Neues von der Düsseldorfer EG

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    • Neues von der Düsseldorfer EG

      DEG braucht beim Marketing den Biss der Haie

      13 400 Fans passen in den Dome aber am Freitag gab es mit 5455 Zuschauern wieder eine Minuskulisse. Die DEG muss an ihrer Außenarstellung arbeiten.


      Auch beim ersten Freitagsspiel der DEG war der neue Rather Dome mit 5455 Zuschauern wieder enttäuschend besetzt. Und das, obwohl der Freitag gegenüber dem Sonntag traditionell der besser besuchte Spieltag ist.

      Der Kölner Erfolg: Ganz anders ist die Situation 40 Kilometer rheinaufwärts. In Köln sind vergangene Woche am ungeliebten Dienstag gegen die ohne Fans angereisten und sportlich unattraktiven Augsburger Panther 13 359 Besucher Kölnarena gepilgert. 1998 wurde sie eingeweiht, seither besuchten durchschnittlich 12 503 Zuschauer die Heimspiele des KEC. Interessant sind auch diese Zahlen: Im letzten Jahr an der Lentstraße passierten im Schnitt 5500 Fans die Stadiontore, in der darauf folgenden ersten Spielzeit in der Kölnarena waren es sofort 13 096.

      Was also hat die DEG falsch gemacht?
      Wo liegen Versäumnisse? Auch bei den Verantwortlichen der Kölner Haie ist das mangelnde Interesse am rheinischen Nachbarn natürlich Gesprächsthema. "Ich glaube, die DEG hat die Situation unterschätzt", sagt Geschäftsführer Thomas Eichin: "Der ISS Dome ist bereits der achte Neubau in der DEL, da kann man nicht nur auf einen Hallentourismus hoffen. Andere Ideen sind gefragt."

      Der 39-Jährige hält die Aussage seines Düsseldorfer Kollegen Elmar Schmellenkamp, der die Entwicklung erst einmal abwarten will, für den falschen Weg. "Am Anfang muss eine neue Halle voll sein, nachher wird es immer schwieriger, sie interessant zu machen", so Eichin, der keine Häme in Richtung Düsseldorf möchte. "Wir pflegen einen guten Kontakt. Außerdem ist jede volle Halle gut für die gesamte Liga, weil sie so für Top-Spieler aus dem Ausland attraktiver wird."

      Top-Punkt Marketing: Lediglich 55 bis 60 Prozent des Jahresetats stecken die Haie in die Mannschaft, der Rest ist für Werbungs-, Verwaltungs- und Personalkosten vorgesehen. Zu diesem Personal gehört auch Pressesprecher Philipp Walter. Der 32-jährige hat Kommunikationswissenschaften studiert und ist in Köln als Vollzeitkraft angestellt, ganz im Gegensatz zu seinem Düsseldorfer Pendant Frieder Feldmann, dessen Vertrag immer nur vom 1. August bis zum Saisonende läuft.

      "Ich schätze Frieder sehr, er ist mit Herzblut und Leidenschaft bei der Sache. Aber auch im Sommer muss das Thema Eishockey am Leben gehalten werden", sagt Walter. In der Sommerpause werden laut Walter die Weichen für eine gelungene Vermarktung des Produktes "Haie" gestellt. "Wir produzieren zum Beispiel unseren Haie-Guide, eine 148-seitige Hochglanzbroschüre im DIN-A-4-Format", so der gebürtige Freiburger, für den die Hälfte seiner Arbeit im Marketing liegt. "Desweiteren überlegen wir uns schon weit vor der Saison, wann wir welche Aktionen schalten."

      Die Ideen: Da gibt es bei einem Spiel eine Ladies-Night, bei der weiblichen Besuchern eine Wellness-Oase, eine Cocktailbar und eine Erotic Man Show geboten werden. Für eine weniger zugkräftige Partie gewährt man einen Frühbucherrabatt. Vereinen und Schulen werden auch mal Freikarten-Pakete angeboten. "Da muss man zwar wegen der Dauerkarteninhaber vorsichtig sein, aber die waren auch einmal Einzelkartenkunde,", erklärt Philipp Walter, der auch Musikeinspielungen für unumgänglich hält. "Ein Drittel unseres Publikums kommt in erster Linie wegen der Show."

      Ab dieser Saison haben die Haie auch eine Sendung im Center TV. Auch in der neunten Saison in der Kölnarena müssen sie hart arbeiten, um Kunden zu gewinnen. Es wird wohl Zeit, dass die DEG die Tradition Brehmstraße hinter sich lässt. Sonst bleibt die Frage von Philipp Walter an Frieder Feldmann berechtigt. "Wenn ihr alles so macht, wie an der Brehmstraße, warum seid ihr dann umgezogen?"

