23. Dezember, steht unter der Leitung von Referee Daniel Piechaczek (Ottobrunn).

      Hoher Besuch vor Heilig Abend: Zu Gast in der Arena Nürnberger Versicherung ist am Samstag auch das Nürnberger Christkind – Eva Sattler wird zusammen mit Ice Tigers-Maskottchen Pucki die Partie gegen die Kölner Haie eröffnen. Last-Minute-Geschenke verpackt: Wer sich auf den letzten Drücker für einen Ice Tigers-Fanartikel als Weihnachtsgeschenk entscheidet, dem wird auch beim „Verpackungs-Problem“ geholfen. Beim Heimspiel gegen Köln stellt Tigers-Sponsor Wöhrl extra für solche Fälle fachkundiges Personal zur Verfügung, das während der ganzen Spielzeit jedem späten Präsent das richtige Verpackungsoutfit verpasst. After-Game-Party: Am Samstag wird im Tiger-Käfig wieder gefeiert – vom Ausgang der Partie gegen Köln unabhängig ist nach dem Treffen mit den rheinischen Haien eine Party im Arena-Fanlokal „Penalty“ (2. Stock) angesagt.
      Petr Fical kann Jubiläum feiern: Beim Spiel am Samstag gegen die Kölner Haie geht der Nürnberger Nationalstürmer zum 300. Mal in der höchsten deutschen Liga auf Torejagd. Für die Ice Tigers war der 29-jährige seit 2003 inklusive der laufenden Saison 196 Mal im Einsatz. Seine bisherige DEL-Bilanz: 298 Spiele, 149 Scorerpunkte (64 Tore, 85 Vorlagen), 211 Strafminuten.
      Nachwuchs präsentiert sich: Bevor die DEL-Profis um 19.30 Uhr loslegen, gehen am Samstag die EHC-Kleinstschüler aufs Eis und zeigen ihr Können. Die Nürnberger Kufen-Kids (Jahrgang 1998/99) haben die Vorrunde der Saison mit zehn Siegen plus zwei Unentschieden ungeschlagen bestritten und mit der tollen Bilanz von 111:21 Toren abgeschlossen.
      Solidarität mit Robert Müller: Beim Heimspiel gegen Köln werden in der Arena Nürnberger Versicherung rote Armbänder mit der Aufschrift „BERT # 80“ verkauft. Diese Bänder sollen auch den Nürnberger Eishockey-Fans die Möglichkeit geben, ihre Solidarität mit dem erkrankten Mannheimer Torhüter zu zeigen. Die Bänder gibt es für fünf Euro am Stand von Frankenfantours, der Erlös geht an eine karitative Einrichtung.

      eishockey-magazin.de
    • Laut EHN treffen sich heute Schnabel und Hertel zum finalen Gespräch. Sollten sie sich nicht einigen scheint ein Umzug unausweichlich. Als potentiell neue Standorte gelten Garmisch, München und Stuttgart. Bild und AZ berichten selbiges.

      [Quelle: del-boards.de - Autor: (walterk)]


      -> München wohl nicht, weil ja in der Stadt, in die die Lizenz transferiert werden soll, kein Verein am ESBG-Ligenspielbetrieb (Asstel-Bundesliga, Oberliga) teilnehmen darf...


      Edit: Für den Standort München gibts da wohl eine Hintertürchenklausel im Kooperationsvertrag:

      Sofern die DEL gegen die Regelung in F. 8.1. verstößt, verpflichtet sich die DEL für jeden Einzelfall zur Zahlung einer Vertragsstrafe in Höhe von 200.000,- € an den DEB.


      Die DEL müsste also nur die Strafe an den DEB zahlen, dann dürfte die Lizenz auch nach München transferiert werden
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Viel Lärm um die Ice Tigers

      Auch in Zukunft wird in der Arena DEL-Eishockey gespielt


      Nürnberg kann wohl auch in Zukunft Profi-Eishockey bieten. Gestern einigten sich die Sinupret Ice Tigers mit der Betreibergesellschaft der Arena Nürnberger Versicherung auf einen neuen Nutzungsvertrag - das zumindest behauptet Günther Hertel, der Alleingesellschafter des DEL-Fünften.

