Neues von den Krefeld Pinguinen

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    • Neues von den Krefeld Pinguinen

      Dem Gespräch solen Taten folgen

      Zuversicht herrscht nach einer Zusammenkunft zwischen Vereinsführung, Trainer und Mannschaft. Am Freitag gegen Köln soll eine Trotzreaktion folgen.

      Krefeld. Ein Erfahrungs- und Meinungsaustausch tut manchmal ganz gut. Gerade in einer solchen Situation, wie jene, in der sich die Krefeld Pinguine gerade befinden. Angesichts der sportlichen Talfahrt und der ernüchternden Bilanz von vier Niederlagen aus vier Spielen herrscht natürlich Gesprächsbedarf. Und so saßen sie gestern in trauter Runde zusammen. Wolfgang Schulz und Helmut Borgmann vom Aufsichtsrat, Geschäftsführer Wolfgang Schäfer, der Sportliche Leiter Franz Fritzmeier, Trainer Jiri Ehrenberger sowie als Vertreter der Mannschaft Kapitän Ted Drury und seine beiden Assistenten Herberts Vasiljevs und Roland Verwey.
      Es war eine nüchterne Bestandsaufnahme, weit entfernt von einer Zusammenkunft, die man gemeinhin mit dem Begriff Krisensitzung umschreibt. Man tauschte sich aus und analysierte die ersten Spiele. Nüchtern und sachlich. "Wir sehen die Situation natürlich als bedauerlich an, aber wir sind der Meinung, dass der Knoten am Freitag gegen Köln aufgehen wird", sagte Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Schulz. Ein Zuversicht, die nicht zuletzt durch das Gespräch mit den Mannschaftsvertreter zustande kommt. "Die Harmonie im Team stimmt. Es gibt keine faulen Kartoffeln. Wenn Sie die Spieler hätten hören können, da gibt es nicht die Spur eines Zweifels", sagte Schulz im Gespräch mit WZ.

      Dafür allerdings eine Trotzreaktion. Und die soll gegen die Kölner Haie auf dem Eis zu sehen sein. "Ich bin der Auffassung, dass wir technisch und spielerisch so stark sind, dass wir jede Mannschaft schlagen können", so Schulz weiter. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Spieler endlich ins Tor treffen und ihre Ladehemmung ablegen. Denn die Torflaute zehrt zunehmend an den Nerven. "Wenn du treffen musst, dann spielt sich sehr viel im Kopf ab", weiß Schulz, der von einer Krise nichts wissen will. "Das ist eine Pechsträhne, wie man sie in einer Saison schon mal hat."

      Auch die Fans, die am vergangenen Sonntag nach der 1:2-Niederlage gegen die Iserlohn Roosters, lautstark ihren Unmut über die Leistung der Mannschaft kund taten, sollen morgen wieder voll hinter dem Team stehen.

      Dazu ruft zumindest das Fanprojekt die Anhänger der Pinguine auf: Es sei nicht der richtige Zeitpunkt, den "Kopf ins Eis zu stecken" und die Mannschaft mit ihren Probleme alleine zu lassen. Deshalb sollten die Anhänger ein Zeichen setzen. "Wir sollten die Schmährufe der letzten Woche hinter uns lassen und unser Team anfeuern. Selbstvertrauen tankt man durch bedingungslose Unterstützung und die muß von den Rängen kommen. Zeigt der Mannschaft, dass sie zu siebt auf dem Eis steht. Sorgt für den Adrenalinschub, den die Spieler brauchen, um endlich wieder in das Tor zu treffen, so wie sie es in der Vorbereitung getan haben. Wir Fans wollen Siege unserer Mannschaft sehen und können dazu unseren Beitrag leisten", so lautet der Appell des Fanprojektes.


      wz-newsline.de
    • Alles bleibt beim Alten
      Ehrenberger lässt die Formationen unverändert

      Nach vier Niederlagen in Folge steht Ehrenberger unter Druck.


      Es ist vielleicht das letzte Wochenende für Jiri Ehrenberger als Chefcoach der Krefeld Pinguine. Der arg in die Kritik geratene Trainer der Niederrheiner trifft mit seinem Team gegen Köln und in Berlin auf zwei harte Brocken. Zumindest ein Sieg muss her, sonst wackelt der Trainerstuhl gewaltig.

      Ehrenberger, der nach dem Heimspiel gegen Iserlohn von den schwarz-gelben Anhängern verschmäht wurde, kann aus dem Vollen schöpfen ? keine Ausfälle, angeschlagen ist auch niemand. Beste Voraussetzungen also für erfolgreiche Pflichtspiele. Wenn da nicht die Misere aus den vorangegangenen vier Spielen wäre: Vier Niederlagen und gerade einmal drei Tore stehen zu Buche. Die gesamte Mannschaft wirkte in den ersten beiden DEL-Wochen unmotiviert und ohne Kämpferherz.

      Die Formationen bleiben unverändert gegenüber dem mickrigen Iserlohn-Spiel. ?Wir wollen keine verkrampfte Stimmung aufkommen lassen?, betont der Eishockeylehrer. «Die Spieler sollen sich auf die Dinge konzentrieren, die sie gut können.» Vor allem im Training hat der gebürtige Tscheche darauf geachtet, dass «das Training den Spielern Spaß gemacht» hat. Die Jungs seien selbstkritisch mit der gezeigten Leistung umgegangen.

      Im Heimspiel gegen Köln sollen nun die ersten Punkte eingefahren werden. «Wir brauchen einfach mehr Glück beim Torabschluss», lautet Ehrenbergers Devise. Ob das reicht? Mit dem Auswärtsspiel in Berlin hat sich der frühere Crimmitschauer noch nicht auseinander gesetzt. «Die Konzentration liegt erstmal auf dem Spiel gegen die Haie», so Ehrenberger. Schließlich wisse er nicht, wie seine persönliche Situation nach dem Spiel aussehe.

      Der Vorverkauf für das Spiel im KönigPALAST läuft schleppend. Die Anhänger hatten gedroht, das Rheinderby zu boykottieren. Woraufhin das Fanprojekt mit einem Appell an die Anhängerschafft reagierte. «Ist es gegen Köln richtig, die Mannschaft mit ihren Problemen allein zu lassen?» heißt es im offiziellen schreiben. Mit vereinten Kräften wollen die Fanvertreter ihren KEV wieder nach vorne peitschen. Mal sehen, ob Fans und Spieler da mitmachen.


      eishockey.info

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    • Hockey-Weltmeister unterstützt Pinguine

      Die Krefeld Pinguine können im morgigen Heimspiel gegen die Kölner Haie (19.30 Uhr) auf ihren kompletten Kader zurück greifen. Das gab Trainer Jiri Ehrenberger am Donnerstag bekannt. Die sportliche Leitung ist nach Gesprächen mit den Spielern unter der Woche zuversichtlich, gegen das Team aus der Domstadt die ersten Punkte der Saison 2006/2007 einfahren zu können.