      [Quelle: Westdeutsche Zeitung / wz-newsline.de - Autor: Thomas Schulz]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • RE: Neues von den DEG Metro Stars


      Was also hat die DEG falsch gemacht?
      Wo liegen Versäumnisse? Auch bei den Verantwortlichen der Kölner Haie ist das mangelnde Interesse am rheinischen Nachbarn natürlich Gesprächsthema. "Ich glaube, die DEG hat die Situation unterschätzt", sagt Geschäftsführer Thomas Eichin: "Der ISS Dome ist bereits der achte Neubau in der DEL, da kann man nicht nur auf einen Hallentourismus hoffen. Andere Ideen sind gefragt."


      Da hat doch tatsächlich einer die Misere mit den 9000 Punkte Stadien durchschaut!

      Wenn überall Hochglanzhallen stehen und auf dem letzten Stehplatz eine Sitzschale montiert ist, werdet ihr erkennen das plötzlich der Besuch in offenen Stadien -wo es kein Popcorn zu kaufen gibt- zum Event wird!

      So wirds dann zwangsweise mal kommen!

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    • Interview mit DEG-Crack Daniel Kreutzer
      "Besser spielen, dann kommen auch die Fans
      "


      Düsseldorf (rpo). Am vergangenen Wochenende kehrte bei den DEG Metro Stars aus der Deutschen Eishockey-Liga endlich der sportliche Erfolg zurück. Doch es bleiben Probleme: Trainer Don Jackson ist noch nicht zurück und die Zuschauer fehlen. Stürmer Daniel Kreutzer äußert sich im Interview.
      Herr Kreutzer, die DEG scheint sich sportlich nach zwei Siegen am Wochenende wieder berappelt zu haben. Verraten Sie uns das Erfolgsrezept?

      Kreutzer Da gibt es nicht viel zu verraten. Wir haben uns zusammengesetzt und beschlossen, dass wir einen Neuanfang probieren wollen. Es ging vor allem darum, mehr als Team aufzutreten. Es gab am Anfang einfach noch Abstimmungsprobleme. Sie dürfen nicht vergessen, wir haben elf neue Spieler zu integrieren. Da sind solche Problemchen nicht ungewöhnlich.

      Sie sind aufs Eis zurückgekehrt trotz einer noch nicht auskurierten Bauchmuskelzerrung. Wären Sie dieses Risiko auch für einen anderen Verein als die DEG eingegangen?

      Kreutzer (lacht) Das ist eine Frage! Ich bin Sportler, da willst du immer so schnell wie möglich zurück aufs Eis. Klar liegt mir die DEG besonders am Herzen. Klar auch: Wenn wir die ersten Spiele alle gewonnen hätten, dann hätte ich mich vermutlich noch geschont. Es zwickt noch ein bisschen, aber die Schmerzen werden jeden Tag weniger.

      Hinter der Bande stehen zurzeit Christian Brittig und Lance Nethery - was haben die beiden verändert?

      Kreutzer Eigentlich nicht viel. Die Ansprachen vor dem Team hält zurzeit Lance. Das ist aber nicht viel anders als bei Don Jackson. Er erzählt fast die gleichen Sachen, es hat sich ja nichts am Spielsystem geändert. Es war klar, dass sich die Arbeit von Don irgendwann auszahlen wird.

      Wann rechnen Sie mit der Rückkehr von Jackson?

      Kreutzer Er wird hoffentlich am Donnerstag zum Spiel in Berlin wieder da sein. Dann sind wir als Team endlich wieder komplett.

      Bei Ihrem jüngsten Heimspiel im ISS Dome blieben wieder viele Plätze frei. Haben Sie eine Erklärung für die schlechte Zuschauerresonanz?

      Kreutzer Ich denke, ein wichtiger Punkt war bislang das gute Wetter. Es war einfach noch zu schön. Die Leute haben das ausgenutzt und andere Sachen gemacht. Wenn es draußen kälter wird und wir besser spielen, dann werden auch mehr Zuschauer in den Dome kommen.


      rp-online.de

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    • DEG METRO STARS kooperieren enger mit der Polizei und anderen Clubs

      Um den guten Ruf des Eishockeysports und seiner Fans zu sichern, wollen die DEG METRO STARS ab sofort enger mit der Polizei und den anderen DEL-Clubs kooperieren:.

      • Alle von der Polizei anlässlich eines Spiels gemeldeten Auffälligkeiten sowie alle bei der DEG ausgesprochene Stadionverbote werden künftig von der DEG den anderen DEL-Clubs zur Verfügung gestellt. Umgekehrt erbittet die DEG von diesen Clubs entsprechende Informationen.

      • Wenn ein Fan zum zweiten Mal in einer so entstehenden Liste auffällt, wird gegen ihn Strafanzeige erstattet und ein langfristiges Stadionverbot ausgesprochen.

      Die DEG METRO STARS werden entsprechende Gespräche ebenfalls mit dem Fußball-Regionalligisten Fortuna Düsseldorf führen mit dem Ziel, dieses Verfahren auch zwischen diesen beiden Clubs abzustimmen.

      Anlass dieser Maßnahmen waren punktuelle Ausschreitungen nach dem Heimspiel der DEG METRO STARS gegen die Iserlohn Roosters am vergangenen Sonntag. Bereits unmittelbar nach den Vorfällen wurden drei Stadionverbote gegen Beteiligte verhängt. Zurzeit werden weitere Zeugenaussagen geprüft und gegebenenfalls weitere Stadionverbote ausgesprochen

      [Quelle: eishockey-magazin.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • DEG Metro Stars
      Craig Johnson vom Puck am Hals getroffen
      Düsseldorfer mit Kehlkopf-Prellung ins Krankenhaus


      Craig Johnson hat im Auswärtsspiel gegen die Ingolstädter Panthers, am 8.10.2006, im zweiten Drittel durch einen abgefälschten Puck eine Kehlkopf-Prellung erlitten. Johnson musste die Nacht nach eingehenden Untersuchungen, wegen starker Schwellungen im Halsbereich, im Klinikum Ingolstadt bleiben.
      Durch die heute nochmals durchgeführte HNO-Untersuchung konnte Craig Johnson die Heimreise heute, per Flugzeug von München nach Düsseldorf, antreten. Der Betreuer der Ingolstädter Panther, Peter Strumpf, übernahm den Transport von Craig Johnson von Ingolstadt nach München zum Flughafen. Ob Craig Johnson am Donnerstag gegen die Kölner Haie eingesetzt werden kann werden die weiteren Untersuchungen, in Düsseldorf ergeben.

      eishockey.info
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • INTENSIVSTATION
      Craigs schlimme Horrornacht


      Düsseldorf – Es läuft die 28. Minute, als sich Craig Johnson acht Meter vor dem Panther-Tor krümmt, den Puck noch zu einem Mitspieler spielt und mit letzter Kraft zur Wechselbank fährt: Der DEG-Knipser war von einer Scheibe am Kehlkopf getroffen worden!
      Der Stürmer ringt nach Luft, kann kaum noch atmen. Aufregung, hektische Betriebsamkeit bei den Metro Stars, die Angst haben, dass Johnson erstickt.

      Der wird sofort mit Blaulicht ins Krankenhaus. „Craig musste die Nacht auf der Intensivstation verbringen“, erzählt Johnsons Berater Klaus Hille geschockt. Dort wird beim Angreifer sofort eine Computertomographie gemacht.

      Nach einer Horrornacht mit angeschwollenem Kehlkopf und Atemnot folgten am Montag weitere Untersuchungen. „Craig wurde von einem HNO-Arzt untersucht. Der attestierte ihm am Mittag, dass er transportfähig ist“, so Teamleiter Walter Köberle.

      Um 15.15 Uhr kletterte der Goalgetter in München in den Flieger und wurde von Ehefrau Brittney in Düsseldorf abgeholt. „Er war ziemlich mitgenommen, konnte kaum sprechen. Es hätte Schlimmeres passieren können“, erklärt Hille nach einem Telefonat mit Johnson.


      Nach der ersten Diagnose hat der US-Boy Glück im Unglück gehabt: Johnson erlitt eine schwere Kehlkopfprellung mit starker Schwellung, muss weiter behandelt werden.

      Ganz übel endete die Nacht auch für den Rest des Teams. „Wir sind gegen drei Uhr 80 Kilometer vor Köln liegengeblieben“ erzählt Köberle. „Ein Schlauch war geplatzt, die Feststellbremse blockierte. Es gab eine starke Rauchentwicklung. Mit einem Ersatzfahrzeug sind wir erst um 7.30 Uhr zu Hause gewesen.“

      Besser ging es übrigens den Kölner Haien: Die fuhren nach ihrer Niederlage (aus Straubing kommend) eine Viertelstunde vor der DEG auf der A 3, kamen mit ihrem Luxusbus pünktlich in der Domstadt an und gehen nun übermorgen ein bisschen ausgeruhter ins erste Rheinderby…


      express.de
    • Jeff Panzer mit Verdacht auf Stirnbeinbruch im Krankenhaus

      Es lief die 56. Minute im Düsseldorfer ISS Dome, die DEG MetroStars führten hauchdünn 3:2 gegen die Frankfurt Lions, als Steve Kelly den Düsseldorfer Jeff Panzer unfair in die Bande schob. Kelly erhielt 2+10 Minuten wegen Bandencheck. Der gefoulte Panzer stand auf und fuhr zur Spielerbank. In dem daraus resultierenden Überzahlspiel fiel das 4:2, dem kurz vor Schluss noch das Tor zum 5:2 Endstand folgte.

      Erst nach dem Spiel wurde das Ausmaß des Checks von Kelly bei Jeff Panzer sichtbar. Das linke Auge des Amerikaners war komplett geschlossen durch seine verzogene Stirn. Ein schlimmes Bild. „Ich habe so etwas in 25 Jahren Eishockey noch nicht gesehen. Er sieht aus, als hätte er einen schweren Autounfall gehabt“, sagte DEG Manager Lance Nethery. Panzer wurde mit Verdacht auf Stirnbeinbruch in eine Düsseldorfer Klinik gebracht. Sollte sich die Diagnose bestätigen, wird er etwa sechs Wochen ausfallen. Die DEG kündigte Protest gegen die verhängte Strafe für Steve Kelly an. „Wir werden die Bilder einschicken und den Disziplinarausschuss auffordern das Foul zu beurteilen und eine angemessene Strafe auszusprechen“, sagte Nethery. [...]

      Dem Anschlusstreffer von Krzestan folgte eben die beschriebene 56. Minute, in der Steve Kelly den Düsseldorfer Angreifer mehr als überflüssig in die Bande schickte. Weder sich, seinen Kollegen, noch dem Verein hat er damit geholfen. Im schlimmsten Fall wird er nun nachträglich gesperrt. Beim nächsten Spiel der Lions gegen Mannheim wird er auf jeden Fall fehlen, da er seine dritte Disziplinarstrafe erhielt, die automatisch ein Spiel Sperre nach sich zieht.

      [Quelle: hockeyweb.de - Autor: Frank Meinhardt]

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      DEG: Sieg teuer bezahlt

      Die DEG Metro Stars haben den 5:2-Sieg gegen die Frankfurt Lions teuer bezahlt. Denn die Metro Stars müssen in den kommenden Wochen auf Jeff Panzer verzichten. Der kleine Stürmer erlitt nach einem bösen Check von Steve Kelly eine Stirnbein-Fraktur über dem linken Auge und musste noch am Abend im Marienhospital operiert werden. „Alle wissen wie gefährlich die Checks von hinten sind. Das war eine böse Szene“, ärgerte sich Lance Nethery. „Wir werden ein Video von der Aktion an die DEL-Ligenleitung schicken.“ Der DEG-Manager konnte sich nach der schweren Verletzung kaum über den achten Sieg im neunten Spiel freuen. „Den Erfolg haben wir teuer erkauft. Aber die Punkte waren wichtig.“ [...]

      [Quelle: hockeyweb.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • DEG: Keine Operation bei Panzer - Holzer kommt mit Förderlizenz

      Düsseldorf, 16.Oktober 2006

      Gute Nachrichten für DEG-Stürmer Jeff Panzer. Nach eingehenden Untersuchungen und intensiven Diskussionen mit Unfallchirurgen und Neurochirurgen des Marien Hospitals, der Universitätsklinik Düsseldorf und Mannschaftsarzt Dr. Alois Teuber wurde in den Abendstunden des Sonntags entschieden, dass der Spieler doch nicht operiert werden muss. Dr. Teuber in der heutigen Pressemitteilung: „Die dreifache Fraktur ist relativ stabil. Deswegen ist eine Operation nicht nötig.“ Dennoch wird Panzer vier bis sechs Wochen ausfallen. Der Verein wird eine DVD mit Szenen des Vorfalls mit dem Frankfurter Stürmer Steve Kelly an die Ligenleitung senden.

      Die Rot-Gelben haben sich die Dienste eines weiteren Verteidiger-Talentes gesichert. Korbinian Holzer erhält eine Förderlizenz für die laufende Saison. Der Youngster wurde am 16. Februar 1988 in München geboren, ist 1,89 m groß, wiegt 86 kg und schießt rechts. Er wurde in diesem Sommer in der vierten Runde von den Toronto Maple Leafs gedraftet. In der vergangenen Spielzeit trat Holzer für den EC Bad Tölz an; in der laufenden Saison bestritt er bislang neun Spiele für den EV Regensburg (beide 2. Bundesliga). Hierbei erzielte er zwei Treffer und gab zwei Vorlagen. Der Sportliche Leiter Lance Nethery in der Pressemitteilung des Vereins: „Holzer ist ein junger Spieler mit sehr viel Talent. In Absprache mit seinem Klub Regensburg wird er auch bei uns seine Eiszeit erhalten.“


      hockeyweb.de

      da muss ich mich schon fragen, warum düsseldorf den holzer per föli bekommt, wo es doch von regensburg nach straubing wirklich nicht so weit wäre und wir den jungen echt gut gebrauchen könnten?
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • 1. Bundesliga - DEL: Trauerfall in der Familie: Lance Nethery fliegt nach Kanada

      Mittwoch, 25 Oktober 2006

      Düsseldorf - Lance Nethery, Sportlicher Leiter der DEG METRO STARS, wird in den kommenden Tagen nicht in Düsseldorf sein. Bereits am vergangenen Sonntag ist seine Mutter June im Alter von 83 Jahren in ihrer kanadischen Heimat in der Nähe von Toronto verstorben. Aus diesem Grund fliegt Nethery am heutigen Mittwoch zu seiner Familie und wird erst nach den Spielen bei den Adler Mannheim (Freitag, 27.10., 19.30 Uhr) und gegen die Füchse Duisburg (Samstag, 28.10., 19.30 Uhr, ISS Dome) in Düsseldorf zurückerwartet. Die gesamte DEG-Familie trauert mit Lance Nethery und spricht herzliches Beileid aus.

      eishockey-magazin.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • TRAINERSCHELTE
      Jackson macht Serien-Siegern Feuer



      Düsseldorf – Eine sensationelle Aufholjagd gestartet, aus den letzten neun Spielen gelangen acht Erfolge – also alles paletti bei der DEG?
      Von wegen! Die Chefs geben ihren Serien-Siegern Feuer. „Wir haben zwar fleißig Punkte gesammelt, aber wir spielen nicht gut“, stellt Coach Don Jackson klar. „Das Team muss wieder viel agressiver arbeiten. Der Hunger fehlt. Wir müssen viel mehr Schüsse aufs Tor abfeuern, andererseits Schüsse auf unser Tor verhindern. Das Überzahlspiel ist auch nicht gut genug.“


      Eine heftige Trainerschelte vor dem schweren Match Freitagabend gegen Nürnberg (19.30 Uhr, ISS Dome). Und auch Manager Lance Nethery rüttelt seine Truppe wach: „Das einzig Positive ist derzeit, dass wir gewinnen, obwohl wir nicht gut sind. Aber das macht wohl ein Spitzenteam aus...“

      Angreifer Thomas Jörg (Augenverletzung) kann auflaufen. Das DEG-TV zeigt als einziges Fan-Fernsehen in der DEL auch Bilder von den Auswärtsspielen. Der Zuschauerschnitt wurde im Vergleichszeitraum zur Vorsaison bisher um 23,5 Prozent gesteigert (auf rund 6500). Aber: In den Dome passen 13.400...


      express.de
    • Schneider bleibt bis 2008 in Düsseldorf


      Andrew Schneider wird mindestens bis zum Ende der Saison 2007/08 das Trikot der DEG Metro Stars tragen. Der 34-jährige Angreifer nahm eine in seinem Vertrag verankerte Option wahr.

      Schneider war im Sommer 2004 von den Hamburg Freezers nach Düsseldorf gewechselt und verbuchte in bislang 133 Einsätzen für die Rheinländer 23 Tore und 58 Vorlagen.


      eishockeynews.de
    • 1. Bundesliga - DEL: Schul-Projekt der DEG METRO STARS

      Die ersten drei Gewinner gezogen

      Düsseldorf - Die DEG METRO STARS intensivieren den Kontakt zu Düsseldorfer Schulen. Der achtmalige Deutsche Meister lädt ab sofort zu jedem Heimspiel 150 Düsseldorfer Schülerinnen und Schüler ein. Pro Begegnung werden an drei weiterführenden Schulen jeweils 50 Sitzplatzkarten verlost. Start ist das Topspiel gegen die Adler Mannheim am Sonntag, 19. November (14.30 Uhr). Im Rahmen der Pressekon-ferenz am heutigen Donnerstag wurden die ersten Gewinner gezogen:

      - Heinrich-Heine-Gesamtschule

      - Cormenius-Gymnasium

      - Georg-Büchner-Aufbaugymnasium

      (die ursprünglich ausgeloste Städtische Förderschule für geistige Entwicklung wird zu einem späteren Zeitpunkt die DEG METRO STARS besuchen)

      Die Einladung ist ein Dankeschön des Clubs für die großartige Unterstützung durch junge Fans in der Vergangenheit und gleichzeitig eine Investition in die Zukunft, denn die neue Generation rot-gelber Anhänger wird die Atmosphäre in den kommenden Jahren prägen.

      Neben dieser Verlosung werden die DEG METRO STARS in den kommenden Monaten weitere Aktionen an Schulen im Großraum Düsseldorf starten


      Erstes DEL-Derby im ISS DOME

      Nur noch 1.900 Restkarten für das Derby gegen die Haie – Stehplätze ausverkauft

      Für das Derby gegen die Kölner Haie (Freitag, 8.12.2006, 19.30 Uhr) sind nur noch etwa 1.900 Restkarten erhältlich. Die Stehplätze sind komplett ausverkauft. Es sind also ausschließlich Sitzplatzkarten in den verschiedenen Kategorien vorhanden.

      eishockey-magazin.de

      --> ersteres find ich ne tolle sache! das hats doch bei uns in ähnlicher form letztes jahr auch gegeben. wie schauts da heuer aus, ist das eingeschlafen oder hab ich da nur nichts mehr mitbekommen?
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Auch gegen die Straubing Tigers: Bonus für Dauerkartenkunden, 50% Ermäßigung für drei Begleiter
      Ermäßigung auf Normalpreise an der Tageskasse

      Beim morgigen Heimspiel der DEG METRO STARS gegen die Straubing Tigers (Di., 14.11., 19.30 Uhr) erhalten Dauerkartenkunden erneut einen besondere Bonus: sie können bis zu drei Begleiter mitnehmen, die dann 50% Ermäßigung auf alle Normalpreise erhalten. Einzige Bedingung ist die Vorlage der Dauerkarte. Hinweis: Dieses Angebot gilt nur an der Tageskasse und bezieht sich auf alle Normalpreise, also die regulären 14 €- bis 36 €-Kategorien. Bereits ermäßigte Karten (Schüler, Behinderte etc.) werden nicht noch einmal rabattiert.


      Quelle:duesseldorfereg.de
    • DEG-Webradio: Sei Live dabei!

      Für viele Fans die nicht im Stadion sein können, ist es manchmal eine Qual zu Hause oder auf der Arbeit zu sitzen und nicht zu wissen was Ihr favorisierter Lieblingsclub denn gerade macht. Zu Hause wird meist noch der Videotext angeschaltet oder man begibt sich vor den Äther des (meist lokalen) Radiosenders, flucht aber recht schnell, weil schon wieder 3 Tore in der Musikunterbrechung gefallen sind oder der Werbespot genau in der Drangphase seines Lieblingsteams die Eishockeyberichterstattung unterbricht.

      In der Zeit der Neuen Medien findet immer mehr Berichterstattung im Internet statt. Auch beim Eishockey, leider einer Randsportart hier zulande, wird dieses Medium meist von Fans genutzt. In zahlreichen Foren gibt es sozusagen schon Ticker, da ein „User“ von einem Bekannten SMS aus dem Stadion erhält und diesen Inhalt der Öffentlichkeit zugänglich macht. In höheren Spielklassen gibt es sogar von vielen Vereinen, oft durch Fans unterstütz, Liveticker. Zwar recht emotionsloser aber doch wertvolle Informationsgeber vom Spiel, bei dem man nicht anwesend sein kann.

      Der nächste Schritt musste her, warum nicht ein Radio, welcher von den Spielen des eigenen Lieblingsclubs berichtet, bzw. von den Spielen an denen die „auswärtigen-Heimfans“ nicht anwesend sein können? Zuerst nur die Heimspiele, da logistisch und vom Zeitaufwand einfach besser zu realisieren, und wenn dieses Medium gut angenommen wird, kann man versuchen auch Auswärtsspiele zu realisieren.

      Seit Dezember 2005 unterstützen die DEG MetroStars so ein Fanprojekt. Seitdem ist jedes Heimspiel (ausgenommen ab Playoff-Halbfinale) in voller Länge und ohne Unterbrechungen übertragen worden. 60 Minuten - oder auch mehr, Atmosphäre, Stimmung und ein packendes Spiel. Dies Alles können DEG Fans, welche nicht das Spiel im Stadion verfolgen können, genießen.

      Dieses Projekt wird alleine durch die Radiowerkstatt-Bilk e. V. und Spenden finanziert. Dank der Personen, welches dieses Fanprojekt umgesetzt und mit Leben gefüllt haben, sowie der Unterstützung der DEG-Metrostars und der Radiowerkstatt-Bilk e. V., ist es gelungen ein Medium zu schaffen, das den Fans „unseren“ Club noch näher bringt und besonders von den Spieltagen eine lückenlose Information ermöglicht.

      Seit der neuen Saison ist das „Medienprojekt“ aber noch weiter gewachsen. Neben den Liveberichterstattungen von den Spielen, Heim wie auch auswärts (Foto Webcam), gibt es über die DEG Metrostars alle zwei Monate eine Bürgerfunksendung, welche sich ausschließlich mit den DEG MetroStars befasst. Zudem gibt es regelmäßig eine „Livesendung“ mit Spielern, Offiziellen, bekannten DEG-Gästen. Dort haben die Fans die Möglichkeit, ihre Fragen direkt an die Gäste zu richten, und erhalten in der Sendung die Antworten. Auch die Wiederholungen der Bürgerfunksendung, sowie der Livesendungen kann man sich immer wieder im aktuellen Programm des Webradios der Radiowerkstatt-Bilk anhören.

      Es gibt auch Kooparationen. Die Fans der Seite haimspiel.de haben es geschafft zu dieser Saison auch ein Webradio von den Spielen der Kölner Haie anzubieten. Um die vorhandenen Infrastrukturen in beiden Spielstätten bestens auszunuten, wird vom jeweiligen „Rheinischen Rivalen“ zusammen berichtet.

      All diese Sendungen können unter radiowerkstatt-bilk.de oder wunschklang.com angehört werden.

      Sei dabei, nutze die Möglichkeit selbst mitzuwirken, stelle Fragen, fiebere mit und genieße den Sport. Viel Spaß mit dem Fanprojekt DEG-Webradio

      [Quelle: hockeyweb.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Manager Nethery führt Gespräche
      DEG plant weiter mit Storr


      VON GIANNI COSTA



      (RP) Jamie Storr gehört zu einer seltenen Spezies. Viele seiner Arbeitskollegen in der Welt des Sports übertreffen sich im Produzieren großer Sprechblasen. Wer am meisten redet und doch nichts sagt, ist der Gewinner. Am besten noch ganz lässig im Vorbeigehen. Ganz anders Storr.

      Der Torhüter der DEG Metro Stars nimmt sich Zeit für seinen Gegenüber. Manchmal sogar sehr viel Zeit - immer dann, wenn er über seine Sicht der Dinge in Sachen Eishockey befragt wird. Dann überrascht der Kalifornier immer wieder mit messerscharfen Analysen, auch wenn er selbst dabei nicht gut weg kommt. Er ist ein ehrlicher Typ, ein harter Arbeiter, der sein Hobby zum Beruf machen konnte.

      Bei den ersten Auftritten im Dress der DEG wird so mancher Zuschauer dem abgewanderten Duo Andrej Trefilov/Alex Jung nachgetrauert haben. Bisweilen etwas hektisch kasperte Storr im Gehäuse der Metro Stars umher. Doch die Eingewöhnungszeit in der DEL dauerte nicht sonderlich lange. Der 30-Jährige kassiert die wenigsten Gegentore (1,99 pro Spiel), rangiert in der Statistik der gehaltenen Schüsse (92,59) auf dem zweiten Platz hinter dem Kölner Adam Hauser.


      Mit Ehefrau Niki, Tochter Olivia und Sohn Tyson genießt er das Leben auf dem alten Kontinent. Die Arbeitseinsätze hier sind deutlich kürzer als in Amerika, da die Spielorte nicht so weit voneinander entfernt sind. „Die langen Busfahrten drüben haben mich immer genervt“, sagt Storr. „Hier ist alles ganz entspannt.“


      Entspannt, aber nicht leichtfertig blickt er den kommenden Aufgaben entgegen. Er will Garant sein für ein Team, das höhere Ambitionen als die Vize-Meisterschaft hat. DEG-Manager Lance Nethery hat Gespräche über eine vorzeitige Vertragsverlängerung schon eingeleitet. „Realistisch gesehen, habe ich keine Chance mehr auf eine Rückkehr in die NHL. Aber das sportliche Niveau bei der DEG kommt ihr schon recht nahe“, sagt Storr. „Ich würde wirklich gern weiter in Düsseldorf spielen. Es ist eine tolle Stadt mit tollen Zuschauern. Es passt alles zusammen.“ Seine Leistungen bestätigen es.


      rp-online.de
    • Reimer und Storr verlängern!

      Von OTTO KRAUSE


      Düsseldorf – Dome-Zuschauerrekord, Spitzenreiter Mannheim in beeindruckender Manier mit einem 4:0-Coup vom Thron gekippt – bei der DEG läuft es optimal.
      Die Truppe zelebriert Sahne-Eishockey, immer mehr Fans strömen nach Rath. Meisterträume sprießen. Manager Lance Nethery hat bei der Zusammenstellung der Erfolgstruppe offenbar ein goldenes Händchen bewiesen. Klar, dass die Metro Stars nun intensiv daran arbeiten, schnellstens mit den Leistungsträgern zu verlängern. Dabei hat die DEG gleich zwei im Visier, die den Verantwortlichen derzeit besonders viel Spaß machen: Mega-Talent Patrick Reimer und Torwart-Überflieger Jamie Storr.

      „Wir würden mit beiden Spielern sehr gerne weiterarbeiten“, stellt Nethery klar. Und rennt mit dem Vorstoß bei beiden Spielern offene Türen ein. „Es gefällt mir sehr, sehr gut hier. Ich bin ja schon im dritten Jahr in Düsseldorf und fast ein halber Rheinländer geworden. Es wäre eine Ehre für mich, weiter bei diesem Klub spielen zu dürfen, der ganz sicher langfristig eine Top-Adresse in der DEL und ein Titelkandidat sein wird“, sagt Reimer. „Ich bin kein Wandervogel.“

      Ganz ähnlich klingt das bei Storr: „Es ist alles hervorragend hier bei der DEG. Sportlich ist die DEL knapp unter der NHL anzusiedeln, und das Umfeld ist einfach klasse. Es ist für mich sehr schön, dass ich hier so viel Zeit mit meiner Familie verbringen kann, weil ich nicht soviel herumreisen muss. Ich habe viel Spaß“, sagt Storr, der aktuell der Top-Torhüter der Liga ist. „Und ein Angebot aus der NHL ist sicher wenig realistisch.“

      Heißt: Beide werden verlängern! Klaus Hille, der Storr und Reimer als Berater vertritt, bestätigt: „Ich sehe überhaupt keine Probleme. Bei der DEG arbeiten Profis. Die beiden Jungs würden sehr gerne noch lange bleiben. Noch diese Woche oder Anfang nächster Woche setze ich mich mit Manager Nethery zusammen.“


      express.de
    • Versteigerung von „Game Worn Jerseys" der DEG METRO STARS

      Die DEG METRO STARS versteigern den Original-„Game Worn“-Trikotsatz aus der Saison 2004/05. Auf die roten Jerseys kann zwischen Montag, 26. November, und Mittwoch, 13. Dezember, im Internet unter auktion.del.org geboten werden.

      Unter anderen werden die Trikots von Trond Magnussen und Andrej Trefilov versteigert. Ein Jersey fehlt allerdings. Ausnahmsweise durfte ein Spieler sein Trikot behalten. Verdient hatte er es: Publikumsliebling und Kultspieler Bernd „Bobo“ Kühnhauser bekam seine Arbeitskluft zum Abschied.

      del.org
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • DEG verlängert mit Torhüter Storr

      Vizemeister DEG Metro Stars hat den Vertrag mit Torhüter Jamie Storr um zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2008/09 verlängert. Der ehemalige NHL-Goalie, der zuletzt für die Philadelphia Phantoms in der AHL aktiv war, spielt seit Anfang der Saison beim Pokalsieger, der mit 58 Toren in 27 Spielen bisher die wenigsten Gegentreffer in der DEL kassiert hat. Der 30-jährige Kanadier bestritt in der NHL 219 Spiele für die Los Angeles Kings.

      Jamie Storr: „Die Entscheidung ist mir leicht gefallen. Ich und meine Familie fühlen uns bei den DEG METRO STARS und in dieser Stadt rundum wohl. In meiner bisherigen Karriere ist es selten gewesen, dass ich schon im Dezember einen neuen Vertrag unterschrieben habe. Ich bin mir sicher, dass wir in den kommenden Jahren noch viel erreichen können.“

      Der Sportliche Leiter Lance Nethery: „Seine Leistungen sprechen für sich. Jamie ist ein guter Typ mit einem guten Charakter. Die Torhüter-Position ist im Eishockey eine der wichtigsten überhaupt. Hier haben wir nun Planungssicherheit.“

      del.org
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • DEG Metro Stars
      DEG-Coach macht seinem Ärger Luft
      Jackson beklagt fehlende Einstellungen



      Ein bisschen fühlte man sich als Anhänger der DEG Metro Stars am Sonntag an das peinliche Pokal-Aus von Bremerhaven erinnert. Auch da hatte der DEL-Vizemeister eine indiskutable Leistung gezeigt und sich von einem Zweitliga-Team beinahe zweistellig abfertigen lassen. Nun unterlag die Mannschaft von Trainer Don Jackson am Sonntag auswärts in Duisburg mit 0:4. Nun gut, da wurde ein gewöhnliches Auswärtsspiel verloren, könnte man meinen. Und Duisburg ist ja auch (noch) nicht in der zweiten Liga. Doch die «Füchse» sind abgeschlagener Tabellenletzter und haben seit 15 Spielen nicht gewonnen. Da müssen sich die Metro Stars nun natürlich wieder Spott und Hohn der Konkurrenz gefallen lassen. Fast schon verständlich, dass DEG-Trainer Don Jackson da der Kragen platzt.

      Doch nicht der Spott der Konkurrenz wurmt Jackson, sondern die «mangelnde Einstellung» seiner Profis. Denn es war eben nicht nur die außerirdische Leistung von Duisburgs «drittem Mann» im Tor, Christian Rohde. Das gestand auch Jackson ein: «Wir haben uns überraschen lassen», formuliert der Übungsleiter die Sache noch diplomatisch. Trotz des spürbaren Ärgers scheint sich Jackson aber auch nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen zu wollen, denn auch ihm könnte man eine gewisse Mitschuld an der Niederlage anlasten. Oder zumindest kann man von «erhöhtem Risiko» sprechen, wenn man die denkwürdige Szene in der 39. Spielminute meint. Da spielten die Metro Stars bei einem 0:2-Rückstand in Überzahl und Jackson nahm seinen Torhüter Jamie Storr vom Eis um 6-gegen-4 spielen zu können. Dabei fiel dann das 0:3 und die letzten Siegchancen der Gäste waren praktisch dahin.

      Doch man mag es drehen und wenden wie man will, den Spott müssen die Rheinländer ertragen. Dabei ist die Niederlage rein nüchtern und arithmetisch betrachtet nun kein Beinbruch. Immerhin hatten die Düsseldorfer am Freitag vor erstmals fast ausverkaufter Halle die Kölner Haie im «rheinischen Derby» bezwungen. Hätte die Jackson-Truppe dann pflichtgemäß auch Duisburg geschlagen, wäre die DEG-Welt mehr als nur in Ordnung. Aber «hätte», «wäre», «könnte» ist halt nicht die harte Realität. Und Don Jackson hat nun einiges mit seinen Spielern zu besprechen.

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