      Ein Mundharmonika-Spieler ward nicht gehört und Heuballen wehten auch nicht über den Kurt-Leucht-Weg, während hoch droben in der Arena die Männer in ihren Staubmänteln fast fünf Stunden lang über die Zukunft des Nürnberger Profi-Eishockeys entschieden hatten. Der Duellist Günther Hertel klang nach dem Showdown um die Arena-Nutzung fast beschwingt, als er bekannt gab: «Ja, im Großen und Ganzen sind wir uns einig geworden, nur unterschrieben sind die Verträge noch nicht. Also weiß man nie.»

      Nach öffentlichen Verbalsalven von beiden Seiten («Ich bin kein großer Freund von Herrn Schnabel»), einer prompt durch seinen «Kontrahenten», den Arena-Geschäftsführer Rudolf Schnabel erlassenen einstweiligen Verfügung und zuletzt der (leeren) Drohung, mit den Ice Tigers nach München, Garmisch oder – noch schlimmer – Fürth zu ziehen, ließ sich Günther Hertel gestern doch noch ein Hintertürchen offen und es sich nicht nehmen, noch einmal ein wenig zu sticheln. «Das war eine zähe Sache – vernünftige Menschen schaffen das auch schneller. Aber heute gab es einen Durchbruch. Ich hoffe wirklich, dass das jetzt endlich erledigt ist.»

      Besetztzeichen aus der Arena

      Von der Gegenseite wurde der positive Verhandlungsausgang nicht bestätigt. Arena-Pressesprecher Jürgen Fottner wollte nichts dazu sagen, Schnabels Telefon-Apparat erwiderte bis spät Abends Anfragen ausschließlich mit dem Besetzt-Zeichen. Zu welchen Konditionen der neue Nutzungsvertrag also nun umgesetzt werden soll, wurde gestern nicht bekannt. Hertel ließ immerhin durchblicken, dass er wohl von seiner Forderung an Schnabel, die Hallenmiete erheblich zu senken, hat abrücken müssen. «Ich war großzügig», sagte Hertel und abschließend: «Da muss man schon ein großer Eishockey-Fan sein.»

      [Quelle: Nürnberger Nachrichten / nn-online.de - Autor: Sebastian Böhm]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Ice Tigers: Saisonende für Carter - Einigung mit der Arena

      Großes Verletzungspech für Shawn Carter: Wie nach einer Ultraschall- und Kernspin-Untersuchung in der Heidelberger Atos-Klinik am Dienstag von Dr. Sven Lichtenberg diagnostiziert wurde, zog sich der Kanadier bereits am 23. Dezember 2006 beim Heimspiel gegen Köln eine schwere Schulterverletzung zu (Muskelabriss und Kapselriss) – die Folge eines Checks von Kölns Verteidiger Jason Marshall. Auf Grund der Schwere der Verletzung wurde Carter in der Klinik behalten und von Schulterspezialist Dr. Lichtenberg am heutigen Mittwoch operiert. Der Nürnberger Stürmer wird den Sinupret Ice Tigers je nach Heilungsverlauf drei bis fünf Monate nicht zur Verfügung stehen. „Das ist bitter und ein herber Rückschlag für uns. Shawn war eine wichtige Säule der Mannschaft und im Sturm der verlängerte Arm von Trainer Benoit Laporte“, sagte Nürnbergs Sportdirektor Otto Sykora.

      Die Arena Nürnberger Versicherung bleibt die Spielstätte der Sinupret Ice Tigers.
      Am Ende der letzten Verhandlungsrunde am Dienstag einigten sich die Klubverantwortlichen und die Arena-Betreibergesellschaft auf einen neuen Vertrag mit neuen Konditionen und einer Laufzeit von drei weiteren Jahren plus einer Einjahres-Option für die Ice Tigers. „Der Neuanfang ist geschafft und jetzt können wir Gas geben“, sagte Tigers-Gesellschafter Günther Hertel.