      „Die Mannschaft wird alles geben“, versprach Ehrenberger. Ganz wichtig: Auch die Fans demonstrierten zuletzt Einigkeit und haben dem Team ihre lautstarke Unterstützung zugesagt. Kräftig die Daumen drücken wird auch Timo Weß. Der frisch gebackene Hockey-Weltmeister wurde nach seinem Erfolg in Mönchengladbach von den Pinguinen zum Spiel gegen die Kölner Haie eingeladen. „Ich hoffe, dass die Pinguine durch meine Unterstützung endlich wieder in die Erfolgsspur zurück finden“, meinte Weß, Kapitän des Weltmeister-Teams. Weß spielt in der Bundesliga für den amtierenden Deutschen Meister CHTC und ist schon seit längerem Anhänger der Schwarz-Gelben.

      del.org
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Hohe Schulden

      Krefeld: Die Pinguine stehen vor schweren Zeiten


      Die Krefelder Pinguine feiern ausgerechnet gegen Top-Team Kölner Haie ihren ersten Saisonerfolg. 4:3 nach Verlängerung, da dürfen die Fans ruhig ein bisschen feiern.

      Die Frage ist, wie lange noch, denn hinter den Kulissen brodelt es gewaltig. Am Freitagmittag gab es eine Elefanten-Runde zur Pinguin-Rettung bei Krefelds Oberbürgermeister Gregor Kathstede.

      KEV-Geschäftsführer Wolfgang Schäfer: „Ja, es hat dieses Treffen gegeben, zum Inhalt gebe ich aber keinen Kommentar ab.“ Der Inhalt aber ist explosiv. Angeblich drücken die Krefelder eine Million Euro Verbindlichkeiten, die aktuelle Liquiditätslücke soll bei 650.000 Euro liegen.

      Es klingt seltsam: Aber die Misere ist eine Folge der unerwarteten Meisterschaft 2003. Knapp 500.000 Euro mussten damals an Prämien ausgezahlt werden. In den Folgejahren hechelte der Klub dem Erfolg hinterher. Neun Trainer in drei Jahren, der Etat wurde oft gesprengt. Jetzt hat man das Problem.

      Kann sein, dass die Stadt hilft. Denn der KönigPalast wird betrieben von einer städtischen Tochtergesellschaft. Von 32 Veranstaltungen im Jahr sind 24 Eishockey-Spiele. Logisch: Ohne Pinguine hätte Krefeld eine 30-Millionen-Euro-Ruine. Mitte der Woche soll ein weiteres Treffen stattfinden, um den Klub zu retten.

      Haie-Geschäftsführer Thomas Eichin reagiert geschockt auf die Gerüchte: „Das wundert mich. Nach fünf Spieltagen soll ein Klub schon solche Probleme haben? Wenn es so wäre, wäre das ein riesiger Imageverlust für die Liga.“

      Schließlich müssen sich alle Klubs vor der Saison einem aufwendigen Lizensierungsverfahren stellen. [...]

      [Quelle: Kölner Express / express.de]

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      Pinguine mit finanziellen Sorgen?

      Zeitungsberichte: KEV fehlen 650.000 Euro


      Sportlich beginnen sich die Krefeld Pinguine gerade von ihrem Fehlstart in der DEL zu erholen, finanziell scheint es jedoch überhaupt nicht zu laufen. Mehrere westdeutsche Zeitungen, darunter der «Kölner Express» berichten übereinstimmend von ernsten finanziellen Sorgen bei den Rheinländern. So sollen angeblich in der kurzfristigen Liquidität des Vereins 650.000 Euro fehlen.

      Laut «Express» hat es bereits ein Krisentreffen zwischen Vereinsverantwortlichen und Vertretern der Stadt Krefeld gegeben. Die Stadt soll im Notfall bereit sein, dem sportlichen Aushängeschild Krefelds unter die Arme zu greifen.

      Gerüchten zufolge sind die Spieler bereits aufgefordert worden, zumindest vorläufig auf Teile ihres Gehaltes zu verzichten. Offizielle Bestätigungen für die Probleme des Klubs liegen bisher nicht vor. Würden die Pinguine bereits in dieser frühen Saisonphase mit Finanzproblemen aus dem Spielbetrieb ausscheiden, müsste sich die DEL unangenehme Fragen bezüglich des Lizensierungsverfahrens stellen lassen.

      [Quelle: eishockey.info]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Die Krefeld Pinguine und das Gebrüll der Elefanten

      Der Eishockeyklub soll in argen finanziellen Problemen stecken. Das streitet der Verein ab.


      Nicht erst seit den großen finanziellen Problemen des Fußball-Klubs KFC Uerdingen, die den einstigen Bundesligisten vor eineinhalb Jahren sogar in die Insolvenz trieben, kennt man sich in Krefeld mit so genannten "Elefantenrunden" aus. Nun hat sie in der Seidenstadt mal wieder getagt und beratschlagt. Statt Fußball lautet das Thema unter aktuellem Anlass Eishockey.

      Vor dem Meisterschaftsspiel der Deutschen Eishockey Liga zwischen den Pinguinen und den Kölner Haien (4:3 n.V.) am Freitag hockten sie zusammen die Vertreter der Krefeld Pinguine, die des KönigPalastes, der schmucken Halle, in der die Krefelder ihre Heimspiele austragen, sowie Vertreter der Ratsparteien, angeführt durch Oberbürgermeister Gregor Kathstede. Ein Treffen, über dessen Bedeutung die Meinungen allerdings weit auseinander gehen.

      Während die Pinguine in einer am Sonntag verbreiteten Pressemitteilung eilig erklärten, dass man über die Intensivierung der Zusammenarbeit in naher Zukunft gesprochen habe, reden andere Quellen von einem weitaus dramatischeren Grund dieser Zusammenkunft.

      So soll der DEL-Klub bereits in der Frühphase dieser Spielzeit von enormen finanziellen Problemen geplagt sein. Von einem Fehlbetrag von rund einer Million Euro ist die Rede. Eine Summe, die von der Vereinsführung bis dato nicht bestätigt wird. Im Gegenteil: "Die Pinguine stellen hiermit noch einmal klar, dass es keine akuten Probleme finanzieller Art gibt", so eine offizielle Erklärung der KEV Pinguine Eishockey GmbH.

      Auch Pinguine-Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Schulz dementiert, dass der Klub aktuell in großen Finanznöten stecke. Schulz ("ich war eingeladen, konnte aus zeitlichen Gründen aber nicht teilnehmen") betonte, dass es bei der Tagung definitiv nicht um die finanzielle Situation des Klubs gegangen sei. "Die Pinguine waren dabei nur ein nebensächliches Thema. Es ging um die mittel- und langfristige Planungen des KönigPalastes, dessen Hauptnutzer die Pinguine nun mal sind", erklärte Schulz.

      Dass der Klub keine akuten aktuellen Probleme mit den Finanzen haben soll, dürfte vor allem die Eishockeyspieler beruhigen, die in dieser Woche wieder ihr Gehalt auf ihrem Konto erwarten.

      [Quelle: Westdeutsche Zeitung / wz-newsline.de - Autor: Heribert Schmitt]

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      Pinguine nagen am Hungertuch

      Dass die Krefeld Pinguine seit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft finanziell nicht auf Rosen gebettet sind, weiß mittlerweile jeder KEV-Fan. Und auch diese Saison ist das Geld wieder knapp. Wie knapp, zeigt ein Beispiel. Zu den näheren Auswärtsspielen, wie zuletzt nach Duisburg, fährt die Mannschaft nicht mehr mit ihrem Stammbus, sondern mit einem nicht so komfortabelen Gefährt. Pro Spiel sollen dadurch 100 Euro eingespart werden.

      Zweifelsohne hat der Rückzug des Gesellschafters Bernd Schoenmakers als Sponsor (KMW) ein Loch in die Kasse gerissen. Trotzdem blieb der Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Schulz kurz vor dem DEL-Auftakt bei seiner im Sommer gemachten Aussage, diese und die nächste Spielzeit seien gesichert. Und der erfolgreiche Unternehmer aus der Stahlbrache hat bisher immer Wort gehalten. Letzte Woche trafen sich Verantwortliche der Pinguine, vom KönigPalast und der Stadt zu einem Gespräch. Das hatte in erste Linie damit zu tun, dass die Pinguine beim Hallenbetreiber Seidenweberhaus GmbH kräftig in der Kreide stehen.

      Zum Glück stehen die Pinguine nach zwei Siegen jetzt sportlich wieder positiv in den Schlagzeilen. Bleibt die Hoffnung, dass dies so bleibt. Denn dann lassen sich die finanziellen Probleme vielleicht etwas leichter bewältigen.

      [Quelle: Rheinische Post / rp-online.de - Autor: H.-G. Schoofs]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Finanzprobleme der Pinguine?

      Eine Elefantenrunde für die Pinguine schreckte am Wochenende die Eishockey-Fans in Krefeld auf. Mit Vertretern des KönigPalast und der Stadt trafen sich die Verantwortlichen des Ex-Meisters, um "über eine Intensivierung der Zusammenarbeit in naher Zukunft" zu sprechen, wie der DEL-Klub nachher verkündete. Um über einen Mietrückstand in sechstelliger Höhe zu sprechen, berichteten Kenner der Szene. Schnell wurden alarmierende Zahlen kolportiert: Eine Million Euro Verbindlichkeiten habe der Champion von 2003, außerdem eine aktuelle Liquiditätslücke von 650.000 Euro, schrieb der Express. Die Pinguine dementierten flugs: "Akute Probleme finanzieller Art" gebe es nicht.

      Doch dass der Klub nicht spätestens seit dem Titelgewinn 2003, der mit unerwarteten Prämienzahlungen von 500.000 Mark zu Buche schlug, finanziell nicht auf Rosen gebettet ist, ist ein offenes Geheimnis. So mussten die Gesellschafter in den vergangenen Spielzeiten immer wieder zuschießen, um am Ende eine ausgeglichene Bilanz präsentieren zu können. "Ich sehe keine konkrete kurzfristige Gefahr", sagte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke am Montag: "Die kolportierten Zahlen kann ich nicht nachvollziehen." Gespart wird in der laufenden Saison an allen Ecken und Enden: Zum Auswärtsspiel in Berlin am Sonntag reiste das Team mit dem Bus und nicht wie in der Vergangenheit mit dem Flugzeug. Zu Partien in der näheren Umgebung wird zudem ein billigeres Gefährt als der Mannschaftsbus eingesetzt. Außerdem sollte sogar der Physiotherapeut eingespart werden.

      Als "Billiglösung" wurde auch schon Trainer Jiri Ehrenberger nach den vier Niederlagen zum Saisonbeginn verspottet. Nach dem 4:3 nach Verlängerung gegen Köln und dem überraschenden 7:5 in Berlin ist aber zumindest im sportlichen Bereich wieder etwas Ruhe eingekehrt. "Wenn die Jungs ihre Leistung abrufen und Lust haben, können sie jede Mannschaft schlagen", sagte Manager Franz Fritzmeier mit Blick auf das osteuropäisch geprägte Team und stellte klar: "Es liegt an uns, ob wir gewinnen oder nicht." In Berlin hatte vor allem Richard Pavlikovsky Lust. Der Slowake war mit vier Toren der überragende Spieler auf dem Eis. Nach den ersten Punkten der Spielzeit ist die Kritik am Trainer aber noch nicht verstummt. Selbst aus dem Mannschaftskreis heißt es, auf der Bank herrsche Chaos. [...]

      [Quelle: hockeyweb.de - Autor: (TL)]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Pinguine: „Keine kurzfristige Gefahr“

      Die Eishockey-Welt ist in der Seidenstadt einigermaßen wieder in Ordnung. Mit Erfolgen über den rheinischen Rivalen Kölner Haie (4:3 nach Verlängerung) und Meister Eisbären Berlin (7:5) machten die Pinguine in der DEL ihren Fehlstart (vier Niederlagen) in die neue Spielzeit vergessen. Jetzt droht den Schwarz-Gelben aber an einer anderen Front Unheil. Die finanzielle Situation des Überraschungs-Meisters von 2003 ist alles andere als rosig. Der Etat (3,8 Millionen Euro) soll erst zu einem Drittel gedeckt sein. Dazu steht die KEV Pinguine GmbH beim Hallenbetreiber vom KönigPalast als Hauptnutzer mächtig in der Kreide. Die DEL soll dem KEV die Lizenz nur mit der Auflage, Monat für Monat die wirtschaftliche Situation offen zu legen, erteilt haben. „Ich sehe für die Pinguine keine konkrete kurzfristige Gefahr“, sagte gestern DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke.

      Vergangene Woche trafen sich die Verantwortlichen der Pinguine und des Hallenbetreibers beim Oberbürgermeister mit Vertretern der Ratsfraktionen. Nach dieser Elefantenrunde dementierten die Pinguine Spekulationen, wonach der GmbH sogar die Insolvenz drohe. „Das Treffen hatte nur etwas mit der Zukunft vom KönigPalast zu tun“, sagt Wolfgang Schulz, der Aufsichtsrats-Vorsitzender der GmbH. Für den Krefelder Stahlunternehmer besteht kein Anlass zur Sorge: „Ich habe gesagt, dass diese und die nächste Saison finanziell gesichert sind. Dabei bleibe ich.“ In den letzten beiden Jahren mussten die Gesellschafter immer häufiger in ihre Taschen greifen, damit die GmbH eine ausgeglichene Bilanz präsentieren konnte. Schulz nimmt aber auch die Zuschauer mit in die Verantwortung: „Wenn die Fans nicht ausreichend kommen, kann es natürlich eng werden.“

      Ganz eng war es nach vier Spieltagen schon für den neuen Trainer Jiri Ehrenberger geworden. In einem Gespräch zwischen sportlicher Leitung, Spielerrat und Aufsichtsrat wurde ihm vor dem Köln-Spiel der Rücken gestärkt. Der Neuling an der DEL-Bande hat keine leichte Aufgabe übernommen. Bisher prägte der kanadische Stil das Spiel der Pinguine. Jetzt kommen nur noch drei Spieler aus Nordamerika. Ehrenberger, ein Tscheche mit deutschem Pass, setzt mehr auf Spielkultur als auf Kampf. Das soll wegen der strengeren Regelauslegung ein Vorteil für sein Team sein. „Wir haben es in jedem Spiel selbst in der Hand, ob wir gewinnen oder nicht“, sagt Manager Franz Fritzmeier. Der russische Star Alexander Selivanov, Torschützenkönig der vorigen DEL-Saison, wartet noch auf seinen ersten Saisontreffer.

      [Quelle: Rheinische Post / rp-online.de - Autor: H.-G. Schoofs]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Krefeld: Köttstorfer fällt aus

      Verteidiger Rainer Köttstorfer wird den Krefeld Pinguinen mindestens am kommenden Spiel-Wochenende sowie am Dienstag (3. Oktober) im Auswärtsspiel bei den Adler Mannheim nicht zur Verfügung stehen. Beim Training am Mittwoch Morgen zog sich der Defender eine Handgelenksverletzung zu. Köttstorfer hatte sich mit den Schlittschuhen im Eis verkantet und war dann mit vollem Gewicht in die Bande gefallen. Die medizinische Abteilung verordnete der Nummer 43 zunächst eine Woche Pause.

      [Quelle: hockeyweb.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Zahlen aus dem Reich der Fabel

      Die Frage, die die Verantwortlichen der Pinguine seit dem Wochenende am meisten beschäftigt, lautet: Wer sind die Quertreiber, die einmal mehr, eine mögliche Insolvenz des DEL-Klubs in den Raum werfen? Bislang fanden weder der Geschäftsführer, noch der Aufsichtsrat eine Antwort darauf. Doch hat der mächtige Stahl-Unternehmer Wolfgang Schulz, der Aufsichtsratsvorsitzender der Pinguine GmbH ist, vollkommen Recht, wenn ihm nun der Kragen platzt. Als sei der verpatzte Saisonstart noch nicht genug, so wird plötzlich wieder aus irgendeiner Hecke gegen den Traditionsklub geschossen - und das unbegründet.

      Dass die Krefelder seit der Meisterschaft 2003 rote Zahlen schreiben, ist hinlänglich bekannt. Die diversen Trainerwechsel führten nun eben nicht gerade zu einer Konsolidierung der Finanzen. Doch wenn am Ende der Spielzeit ein dickeres Minus auftauchte, so wurde dies stets von den Gesellschaftern ausgeglichen. Warum also die Panik? Zudem können die umherirrenden Zahlen, teilweise war von Schulden in Höhe von einer Million die Rede, getrost ins Reich der Fabel geschoben werden. Die Unterdeckung in dieser Saison wird mit etwa 250000 bis 300000 Euro beziffert. Nichts Außergewöhnliches also.

      Eines ist jedoch klar: Auch wenn die Aufregung der vergangenen Tage unnötig war, so ist es richtig, wenn sich die Verantwortlichen rechtzeitig Gedanken über die Zukunft machen. Die „Elefantenrunde“ war ein erster Schritt. Doch auch im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit muss bei den Pinguinen schleunigst etwas passieren, damit der Fortbestand des Krefelder Eishockey gesichert werden kann. Wenn außerdem Einsparungen im Sport-Sektor nötig sind, so muss zwingend darauf geachtet werden, an der richtigen Stelle zu sparen. Denn, wenn hier Fehler gemacht würden, könnte dies fatale Folgen haben.

      [Quelle: Rheinische Post / rp-online.de - Autor: Jörg Zellen]

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      Schulz: „Es kotzt mich an“

      In den vergangenen Tagen kursierten Gerüchte, wonach die Krefeld Pinguine angeblich hoch verschuldet sein sollen. Sowohl die beiden Aufsichtsratsmitglieder, als auch Geschäftsführer Wolfgang Schäfer dementierten dies gestern im Gespräch mit der RP.


      Die Gerüchteküche brodelt derzeit mächtig: Sind die Krefeld Pinguine pleite, oder wird der finanzielle Engpass einfach nur überbewertet? In den vergangenen Tagen machten in der Seidenstadt die seltsamsten Versionen die Runde. Selbst vom Gang in die Insolvenz war die Rede. Doch die Führungsetage der Schwarz-Gelben gab gestern im Gespräch mit der RP Entwarnung. Der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung entschärften die Diskussion. „Es gibt keinen Grund zur Panik“, sagte Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Schulz. Sein Kollege Helmut Borgmann ergänzte: „Ich kann klar und deutlich sagen: Von einer Pleite kann keine Rede sein. Natürlich sind wir nicht auf Rosen gebettet, doch wir können die Spielergehälter und auch alle anderen Rechnungen bezahlen.“

      Wie es dazu gekommen ist, dass den Pinguinen eine bevorstehende Pleite nachgesagt wird, können weder Schäfer, noch der Aufsichtsrat erklären. „Sicher gab es in der Vergangenheit hin und wieder Liquiditätsprobleme, die die Öffentlichkeit nicht zu interessieren haben, doch das ist ganz normal“, erklärte Schäfer. „Der Etat für die laufende Saison war bei den Pinguinen noch nie am 1. August gedeckt.“

      Nach der „Elefantenrunde“ der vergangenen Woche (die RP berichtete), befürchteten viele Eishockeyfans einen ähnlichen Zusammenbruch, wie ihn das Krefelder Eishockey zuletzt im Frühjahr 1995 erlebte. „Ich weiß überhaupt nicht, wer immer solche Gerüchte in die Welt setzt“, sagte Borgmann dazu. „Das tut richtig weh und schadet dem Verein.“ Aufsichtsratsboss Schulz setzte sogar noch einen drauf: „Diese Sch...-Diskussion. Es kotzt mich an. Wir haben bisher immer unsere Rechnungen bezahlt, und so wird es auch in Zukunft sein. Jedes Jahr zur gleichen Zeit kommen diese Gerüchte auf.“ Zwar wollten weder Schäfer, noch die beiden Unternehmer genaue Zahlen nennen, doch „eine Unterdeckung von etwa 250000 bis 300000 Euro ist realistisch“, sagten sowohl der Geschäftsführer, als auch Helmut Borgmann. „Allerdings wird dieser Betrag im Laufe der Saison abgearbeitet, wenn alle Sponsoren-Verträge unterschrieben sind.“

      Das Treffen mit den Vertretern der Stadt sowie der städtischen Unternehmen (Sparkasse, SWK, KönigPalast) am vergangenen Freitag vor dem Heimspiel gegen die Kölner Haie habe lediglich dazu gedient, „die Pinguine mittelfristig auf solide Beine zu stellen“, betonte Schäfer. Zum einen wurde über eine Mietminderung im KönigPalast gesprochen (Borgmann: Die Mitte ist zu hoch.“), zum anderen über eine mögliche Ausweitung des städtischen Engagements.

      Die Fraktion Krefelder Kreis bemängelte indes, nicht zum „Geheimtreffen“ eingeladen worden zu sein. Die Grünen kritisieren die generelle Bereitschaft, den Pinguinen finanziell zu helfen. „So viele Monets hat Krefeld gar nicht“, heißt es.

      [Quelle: Rheinische Post / rp-online.de - Autor: Jörg Zellen]

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      Einsparungen geplant

      Saison 2007/2008: Wie Pinguine-Geschäftsführer Wolfgang Schäfer gestern erklärte, müsse es in der kommenden Spielzeit Einsparungen im sportlichen Bereich geben. „Zehn bis 15 Prozent sind nötig, damit wir irgendwann wieder Schwarze Zahlen schreiben können.“ Jedoch betonte Schäfer auch, dass noch nicht klar sei, wen diese personellen Einsparungen treffen werde.

      Gerücht: Eine Eishockey-Fachzeitschrift behauptete, dass Manager Fritzmeier wegrationalisiert werden soll. Wolfgang Schulz erklärte kürzlich, er wolle den Vertrag des Managers am liebsten vorzeitig verlängern

      [Quelle: Rheinische Post / rp-online.de - Autor: Jörg Zellen]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Nicht schon wieder wie im Oktober 2003

      Die Pinguine verlieren mit dem 2:6 in Mannheim das zweite Spiel in Folge. Und es folgen zwei weitere Auswärtspartien.

      Mannheim. Bei den Krefeld Pinguinen gibt es keine Spur von einem "Goldenen Oktober". Nach dem 3:4 gegen Nürnberg verlor das Team von Trainer Jiri Ehrenberger auch das erste von drei Auswärtsspielen in der DEL bei den Adler Mannheim klar mit 2:6. "Der Mannheimer Sieg geht auch in dieser Höhe in Ordnung", kannte Jiri Ehrenberger an: "Unsere Torhüter Reto Pavoni und Patrick Koslow waren noch die besten Akteure." Eine bittere Erkenntnis, auch wenn man berücksichtigt, dass der Tabellenführer das Maß aller Dinge ist.
      Dennoch genügten beim KEV lediglich die beiden Goalies gehobenen DEL-Ansprüchen, wobei Patrick Koslow in Mannheim seinen ersten Einsatz über 40 Spielminuten hatte. Dabei zeigte er jedoch Klasse-Leistungen. Der 38-jährige Schweizer Goalie Reto Pavoni hat die Skeptiker ebenfalls überzeugt. "Ich habe Reto nach dem ersten Drittel nur herausgenommen, weil ihn die Mannschaft im Stich gelassen hat", sagte Ehrenberger.

      Sorgen muss sich der Trainer dagegen um seine Topstürmer machen. Alexander Selivanov erzielte zwar die beiden Tore, blieb aber sonst ebenso blass wie Partner Ted Drury. Auch Ivo Jan hinkt seiner Vorjahresform hinterher, Jan Alinc und Herberts Vasiljevs konnten sich in Mannheim ebenso wenig durchsetzen. Da bekommt die Aussage des Sportlichen Leiters Franz Fritzmeier ("Die dritte Angriffsreihe mit Roland Verwey, Franz Fritzmeier und Lynn Loyns hat für mich die beste Arbeit geleistet") schon eine besondere Bedeutung.

      Einig waren sich Sportleiter und Trainer, dass die Pinguine bereits im ersten Drittel das Spiel durch viele persönliche Fehler verloren hatten. Letztlich waren beide froh, dass Torhüter Patrick Koslow noch eine deutlichere Niederlage verhindern konnte.

      Gestern und heute blieb Zeit, die Wunden zu lecken. Morgen beginnt die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel bei den Hannover Scorpions am Dienstag (19.30 TUI-Arena). Nicht auszudenken, sollte dieses Spiel und das folgende in Ingolstadt (13. Oktober) ebenfalls verloren werden und man vor dem Heimspiel gegen Hamburg (Sonntag, 15. Oktober) noch ohne Sieg in diesem Monat dastehen. Spätestens dann würden Erinnerungen an die Saison 2003/04 wach, als es im Oktober nur zwei Siege gab und Meistercoach Butch Goring gehen musste. Doch soweit denken die Pinguine noch nicht, sie wollen, wie Ted Drury meinte, einen Zahn zulegen.

      Oktober-Sorgen macht sich auch Geschäftsführer Wolfgang Schäfer: "Die Mannschaft spielt für ihre finanzielle Absicherung und die Zukunft des Krefelder Eishockeys. Ich hoffe, darüber sind sich alle klar." Denn sinkende Zuschauerzahlen sind das Letzte, was die Pinguine aufgrund der äußerst angespannten Finanzsituation brauchen können. Rettung kann nicht nur von außen kommen, sondern muss auf dem Eis erarbeitet werden.



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    • Harte Zeiten auch für Fritzmeier


      Der sportliche Leiter der Krefeld Pinguine dementiert Kontakte zu den Duisburger Füchsen und will sich voll und ganz den Aufgaben in Krefeld stellen.

      Krefeld. Die kommenden drei Spiele innerhalb von sechs Tagen können für die Krefeld Pinguine und ihre sportliche Führung schon früh in der Saison zur ersten wichtigen Standortbestimmung werden. Wenn heute um 19.30 Uhr in der TUI-Arena in Hannover die Partie bei den Hannover Scorpions ansteht, dann zählt eigentlich nur ein Sieg. Acht Punkte stehen bisher auf dem Konto der Schwarz-Gelben. Damit ist der Klub von der Westparkstraße Vorletzter. Nur die Füchse aus dem krisengeschüttelten Duisburg liegen dahinter.
      Am Freitag führt der Weg in die Saturn-Arena nach Ingolstadt (19.30 Uhr), dem Tabellendritten, ehe das Heimspiel am Sonntag (18.30 Uhr) gegen die starken Freezers aus Hamburg die "englische Woche" beendet. Trainer Jiri Ehrenberger kann heute mit seinem kompletten Kader nach Hannover fahren. Eine Schrecksekunde gab es gestern, als Kapitän Ted Drury von einem Puck im Gesicht getroffen wurde. Im Krankenhaus brachte eine vorsorgliche Röntgenaufnahme des Kiefers dann Entwarnung. Auch Rainer Köttstorfer ist nach seiner Handverletzung wieder fit, so dass Ehrenberger mit sechs Verteidigern und zwölf Stürmern vier Blöcke bilden will. Wer im Tor steht, entscheidet sich erst heute Morgen. Reto Pavoni mit seiner Erfahrung zeigte zuletzt Top-Leistungen, der in Mannheim eingewechselte Patrick Koslow stand ihm in nichts nach.

      "Ich will die Play-off-Runde erreichen"


      Der sportliche Leiter der Krefeld Pinguine, Franz Fritzmeier, sorgte am Wochenende für Spekulationen. Bei den Füchsen aus Duisburg, die sich sportlich wie finanziell im freien Fall befinden, wurde er als Nachfolger des in der Vorwoche entlassenen Sportdirektors Uli Egen ins Gespräch gebracht. Der 48-jährige Bad Tölzer schaffte gestern etwaige Wechselabsichten aus der Welt: "Ich konzentriere mich voll und ganz auf meinen Job in Krefeld und will mit den Pinguinen in die Play-offs." Ins Rollen gekommen war das ganze Thema, weil Fritzmeier am Sonntag in der Duisburger Scania-Arena ein Drittel lang neben dem zum Saisonende ausscheidenden Füchse-Hauptsponsor Ralf Pape gesessen hatte.

      Fritzmeiers Vertrag (seit 2004) läuft im Frühjahr 2007 aus. Dass einige Gesellschafter bei den Pinguinen den Kontrakt nur ungern verlängern würden, ist kein Geheimnis. Gründe dafür lieferte Fritzmeier ihnen unter anderem damit, dass er in den letzten Spielzeiten den Etat (Kader) regelmäßig überzog. Den Fans stößt unangenehm auf, dass Fritzmeier-Filius Franz-David bereits in der zweiten Saison bei den Pinguinen vergeblich auf Torejagd geht. Sie sprechen via Internet von "Familienwirtschaft".

      In 64 DEL-Einsätzen traf der 26-jährige Stürmer, der zu den besser Verdienenden zählt, noch kein einziges Mal ins Schwarze. Von einem Leistungsträger ist er (noch) weit entfernt.

      Der freiwillig nach Mannheim gewechselte Coach Teal Fowler sagte Sportdirektor Fritzmeier in einem Interview mangelnde Loyalität nach, und auch Fowlers Vorgänger bemängelten fehlende Unterstützung. Kein leichter Stand also für den Sportlichen Leiter, der bisher bei weitem nicht in die "großen Schuhe" seines Vorgängers Rüdiger Noack einsteigen konnte.

      Der Aufsichtsrats-Vorsitzende der Pinguine, Wolfgang Schulz, äußerte sich gestern Abend aus seinem Büro in Houston/USA gegenüber der WZ zum Thema Fritzmeier wie folgt: "Mich beunruhigt das alles nicht. Er hat Vertrag bis 2007 und macht einen guten Job. Es mag ja sein, dass der eine oder andere Gesellschafter nicht auf seiner Seite steht, aber die wichtigsten sehen das anders. Im übrigen geht es nicht um Fritzmeier. Wir müssen die Saison in vernünftige Bahnen lenken, brauchen Siege. Das zählt."



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    • Krefeld: Ehrenberger fordert Einsatz
      Krefeld, 12.Oktober 2006

      Pinguin-Cheftrainer Jiri Ehrenberger kann auch am morgigen Freitag beim Auswärtsspiel in Ingolstadt (Beginn 19.30 Uhr) auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Daher kommen ie Förderlizenzspieler André Mangold und Danny Fischbach bei den Grefrather Nierspanthern (4. Liga) zum Einsatz, während Philipp Hendle für die Ratinger Ice Aliens (3. Liga) spielt. Ehrenberger fordert von seiner Mannschaft in Ingolstadt vor allen Dingen bedingungslosen Einsatz, den der Coach in Hannover bei einigen Spielern vermisste. „Ich verlange, dass die Spieler nach der Partie in den Bus steigen und jeder von sich selber behaupten kann, dass er alles gegeben hat“, so der gebürtige Tscheche in der heutigen Pressekonferenz. Wer im Tor steht, ließ der Trainer offen, ist sich allerdings sicher, dass es am Wochenende einen Wechsel geben wird. „Patrick Koslow wird in einem der beiden Spiele auf jeden Fall seinen Einsatz bekommen.“

      hockeyweb.de
    • Sasa Martinovic fällt mit Beckenprellung aus

      Kein Einsatz in Hannover


      Die Krefeld Pinguine müssen beim Pokalspiel in Hannover am Dienstag auf die Dienste von Sasa Martinovic verzichten. Der Allrounder hatte sich im letzten Meisterschaftsspiel am Sonntag gegen die Hamburg Freezers eine schwere Beckenprellung zugezogen, nach dem er mit hohem Tempo in die Bande gerutscht war.

      [Quelle: eishockey.info]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • KEV mit eigenem Mineralwasser

      Seit Dezember 2005 sorgt als Mineralwasser-Sponsor die Marke STAATLICH BAD MEINBERGER für die gesunde Erfrischung der Krefelder Eishockey Cracks. Die Sommerpause in der höchsten Spielklasse im deutschen Eishockey hat der Sponsor in Bad Meinberg genutzt, um sich etwas ganz besonderes einfallen zu lassen; er präsentiert eine eigene Minerealwassermarke exklusiv für die Fans der Krefeld Pinguine!

      Das eigens für das Produkt „ICE-WATER“ gestaltete Etikett ziert das Vereinsemblem der Krefeld Pinguine und das ist das Besondere, es weist darauf hin, dass von jedem gekauften Kasten "ICE-WATER" (12 x 1,0 l PET-Mehrweg) die Nachwuchsarbeit der Krefelder mit 30 Cent unterstützt wird.

      Eine Idee, die Bad Meinberger Geschäftsführer Bernd Bilke (selbst langjähriger Fan des Krefelder Eishockeys) entwickelt hat, um einen Beitrag zur aktiven Unterstützung der erstklassigen, aber auch kostenintensiven Jugendarbeit zu leisten. Wie hoch diese Unterstützung ausfällt, entscheiden letztlich tausende Fans der Krefeld Pinguine.

      Die Verkaufszeit des Pinguine-„ICE-WATER“ ist limitiert, also identisch mit der DEL-Saison 2006/07 plus Play-offs. Natürlich baut der Mineralbrunnen darauf, dass die Fans ihren Durst in der Pause bis zum nächsten Saisonstart auch mit Original BAD MEINBERGER stillen.

      [Quelle: del.org]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."

    • Die Reise der Krefelder Pinguine


      Nach einem missglückten Saisonstart hat das Team in die Erfolgsspur gefunden.


      Jiri Ehrenberger ist nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen. Und das ist vielleicht ganz gut so. Denn schneller als ihm lieb sein konnte, lernte der gebürtige Tscheche bei seiner ersten Trainerstation in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) die Schattenseiten seines Berufes kennen.
      Schließlich ging der Saisonstart der Krefeld Pinguine völlig daneben. Vier Niederlagen am Stück, vier weitere nach einem kurzen Zwischenhoch (drei Siege) riefen die ersten Kritiker auf den Plan. Ehrenbergers Stuhl wackelte schon, bevor er so richtig Platz genommen hatte. Nach außen nahm der 51-Jährige den aufkommenden Unmut gefasst hin. "Ach, wissen Sie, ich mache meine Arbeit und stelle mich ganz in den Dienst der Sache. Nur das zählt für mich", sagte der Trainer.

      Eine Aufgabe, die Geduld und Disziplin erfordert

      Ehrenberger ging seinen Weg weiter, unbeirrt, mit einem fast unerschütterlichen Glauben in die Stärke seiner Mannschaft. Und siehe da, er bekam Rückendeckung. Nicht nur die Spieler sowie der Sportliche Leiter Franz Fritzmeier stellten sich fast demonstrativ hinter den Trainer, auch die Vereinsführung bewies einen langen Atem.

      Ihr blieb auch nichts anderes übrig, wohlwissend, dass Ehrenberger in dieser Saison vor einer Gratwanderung stehen würde. Denn das Erreichen von Platz zehn und damit der Play-off-Runde ist Pflicht, darüber hinaus soll der Coach aber auch verstärkt die Talente in die Mannschaft einbauen.

      Eine Aufgabe, die Geduld, Disziplin und sehr viel Fingerspitzengefühl erfordert. Das fällt schwer, erst recht angesichts des zusätzlichen Drucks, der durch die prekäre finanzielle Situation entsteht. Denn der Finanzrahmen ist eng gesteckt, die Negativserie zu Beginn der Spielzeit schlägt sich auch in den Besucherzahlen nieder. Der Durchschnitt liegt derzeit bei rund 4100 Besuchern pro Spiel rund 400 Zuschauer unter dem Ansatz.

      Doch Ehrenberger und die Mannschaft haben die Kurve gekriegt. Nicht zuletzt durch konzentrierte Arbeit und weil vor allem die Neuverpflichtungen immer besser integriert werden und sich dabei durchweg als Volltreffer erweisen.

      Im Tor entwickelt sich der Schweizer Reto Pavoni nach anfänglichen Problemen zum Rückhalt, Dusan Milo und der NHL-erprobte Ray DiLauro geben der anfänglich verunsichert wirkenden Abwehr mehr Halt.


      Paradereihe mit Alinc, Vasiljevs und Jan


      Im Angriff bildet die Reihe mit Jan Alinc (er kam aus Köln), Herberts Vasiljevs und Ivo Jan das Paradestück und stellt mit Alinc den Topscorer (28 Punkte) und Vasiljevs (11 Tore) den Top-Torjäger. Der letzte Zugang, Lynn Loyns (ehemals Calgary und San Jose), der die komplette Saisonvorbereitung verpasst hat, sich ebenso wie DiLauro erst an die größere Eisfläche gewöhnen musste, imponiert seit Wochen als Herzstück der Formation mit Roland Verwey, Daniel Pietta und wechselweise Sasa Martinovic, der sowohl in der Defensive als auch im Angriff seinen Mann steht.

      Positive Entwicklungen, die sich auch in der Tabelle niederschlagen. Vom vorletzten Platz führte der Höhenflug die Pinguine zwischenzeitlich auf den achten Platz, selbst Rang sechs ist mittlerweile in Reichweite. Kein Wunder angesichts der Erfolgsserie von neun Siegen aus den vergangenen elf Begegnungen.

      Dabei hat die letztjährige Top-Sturmreihe mit Alexander Selivanov, Kapitän Ted Drury und Boris Blank noch längst nicht zu gewohnten Leistungsstärke gefunden, bildet derzeit, zumindest was die interne plus-minus-Bilanz angeht, sogar die Schwachstelle des Teams.

      Doch auch mit seinem Sorgentrio hat Ehrenberger Geduld. Denn nicht nur die Talente, auch gestandene Eishockeyspieler brauchen hin und wieder Aufmunterung und Zuspruch. Das weiß Ehrenberger. Auch, dass bei ihnen irgendwann der Knoten aufgehen wird. Und wenn Selivanov und Co. ebenfalls wieder treffen, wer weiß, wozu die Pinguine dann noch fähig sein werden.

      wz-newsline.de
    • Pinguine: Jan-Einsatz fraglich

      Der Einsatz von Ivo Jan beim morgigen Auswärtsspiel der Krefeld Pinguine in Köln ist fraglich. Der Slowene musste in den letzten Tagen wegen einer Erkältung mit dem Training aussetzen. Ob der Stürmer die Reise in die Domstadt mit antritt, entscheidet sich erst kurz vor der Abfahrt. Ansonsten hat Trainer Jiri Ehrenberger alle Mann an Bord. Es ist davon auszugehen, dass Reto Pavoni auch am Donnerstag den Vorzug vor Patrick Koslow erhält.

      Ein weiteres Spiel der Krefeld Pinguine wurde verlegt. Das Match bei den
      Frankfurt Lions findet aufgrund einer weiteren TV-Übertragung bereits am
      Donnerstag, 11. Januar 2007 (19.30 Uhr), statt.

      [Quelle: hockeyweb.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • 1. Bundesliga - DEL: Mit den Pinguinen nach Düsseldorf

      Donnerstag, 07 Dezember 2006

      Krefeld - Fans aufgepasst: Am Samstag, 23. Dezember (19.30 Uhr) gibt es eine „schwarz-gelbe Invasion" in Düsseldorf. Für den Klassiker zwischen den DEG Metro Stars und den Krefeld Pinguinen haben sich bereits rund 700 Krefelder Fans eine Eintrittskarte gesichert, um die Pinguine in der Landeshauptstadt lautstark zu unterstützen. Das Fanprojekt bietet den Anhängern am kommenden Sonntag beim Heimspiel gegen die Straubing Tigers nun zum letzten Mal die Gelegenheit, sich Karten für das vorweihnachtliche Rhein-Derby zu sichern.

      Sitzplatztickets Oberrang gibt es für 17,- Euro beim Fanprojekt-Stand am Eingang des KönigPALAST. Dort können sich die Anhänger zudem Karten für die Sambafahrt am 29. Dezember nach Ingolstadt sichern. Fahrpreis inklusive der Eintrittskarte kosten 79,- Euro. Rund 280 Fans sind nach heutigem Stand dabei, die Kapazität ist auf 400 Plätze beschränkt. Auch hier gilt: schnell eine Karte sichern. Sambafahrt-Tickets gibt es noch bis zum 15. Dezember (Heimspiel Frankfurt).

      eishockey-magazin.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Geschäftsführer Wolfgang Schäfer: „Wir müssen Strukturen ändern“

      Die Pinguine haben weiter große Sorgen: Geschäftsführer Wolfgang Schäfer rechnet bei den Zuschauereinnahmen mit einem Fehlbetrag von rund 260 000 Euro.


      Im Pokal gegen Adler Mannheim ausgeschieden, nur 1559 Zuschauer im KönigPalast – für die finanziell angeschlagenen Krefelder Pinguine war es kein schöner Nikolausabend. Die WZ sprach mit Geschäftsführer Wolfgang Schäfer über die Situation, die Zukunft sowie Lösungsmöglichkeiten.

      WZ: Herr Schäfer, wie teuer war das Pokal-Halbfinale?
      Schäfer: Die genaue Abrechnung steht noch aus, aber ich denke, dass uns der Pokalabend rund 10 000 Euro gekostet hat.

      WZ: Die Hälfte der Saison 2006/07 ist absolviert. Für die Pinguine sind allerdings erst 12 Heimspiele von 26 gespielt. Wie sieht es mit den Finanzen der KEV Pinguine Eishockey GmbH aus?
      Schäfer: Sicherlich ist die finanzielle Situation nicht zufriedenstellend. Wir stehen vor großen Herausforderungen. Dafür gibt es diverse Gründe.

      WZ: Kann man da Details nennen?
      Schäfer: Der Haushalt von 41 Millionen Euro setzt sich aus Werbeeinnahmen (55 Prozent), Zuschauereinnahmen (ca. 40 Prozent) und Fernsehgelder und Fanartikel (fünf Prozent) zusammen. Derzeit machen uns die Zuschauereinnahmen die größten Sorgen.

      WZ: Sie haben laut DEL-Statistik 4257 Zuschauer im Schnitt.
      Schäfer: Das wäre schön. Wir haben mit 4500 Zuschauern kalkuliert. Bisher haben wir jedoch tatsächlich nur einen Schnitt von 3685 zahlenden Zuschauern, einschließlich der 1435 Dauerkarten. Das heißt, wir liegen 815 pro Spiel zurück. Das bedeutet bei einem Durchschnittspreis von 12,50 Euro bis jetzt rund 122 000 Euro Mindereinnahmen nach 12 Heimspielen. Aufgrund dieser Zahlen ist bei den Zuschauereinnahmen – soweit keine Trendwende gelingt – mit einem Saisonminus von rund 260 000 Euro zu rechnen.

      WZ: Wodurch besteht die Differenz zu den vom KönigPalast genannten Zuschauerzahlen?
      Schäfer: Ich kann nur vermuten, dass es sich um fehlende Dauerkarten, Businessseats, Logen und weiteren Personen, die zum Hallenbetrieb gehören und dazu gerechnet wurden, zu erklären ist.

      WZ: Sind Sie mit dem Gesamtvertrag mit dem KönigPalast zufrieden?
      Schäfer: Der Vertrag ist vor dieser Saison modifiziert worden. Insgesamt müssen wir bei den diversen anfallenden Kosten zufrieden sein, wenn es auch schwer fällt.

      WZ: Und wie ist es bei den Werbeeinnahmen?
      Schäfer: Wir sind in der DEL einer der kleineren Klubs. Das ergibt sich aus dem Standort (Stadtvolumen), der verhältnismäßig geringen Kern-Industrie und dem wirtschaftlichen Umfeld in Krefeld. Ich denke, damit müssen wir leben und uns nach der Decke strecken. Viele Klubs haben es besser wie unsere Nachbarn Köln und Düsseldorf. Es könnte also besser sein, aber wir dürfen nicht nur klagen. Es wird uns auch geholfen, wie jüngst eine „Elefantenrunde“ beim OB gezeigt hat.

      WZ: Man wirft den Pinguinen vor, zu wenig Marketing zu pflegen und zu wenig Öffentlichkeitsarbeit.
      Schäfer: Wir haben einen kleinen Verwaltungsaufwand. Das spart Kosten. Trotzdem gab es in der Vergangenheit umfassende Aktionen und Ansätze. Leider hatten viele den Nachteil, teuer und wenig effektiv zu sein. Das betrifft Personen und Agenturen, die angeheuert wurden. Hier haben wir wenig gute Erfahrungen gesammelt.

      WZ: Wie kommt es zu den Unterdeckungen im Etat?
      Schäfer: Mindereinnahmen bei den Zuschauern, und in der Werbung sowie zu hohe Ausgaben im sportlichen Bereich. Hier müssen wir besonders abspecken, möglichst ohne Qualitätseinbußen.

      WZ: Ist das möglich auch bei steigenden Anforderungen des Publikums?
      Schäfer: Es ist die Chance für eine gesunde Zukunft. Trainer Jiri Ehrenberger, der mit Reemt Pyka sehr gute Arbeit gemacht hat, ist für meine Begriffe auch ein Mann für die Zukunft. Er hat ein Konzept erarbeitet, das sich auf mehrere Jahre erstreckt, unter Berücksichtigung unserer finanziellen Situation. Natürlich muss man auf einige teure Spieler verzichten und mehr auf Talente setzen. Das ist nicht einfach, aber das haben die Pinguine schon in der Vergangenheit bis hin zur Meisterschaft 2003 geschafft und dabei gute Personalarbeit geleistet. Leider waren wir bis auf die Play-offs in diesem Frühjahr nicht mehr so erfolgreich.

      WZ: Gibt es Lösungsmöglichkeiten, dass der Geschäftsführer ruhiger schlafen kann und nicht mit einem möglichen Crash der Pinguine GmbH rechnen muss?
      Schäfer: Ich denke schon. Alle Gesellschafter und hier vor allem der Aufsichtsrat sind mit dem Herzen dabei. Aber wir müssen einige Strukturen ändern, auch in der Spitze. Wenn alle, auch einige, die jetzt aus nachvollziehbaren Gründen nicht so recht mitmachen und für erhebliche Mindereinnahmen in der Werbung sorgen, an einem Strang ziehen würden, dann sehe ich gute Chancen für die Zukunft der Eishockey-Stadt Krefeld und deren Sportart Nummer eins. Dies gilt vor allem für die sportliche Seite.

      WZ: Und wenn nicht?
      Schäfer: Daran wage ich nicht zu denken. Die Vergangenheit hat da schlechte Beispiele. Aber das darf sich nicht wiederholen. Wir haben eine echte Chance, auch wenn die Lage sehr ernst ist. Diese müssen wir nutzen.

      [Quelle: Westdeutsche Zeitung / wz-newsline.de - Autor: Heribert Schmitt, Walther Lenders]
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    • Herberts Vasiljevs neuer Rekordhalter

      Seit heute Abend hat die DEL einen neuen Rekordhalter, denn der 30-jährige Herberts Vasiljevs sorgte für acht Scorerpunkte in einem einzigen Match und überbot damit die Marke von sieben Zählern von Mike Millar (Kassel), Dany Bousquet (Freiburg), Bruno Zarrillo (Köln).und nicht zuletzt des Frankfurter(!) Trios Greg Evtushevski, Robert Reichel und Pavel Gross, der als Co-Trainer der Gäste und ehemaliger Mannheimer Akteur miterleben musste, wie nicht nur sein Rekord gebrochen, sondern auch seine Truppe demontiert wurde. [...]

      [Quelle: hockeyweb.de]
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    • 1. Bundesliga - DEL: Pinguine weiterhin in der Rheinlandhalle

      Krefeld - Die Krefeld Pinguine werden ihre Heimspiele vorerst auch weiterhin in der Rheinlandhalle austragen. Somit findet nicht nur das Match gegen die Adler Mannheim am 2. Weihnachtstag (18.30 Uhr) in der „alten Dame" statt, aller Voraussicht nach werden auch die Heimpartien im neuen Jahr 2007 gegen die Hannover Scorpions (Dienstag, 2. Januar, 19.30 Uhr) und gegen die DEG Metro Stars (Donnerstag, 4. Januar, 19.30 Uhr) in der Rheinlandhalle ausgetragen.

      Für das kommende Spiel gegen Mannheim sind keine Karten mehr im Vorverkauf erhältlich, nur noch an den Abendkassen (geöffnet zwei Stunden vor Spielbeginn). Plätze in der Preiskategorie 5 (entspricht Südtribüne) sind bereits ausverkauft. Der Vorverkauf für die Spiele im neuen Jahr läuft ab dann ganz normal weiter. Am Mittwoch, 27.12. und Donnerstag, 28.12., können sich die Fans Heimspiel-Tickets jeweils in der Zeit von 10 – 18.30 Uhr sichern. Am Freitag, 29.12., findet der Kartenverkauf von 10 – 13 Uhr in der Geschäftsstelle statt. Wie lange die Krefeld Pinguine noch in der Rheinlandhalle spielen werden, wird voraussichtlich endgültig am kommenden Donnerstag entschieden.

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