      [Quelle: hockeyweb.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Wöhrl-Spieltag im Tigerkäfig

      In der Arena Nürnberger Versicherung ist am Freitag Wöhrl-Spieltag: Der Tigers-Sponsor wird beim Heimspiel gegen die DEG Metro Stars in der ersten Drittelpause kleine Geschenke an die Zuschauer verteilen. Und im Anschluß an die Partie versteigert Wöhrl im Arena-Fanlokal „Penalty“ einige Spielertrikots der Pre-Season und wird die Fans über neue Aktionen von Wöhrl mit den Sinupret Ice Tigers informieren.

      Noch einmal Wöhrl: Am Donnerstag, 25. Januar, veranstaltet der Ice Tigers-Sponsor von 18.00 bis 19.00 Uhr im Nürnberger Wöhrl-Sporthaus (3. Stock) eine Modenschau: Dabei werden Spieler der Sinupret Ice Tigers zusammen mit ihren Kindern die neuesten Trends für Groß und Klein in Sachen Sportswear präsentieren. Ausserdem werden an diesem Tag die neuen Ehrenrundentrikots 8o der Noris-Cracks vorgestellt und sind für die Fans zu erwerben.

      [Quelle: icetigers.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Überraschung beim Fan-Treff - Torwart Lukas Lang verlässt die Ice Tigers zum Saisonende

      Eine ereignisreiche Woche bei den Sinupret Ice Tigers neigt sich dem Ende zu: Verlängerung mit Shawn Carter, Abschied von Lukas Lang und zudem das richtungsweisende Duell morgen (19.30 Uhr) in der Arena Nürnberger Versicherung gegen Düsseldorf.


      Eigentlich müsste Otto Sykora strahlen. Schließlich läuft es richtig gut bei den Ice Tigers. Das Hickhack um die Spielstätte ist glücklich beendet, Shawn Carter hat seinen Vertrag verlängert und in der Tabelle mischt man als Dritter ganz oben mit. Am Dienstag jedoch entglitten dem Sportdirektor höchst verärgert die Gesichtszüge, wie Zeugen berichteten. Der Grund: Reserve-Torwart Lukas Lang verkündete überraschend bei einem Treffen mit Eistiger-Fans seinen Abschied aus Nürnberg.

      Der 20-Jährige hat oft genug bekundet, als Nummer eins arbeiten zu wollen, und hofft wohl nun woanders (in Duisburg?) auf seine Chance. Trainer Benoit Laporte, heißt es, war zwar informiert, hatte aber auf ein weiteres Gespräch gesetzt. Diese Ungeschicklichkeit schmälert Langs Chancen auf einen Einsatz morgen gegen Düsseldorf, obwohl Jean-Francois Labbé weiterhin die Leiste schmerzt.

      [Quelle: Nürnberger Nachrichten / nn-online.de - Autor: (heh/ass)]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Icetigers schnappen sich Mapletoft

      Die Mannschaft der Sinupret Ice Tigers bekommt noch einmal Verstärkung. Ab sofort ist Justin Mapletoft für die Noris-Cracks spielberechtigt. der Mittelstürmer unterschrieb einen zunächst bis zum Saisonende laufenden Vertrag und wird bereits am Sonntag beim Auswärtsspiel in Frankfurt im Nürnberger Trikot auf Torejagd gehen. Damit haben die Ice Tigers ihre letzte freie Ausländerlizenz vergeben.

      "Es ist schwer, zu diesem Zeitpunkt den richtigen Spieler zu finden. Aber Justin ist ein starker Zwei-Wege-Spieler, er ist ehrgeizig und will die Chance bei uns nutzen, sich mit Leistung für eine Fortsetzung seiner Europa-Karriere zu empfehlen“, sagte Sportdirektor Otto Sykora.

      Zu Beginn der letzten Saison kam Mapletoft (bestritt 40 NHL-Spiele für die New York Islanders) nach Europa und begann die Spielzeit in Helsinki, wechselte aber nach 18 Spielen für den finnischen Erstligisten nach Schweden zu Södertälje. In 31 Spielen der Hauptrunde schaffte es Mapletoft dort mit 14 Treffern auf Rang zwei der klubinternen Torjägerliste.

      del.org
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau