Neues von den Adlern Mannheim

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Neues von den Adlern Mannheim

      Marcus Kink fällt vier Wochen aus

      Adler-Stürmer Marcus Kink hat sich beim Heimspiel gegen Duisburg am vergangenen Sonntag einen Haarriss am linken Schlüsselbein zugezogen. Der 21-jährige Stürmer fällt voraussichtlich vier Wochen aus.

      [Quelle: del.org]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Neues von den Adler Mannheim

      "Jeff Jillson? Das würde passen"
      Kumpel von Blake Sloan ein Adler-Kandidat



      Die Adler geben zurzeit wenige Rätsel auf. Ihr starker Saisonstart spricht eine eindeutige Sprache. Und doch geistert in Mannheim ein Fragezeichen herum. Klar ist so viel: Erstens: Drei Ausländerlizenzen sind noch zu vergeben. Zweitens: Ein Top-Verteidiger soll her. Und drittens: Adler-Neuzugang Blake Sloan möchte einen Freund eins Team holen. Bleibt folgende Frage offen: Wer ist Sloans Kumpel?

      Einiges spricht dafür, dass sich dahinter Jeff Jillson verbirgt, auch wenn sich Marcus Kuhl nicht in seine Transfer-Karten schauen lässt. "Es stimmt, wir brauchen noch einen Abwehrspieler für die blaue Linie, und Jillson würde vom Anforderungsprofil gut in unseren Kader passen", gibt der Manager zwar zu, fügt aber an: "Jillson befindet sich momentan im Trainingscamp der Buffalo Sabres. Mal schauen, ob er es wieder in die NHL packt."

      148 Mal ist der 26-Jährige bis jetzt in der besten Eishockey-Liga der Welt für die San José Sharks, Boston Bruins und Buffalo Sabres aufgelaufen (9 Tore und 32 Vorlagen), dennoch könnte er sich einen Wechsel nach Europa vorstellen. Das hat Jillson im Gespräch mit der amerikanischen Tageszeitung "The Buffalo News" bestätigt.

      Lockt ihn Blake Sloan über den großen Teich nach Mannheim? Gemeinsam gewannen die beiden bei der WM 2004 in Prag die Bronzemedaille für das Team USA. Und jetzt raten Sie mal, wer damals als Co-Trainer an der Bande stand? Greg Poss! Doch damit nicht genug der Auffälligkeiten. Zwar rückt auch Sloan den Namen von "Mister X" nicht heraus. Auf die Frage, ob Jeff Jillson nur ein ehemaliger Mannschaftskollege oder ein guter Freund sei, antwortet er mit einem breiten Grinsen: "Jeff ist mehr als ein Verteidiger-Kollege, ich kenne ihn ziemlich gut."

      Marcus Kuhl lassen all die Gedankenspiele scheinbar kalt: "Natürlich flattert zurzeit das eine oder andere Angebot auf den Tisch. Aber wahrscheinlich warten wir erst einmal ab, bis Mitte Oktober die NHL-Camps zu Ende gehen. Wir brauchen einen, der kein Mitläufer, sondern eine echte Verstärkung ist - auch für unser Powerplay." Und genau auf dieser Position hat der Rechtsschütze Jillson, dessen Rechte sich San José 1999 in der ersten Runde an 14. Stelle sicherte, seine großen Stärken. Fast schon zu viele Übereinstimmungen, um weiter von einem Rätsel zu sprechen.
      ----------------------------------------


      Ungeduld ist der größte Feind

      Adler Jeff Shantz arbeitet hart für sein Comeback

      Jeff Shantz brennt das Herz. Die Adler haben in der Deutschen Eishockey-Liga einen Traumstart aufs Eis gezaubert. Nach einem Jahr der Tristesse ist die Stimmung in der Mannheimer Kabine völlig losgelöst - und der Kanadier musste tatenlos zusehen, wie sich seine Kollegen an die Tabellenspitze ballerten. Am liebsten wäre der 32-Jährige beim 8:3-Schützenfest gegen die Duisburger über die Bande gesprungen und hätte sich am munteren Toreschießen beteiligt - sein lädiertes Knie hätte das aber nicht mitgemacht. Denn noch immer arbeitet Shantz hart an seinem Comeback.

      Rückblick: Im Sommer fiel der Mittelstürmer aus allen Wolken. Eigentlich wollte er sich nur am verletzten Meniskus operieren lassen, doch dann das: "Als mich der Arzt nach dem Eingriff zu sich rief, sagte er: ,Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute ist, dass die Geschichte mit dem Meniskus halb so schlimm ist. Und jetzt die schlechte: Ich habe einen Knorpelschaden im Knie festgestellt.' Das traf mich wie ein Hammer", erzählt Shantz.

      Ein Knorpelschaden im Knie? Was für andere Sportler oft gleichbedeutend mit dem Karriere-Ende ist, gilt für Eishockey-Profis nicht. Bereits unmittelbar nachdem die Hiobsbotschaft nach Mannheim durchgedrungen war, meinte Trainer Greg Poss: "Shantzy wird zurückkommen. Er brennt auf ein Comeback. Das weiß ich."

      Shantz' Schufterei sieht derzeit so aus: Rein ins Auto, ab ins Schwimmbad, rein ins Auto, ab zur Physiotherapie. "Ich schwimme, ohne meine Beine zu benutzen, um den Oberkörper zu stärken. Außerdem mache ich Sprünge im Wasser, damit mein Knie nicht so sehr belastet wird", sagt der 686-fache NHL-Profi (77 Tore), der in der vergangenen Saison - seiner ersten für die Adler - in 52 Spielen 38 Punkte sammelte.

      Die Ungeduld ist Shantz' größter Feind. "Aber ich darf nichts übers Knie brechen", bremst sich der Kanadier selbst und muss über dieses Wortspiel schmunzeln. "Es ist ein Wechselbad der Gefühle. An einem Tag denke ich: Wow, morgen stehe ich wieder auf dem Eis. Am nächsten habe ich Höllen-Schmerzen", berichtet Shantz und fügt an: "Gott sei Dank trumpft das Team so stark auf. Deshalb habe ich wenigstens von außen keinen Druck, sofort zurückkommen zu müssen. Den größten Druck mache ich mir sowieso selbst."

      Ab sofort hat Shantz neben Stephan Retzer (Riss des Syndesmosebands im rechten Sprunggelenk) einen weiteren Leidensgenossen: Marcus Kink zog sich gegen Duisburg einen Haarriss im linken Schlüsselbein zu und fällt vier Wochen aus. Dagegen gibt Rick Girard am Freitag gegen die Eisbären Berlin sein Debüt. Der gebürtige Kanadier bekam jetzt seinen deutschen Pass.



      morgenweb.de
    • DEL hebt Sperre von Arendt auf

      Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) hat die automatische Sperre gegen den Mannheimer Spieler Ronny Arendt aufgehoben. Arendt hatte im gestrigen Spiel Adler Mannheim gegen die Iserlohn Roosters eine Spieldauerdisziplinarstrafe wegen Hohen Stocks mit Verletzungsfolge erhalten.

      Die Verletzung des Iserlohner Spielers wurde aber nicht durch den Stock von Arendt verursacht, sondern durch den Stock des eigenen Mitspielers Michael Wolf. Dies wurde nach Inaugenscheinnahme der Videobilder sowie der entlastenden Aussage von Wolf festgestellt.

      [Quelle: del.org]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Jochen Hecht: Jeff Jillson wäre ein Top-Verteidiger in der DEL

      Chancen der Adler auf eine Verpflichtung steigen, weil der US-Verteidiger keinen Vertrag in Buffalo bekommt



      Die Luft in der NHL ist dünn. Diese Erfahrung musste jetzt Jeff Jillson machen. Auch weil sich die Buffalo Sabres mit Jaroslav Spacek von den Edmonton Oilers in der Abwehr noch einmal verstärkt hatten, sagten sie "No" zu Jillson. "Auf einmal war er nicht mehr im Trainingscamp. Gestern mischte er noch mit, heute muss er schon die Koffer packen", erzählt Jochen Hecht. Im Gegensatz zum Mannheimer, der seinen Platz bei den Sabres sicher hat, muss Jillson einen neuen Arbeitgeber finden. Vielleicht Mannheim?

      Da der 26-Jährige ein Engagement bei Buffalos Farmteam Rochester Americans ausschließt, scheint ein Wechsel nach Europa die naheliegendste Option - die Adler sind ein Kandidat (wir berichteten). Das bestätigt Hecht im Gespräch mit dieser Zeitung: "Als ich gehört habe, dass Jeff mit Mannheim in Kontakt steht, habe ich mit ihm kurz über meine Heimat gesprochen", erzählt Hecht. "Richtig Werbung für die Adler habe ich aber nicht gemacht. Jeff muss selbst wissen, was für ihn das Beste ist."

      Buffalos Manager Darcy Regier, mit dem sich Jillson wohl überworfen hat, würde einem Wechsel des Offensiv-Verteidigers jedenfalls keine Steine in den Weg legen. "Ich würde ihn lieber gestern als heute loswerden", wird Regier in Buffalos Presse zitiert.

      Nicht nur Mannheim habe bei dem US-Boy angefragt, berichtet Hecht: "Ich habe auch einen Anruf von Harry Kreis bekommen, dem ich eine Einschätzung über Jillsons Leistungsfähigkeit liefern sollte." Kreis ist ein Mannheimer Eishockey-Idol und holte mit Hecht 1997 den DEL-Titel, momentan trainiert er die Zürich Lions. Sollte Zürich - oder ein anderer Klub aus der Schweizer Liga - ernsthaft Interesse an Jillson haben, stünden die Chancen der Adler wegen der finanziellen Überlegenheit der Eidgenossen eher schlecht. Für die Blau-Weiß-Roten spricht allerdings, dass Jillson Adler-Trainer Greg Poss von der amerikanischen Nationalmannschaft kennt. Zudem ist er mit Mannheims Verteidiger Blake Sloan gut befreundet. Zusammen holte das Trio bei der WM 2004 in Prag Bronze.

      "Auch wenn Jeff bei uns durchs Sieb gefallen ist, würde er jedem DEL-Klub gut zu Gesicht stehen", sagt Hecht über seinen Ex-Kollegen. "Mit seinem strammen Schlagschuss, seinen läuferischen Qualitäten und seinem guten Körperspiel wäre er einer der Top-Verteidiger in der Liga", schätzt der Mannheimer.

      Mehr Gedanken über Jillsons Zukunft (9 Tore und 32 Vorlagen in 148 NHL-Spielen) möchte sich Hecht aber nicht machen. Dafür hat er genug eigene Sorgen. Die letzten beiden Vorbereitungsspiele auf die am 4. Oktober beginnende Saison musste er sich von der Bande anschauen. "Ich habe leichte Leistenprobleme. Nichts Wildes, aber wir wollen kein Risiko eingehen", sagt Hecht. Der 29-Jährige hofft dennoch, gegen die Carolina Hurricanes dabei zu sein. Schließlich haben die Sabres noch eine Rechnung offen: In sieben dramatischen Duellen scheiterten sie im Play-off-Halbfinale am späteren Stanley-Cup-Champion.




      morgenweb.de
    • Drogen legen Dich auf Eis – Jugendliche und Alkohol

      Am kommenden und dem darauf folgenden Wochenende werden die Adler Mannheim in Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium Mannheim und dem Dezernat III Jugend, Soziales und Gesundheit eine Aufklärungs-Initiative starten. Vor den beiden Heimspielen gegen Nürnberg am 13. Oktober und gegen Hannover am 15. Oktober wird ein mobiles Einsatzteam rund um die SAP ARENA Aufklärungsgespräche anbieten. Sowohl Spieler der Adler, Fanbeauftragte als auch die Polizei wollen die Gefahren von Alkohol für Jugendliche ins Bewusstsein rücken. Neben dem mobilen Einsatzteam können sich alle Interessierten an einem Infostand in der SAP ARENA mit Info-Material versorgen. Auch an diesem Info-Stand werden qualifiziertes Personal und Spieler der Adler Mannheim anwesend sein.

      In der Woche darauf, bei den Heimspielen der Adler am 27. Oktober gegen die DEG und gegen Augsburg am 31. Oktober, wird die Aufklärungskampagne weitergeführt. Bei diesen beiden Heimspielen werden stichprobenartige Alkoholkontrollen bei auffälligen Personen an den Eingängen durchgeführt. Die Adler und die Polizei behalten sich hier vor, zu stark alkoholisierten Personen den Eintritt in die SAP ARENA zu verwehren.

      Den Fanbeauftragten, der Polizei und den Adlern ist es wichtig, dass diese Aufklärungskampagne keine gezielte Maßnahme gegen einzelne Personen sein soll, die bei den Spielen der Adler das ein oder andere Bier zu sich nehmen. Die Kampagne soll vielmehr auf die Gefahr des Missbrauchs von Alkohol vor allem unter Jugendlichen hinweisen.

      "Wir sind uns unserer sozialen Verantwortung bewusst, Jugendliche über die Gefahren des Alkoholkonsums aufzuklären und vor dem Missbrauch zu schützen. Aus diesem Grunde möchten wir und die Fanbeauftragten der Adler auch an alle Fans appellieren, dass nüchtern genauso gut gefeiert und die Mannschaft noch besser unterstützt werden kann", unterstreicht Adler-Geschäftsführer Matthias Binder die Initiative an den kommenden Wochenenden.

      [Quelle: adler-mannheim.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Verdacht auf Innenbandabriss im linken Knie
      Adler müssen ohne Martinec auskommen



      Im ersten Drittel des gestrigen DEL-Spiels der Adler Mannheim gegen den ERC Ingolstadt schied Adler-Stürmer Tomas Martinec mit Verdancht auf einen Innenbandabriss im linken Knie aus. Bei der heutigen Kernspintomographie, die Mannschaftsarzt Dr. Guido Volk im Theresienkrankenhaus Mannheim vorgenommen hat, bestätigte sich dieser Verdacht.

      Tomas Martinec wird den Adlern ca. vier bis sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen.


      eishockey.info

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rainer72 ()

    • Mannheim holt NHL-Stürmer Rico Fata

      Die Adler Mannheim haben den kanadischen Stürmer Rico Fata unter Vertrag genommen. Der 26-jährige Außenangreifer stand aktuell im Kader der Washington Capitals (zehn Spiele, 1 Tor, 1 Assist), sollte aber nun ins Farmteam der Capitals nach Hershey in die AHL abgeschoben werden.

      Rico Fata, der insgesamt bislang 230 Spiele in der National Hockey League absolviert hat, wird bereits am Samstag in Mannheim erwartet und soll am kommenden Dienstag in Duisburg erstmals für die Adler auflaufen. Der 1,81 Meter große Fata hat bei den Adlern einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison unterschrieben.

      eishockeynews.de
    • Der Glanz der alten Tage

      Für das Spitzenspiel gegen die Haie hat man sich in diesem Jahr beim Tabellenführer etwas ganz besonderes ausgedacht: Unter dem Motto "Traditional Night" laufen die Adler zum Klassiker gegen Köln in ihren klassischen, speziell für diesen Anlass neu aufgelegten Trikots auf – die Sponsoren zogen mit und das Dress bleibt werbefrei.

      Der Andrang auf Tickets war im Vorfeld riesengroß, so dass davon auszugehen ist, dass die SAP-Arena bis auf den letzten Platz gefüllt ist.

      Zur Zeit führen die Adler die Tabelle der DEL souverän an, einzig Ingolstadt und die DEG können im Augenblick Schritt halten, der Viertplatzierte aus Köln hat bereits einen Rückstand von 11 Punkten auf die Mannheimer.

      Die Haie mussten am Dienstag zuhause eine Niederlage gegen Nürnberg hinnehmen. Der MERC dagegen hat die Länderspielpause offensichtlich gut überstanden, wenn man auch etwas Mühe beim 5:3-Sieg in Duisburg hatte, doch mit Köln trifft man auf einen ungleich stärkeren Gegner.

      Die Adler sind das mit Abstand stärkste Heimteam der Liga, von ihren zwölf Heimspielen konnten sie bisher 10 gewinnen. Die Haie haben drei ihrer letzten vier Auswärtsspiele erfolgreich absolviert, nur mit einem Sieg gegen Mannheim können die Gäste einigermaßen den Anschluss an den Erzrivalen aus Düsseldorf halten.

      [Quelle: sportal.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Robert Müller schwer erkrankt

      --------------------------------------------------------------------------------
      Sorge um Torwart Müller: Hirntumor?

      Nach Schwindelgefühlen beim Deutschland-Cup in Spezialklinik

      München -* Tore und Punkte sind in der deutschen Eishockey-Szene derzeit nur ein zweitrangiges Thema. Man sorgt sich um Robert Müller, den Torhüter der Nationalmannschaft und der Mannheimer Adler. Am Donnerstag voriger Woche hatte der 26-jährige Rosenheimer zum Auftakt des Deutschland-Cups wegen Schwindels nicht spielen können * nun scheinen sich die Befürchtungen zu bestätigen, dass Müller ernsthaft erkrankt ist. Der deutsche Teamarzt Dr. Andreas Gröger hatte schon vor einer Woche in Hannover den Verdacht, dass die Schwindelgefühle von einem Hirntumor herrühren könnten.


      Am Dienstagabend, dem ersten DEL-Spieltag nach der Deutschland-Cup-Pause, ging die Meldung um, Müller sei bereits operiert worden in der Kopfklinik Heidelberg. Das hatte der Torhüter tags zuvor in einem Gespräch mit Franz Reindl, Sportdirektor des Deutschen Eishockey-Bundes, angekündigt. Reindl: „Robert war bei diesem Gespräch auch guter Dinge.” Tatsächlich sollen am Dienstag zunächst aber weitere Untersuchungen stattgefunden haben. Nach DEB-Informationen ist Müller inzwischen jedoch operiert worden. Müllers Verein, die Adler Mannheim, geben diese Woche keine Stellungnahme ab auf Wunsch von Robert Müllers Ehefrau. Adler-Sprecher Matthias Fries: „Es gibt noch keine abschließenden Ergebnisse. Und es geht darum, die Privatsphäre der Familie zu schützen.”

      „Es ist ein schwerer Schock für uns”, sagt Nationalmannschafts-Manager Franz Reindl, „Robert war fit, er wollte sogar gegen seinen Schwindel ankämpfen und gegen Japan im Tor stehen.” Doch nach dem ersten Verdacht von Mannschaftsarzt Gröger brachte der DEB Müller umgehend nach Hause. Soviel Franz Reindl weiß, „wurde in Heidelberg bei einer Computer-Tomografie festgestellt, dass im Kopf etwas ist, was da nicht hingehört.”

      Robert Müller zählt bei Mitspielern wie Fans zu den beliebtesten deutschen Eishockey-Stars. Mit 18, als Zweitliga-Crack, war er bereits die Nummer eins im deutschen Tor geworden; die sensationelle Deutsche Meisterschaft der Krefeld Pinguine 2003 war vor allem Müllers Werk. Seit dieser Saison hält der Ex-Rosenheimer und Ex-Klosterseer für Mannheim.

      Quelle:
      ovb-online.de


      Da wird der Sport wieder zur Nebensache!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Tiger84 ()

    • Robert Müller befindet sich weiter in Behandlung in Heidelberg
      Mannheim, 20.November 2006


      Adler-Torhüter Robert Müller befindet sich nach wie vor in Behandlung in der Heidelberger Kopfklinik. In der vergangenen Woche wurde in der Klinik eine Gewebeprobe bei Robert Müller entnommen, deren Untersuchungsergebnisse bislang noch nicht vorliegen.
      Sobald die Untersuchungen abgeschlossen sind, werden die behandelnden Ärzte Robert Müller über das weitere Vorgehen informieren. Solange dies nicht der Fall ist, kann zu einer etwaigen Behandlung und Behandlungsdauer keine abschließende Stellungnahme abgegeben werden. Solange dies jedoch noch nicht geschehen ist, bitten die Adler Mannheim um den Schutz der Privatsphäre der Familie Müller.
      Laut Aussage von Jenny Müller, Roberts Frau, befindet sich der Goalie der Adler Mannheim und der Deutschen Nationalmannschaft auf dem Weg der Besserung, macht von Tag zu Tag Fortschritte. (....)


      hockeyweb.de
    • National-Torhüter Müller auf Weg der Besserung

      Eishockey-Nationaltorhüter Robert Müller befindet sich auf dem Weg der Besserung. Nach einer schweren Kopf-Operation sind genaue Informationen über den Gesundheitszustand des Keepers nach Auskunft der Ärzte aber noch nicht möglich.

      In der vergangenen Woche waren dem Schlussmann von Adler Mannheim in einer Heidelberger Kopf-Klinik Gewebeproben entnommen worden. Untersuchungsergebnisse dazu lägen bisher nicht vor, hieß es in einer Mitteilung des Mannheimer Vereins und der Klinik. Solange dies nicht der Fall sei, könne zur Form der Behandlung und der Behandlungs-Dauer keine abschließende Stellungnahme abgegeben werden.

      Nach Angaben von Müllers Ehefrau Jenny befindet sich ihr Mann aber auf dem Wege der Besserung. Er mache von Tag zu Tag Fortschritte. Der 26-Jährige war operiert worden, nachdem er wegen anhaltender Schwindelgefühle vor Beginn des Deutschlands-Cups aus Hannover abgereist war.

      [Quelle: Financial Times Deutschland / ftd.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Kommentar: Adler zeigen Stil
      Mannheim, 21.November 2006


      Der Torwart der Adler Mannheim, Robert Müller, ist noch immer in der Kopfklinik in Heidelberg und genau jetzt erweist sich der Zusammenhalt der Mannheimer Fans, der Adler und auch der einheimischen Presse. Jeder respektiert die Privatsphäre des Sportlers, bis auf einen Ausreißer, halten sich auch die Journalisten mit allen Spekulationen zurück.

      Klar ist bislang auch nur, dass, wie die Adler offiziell verlauten lassen, eine Gewebeprobe bei Müller entnommen wurde, die jetzt untersucht wird. Über ein Ergebnis, das verbietet sich von selber, wird nicht spekuliert, darf nicht spekuliert werden. Klar ist nur, dass der junge Mann im Krankenhaus ist und dass ihm alle wünschen, er möge möglichst bald an seinen Platz zwischen den Pfosten zurückkehren.

      Was neben der deutlichen Zurückhaltung, leider nicht mehr selbstverständlich, wenn es um sogenannte Promis geht, beeindruckt ist die Sympathie der Fans, die "ihrem" Robert auch von Düsseldorf aus ein Genesungsständchen sangen. In dieser Situation zeigen die Mannheimer Klasse: Der Sportler und seine Familie werden geschützt, Robert und seine Frau Jenny sollen selber entscheiden, was sie nach außen dringen lassen.

      Es wäre schön, wenn sich mehr Menschen solche Zurückhaltung auferlegen würden im Umgang mit Sportlern und sonstigen Personen des offentlichen Interesses. Und noch schöner wäre es, wenn Robert, dieser sympathische Klassetorhüter möglichst bald zurückkäme aufs Eis, wenn sich seine Krankheit als vorübergehende Schwäche erwiese. Es gibt wohl niemanden, der ihm das nicht aus vollem Herzen wünscht in Mannheim.

      hockeyweb.de

      ---------------------------------------------
      Flinke Hände auch beim Cocktail-Mixen
      Trotz Niederlage feiern Adler-Fans und Mannschaft gemeinsam im Sonderzug
      Von unserem Redaktionsmitglied Christian Rotter


      Ein Spiel verloren, aber viele Sympathien und Herzen gewonnen. Spieler und Fans der Mannheimer Adler hatten die 0:4-Niederlage bei den DEG Metro Stars genauso schnell abgehakt wie den Verlust der Tabellenspitze an den ERC Ingolstadt. "Dieser Mannschaft verzeiht man auch mal einen Ausrutscher", sagte ein Anhänger stellvertretend für 850, die gemeinsam mit der Mannschaft im 450 Meter langen Sonderzug die Heimreise antraten.

      Nachdem Nico Pyka das Spiel ebenso kurz wie treffend analysiert hatte ("Die Düsseldorfer waren irgendwie immer einen Schritt schneller. Wir sind nicht richtig in die Zweikämpfe gekommen"), mischte sich der Verteidiger wie seine Kollegen ins Getümmel. Auf dem Weg durch den Samba-Waggon holte sich der 29-Jährige viele Schulterklopfer ab. "Es ist verdammt schön, dich wieder auf dem Eis zu sehen. Du hast in der vergangenen Saison genug Verletzungspech gehabt", meinte einer.

      Während Torhüter Ilpo Kauhanen am Jägermeister-Ausschank eine gute Figur abgab und die Erlebnisse gleich in zwei Handys eintippte, ging Kapitän René Corbet mit gutem Beispiel voran. Erst zappelte er auf der Tanzfläche, dann zeigte er mit Nathan Robinson und François Bouchard, dass er nicht nur beim Eishockey, sondern auch beim Mixen von Drinks flinke Hände hat. Stadionsprecher Udo Scholz hatte seine Kontakte spielen lassen und Getränke in rauen Mengen organisiert, die die Faninitiative günstig verkaufte, um die nächste Stadion-Choreographie zu finanzieren.

      Derweil bahnte sich "Sonderzug-Neuling" Jason Jaspers einen Weg durch die Menschenmassen. "Die Fans in Deutschland sind positiv verrückt. So etwas kann ich mir in Nordamerika nicht vorstellen." Es dauerte Stunden, bis er von seiner Autogramm-Tour ins Mannschaftsabteil zurückkehrte. Als er in einem Wagen schlafende Fans antraf und ohne Warten in den nächsten gehen konnte, hielt er kurz inne und fragte lachend: "Was! Soll ich hier etwa kein Trikot unterschreiben?"

      Ausdauer bewies auch Sven Butenschön. "Verdammt gute Verteidigungsarbeit. Hier ist wirklich kein Durchkommen", scherzte der Abwehrspieler umringt von Fans. Manchmal hatte man kurz Angst, der Zug würde aus den Gleisen springen. Als die Fans "Hüpf, Mannheim, hüpf" anstimmten, waren die "Good Vibrations" überall zu spüren - eine 5,0 auf der Richterskala.

      Zurück von seiner Tour wurde Nico Pyka aber ernst, fast traurig. Er dachte an die Schlussminuten, als DEG- und Adler-Fans gemeinsam den erkrankten Robert Müller mit Sprechchören feierten. "Klar haben wir das auf dem Eis gehört. Mir lief es eiskalt den Rücken runter." Gestern verkündete der Verein, dass in der vergangenen Woche in der Heidelberger Kopfklinik eine Gewebeprobe beim Mannheimer Torhüter entnommen wurde, deren Ergebnisse noch nicht vorliegen. Laut Müllers Ehefrau Jenny mache Robert von Tag zu Tag Fortschritte. Das wird die Anhänger freuen, die noch bis tief in die Nacht sangen: "Robert Müller ist einer von uns." Auch so gewinnt man Sympathien und Herzen.

      morgenweb.de

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Rainer72 ()

    • Traditional Game Worn Trikots der Adler zu ersteigern

      Ersteigern Sie sich ein Adler-Trikot, das es wohl in dieser Form nicht mehr so schnell geben wird. Am 16.11.06 gegen die Kölner Haie und am 19.11.06 bei den DEG Metro Stars spielten die Adler Mannheim mit Trikots im klassischen Design. Die Traditional Night 2006 war ein großer Erfolg. Bewahren Sie sich die Erinnerung an diese beiden besonderen Spiele mit einem Game Worn Trikot.

      Die Jerseys wurden von den Spielern in beiden Spielen getragen. Zu den Trikots gibt es selbstverständlich ein Echtheitszertifikat und ein Bild des jeweiligen Spielers in diesem Trikot.

      Im Laufe des morgigen Mittwochs werden noch sechs weitere Traditional Jerseys der Adler, unter anderem von Tomas Martinec und Fabio Carciola, zur Auktion freigegeben. Hierbei handelt es sich um so genannte Game Issued Trikots, die nicht beim Spiel getragen wurden, aber in der Qualität eines original Spieltrikots gefertigt wurden.

      del.org
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Robert Müller begibt sich in Folgebehandlung

      Nach der Operation vor zwei Wochen wird sich Adler-Goalie Robert Müller in den nächsten Tagen in eine Folgebehandlung begeben. Die Ärzte der Heidelberger Kopfklinik haben bei dem 26-Jährigen vor zwei Wochen einen nicht gutartigen Tumor festgestellt und teilentfernt. In der nun folgenden Chemo- und Strahlentherapie wird das noch vorhandene bösartige Gewebe bekämpft und somit entfernt werden.

      Der Nationaltorhüter wird in dieser Saison keinen Leistungssport mehr ausüben können und sich voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren. Alle ihm nahestehenden Freunde und Bekannte sowie die gesamte Adler-Organisation wünschen Robert Müller eine schnelle Genesung, die notwendige Kraft während der Therapie und werden sowohl ihm als auch seiner Familie sämtliche Hilfe zukommen lassen, die benötigt wird.

      Genesungswünsche, die auch in den letzten Tagen schon zahlreich eingegangen sind, können über die Adler Mannheim eingesendet werden, von dort werden sie an Robert Müller weitergeleitet. Robert Müller und seine Familie wollen sich bereits heute auf diesem Wege für die bislang zahlreich eingegangene Post bedanken.

      Wie wir es schon in den vergangenen zwei Wochen gehandhabt haben, werden wir auch in der nächsten Zukunft aus Rücksichtnahme auf Robert Müller und seine Familie die der Situation gebotene Zurückhaltung im Umgang mit der Öffentlichkeit wahren. Alleine Robert Müller und seine Frau Jenny werden entscheiden, wann Behandlungsfortschritte und Ergebnisse mitgeteilt werden.

      [Quelle: hockeyweb.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • "Das ist sehr tragisch"
      Müller mit bösartigem Tumor


      Für Eishockey-Nationaltorwart Robert Müller haben sich die schlimmsten Befürchtungen bewahrheitet. Der Schlussmann von Adler Mannheim hat einen bösartigen Tumor im Kopf, der ihm vor zwei Wochen teilweise entfernt worden ist. Wie der DEL-Rekordmeister nun weiter mitteilte, muss sich Müller einer Chemo- und einer Strahlentherapie unterziehen.

      "Das ist unfassbar für uns. Wir fühlen mit ihm und seiner Familie", sagte Franz Reindl, der Sportdirektor des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB). Auch Adler-Manager Markus Kuhl reagierte betroffen: "Das ist sehr tragisch und belastet uns alle sehr." Müller habe seine Teamkollegen am Dienstag in der Kabine besucht, berichtete Kuhl, der regelmäßig Kontakt zum 112-maligen Nationalkeeper hält.

      Der 26-Jährige fehlt nicht nur seinem derzeit auf Rang drei stehenden Verein, der ohne ihn zuletzt drei Mal nacheinander verloren hat. Auch die Nationalmannschaft muss bei der WM in fünf Monaten in Moskau auf ihn verzichten. Auch dank des überragenden Müller war das DEB-Team vor sieben Monaten bei der B-Weltmeisterschaft in Frankreich auf Anhieb wieder aufgestiegen.

      Reindl betonte, momentan sei nur Müllers Gesundheit wichtig. "Der Sport ist wirklich zweitrangig. Das ist in erster Linie ein harter Schlag für Robert und seine Familie. Das ist dramatisch - ein Hammer", sagte Reindl. "Er ist vom Auftreten ein Vollathlet. Er ist einfach der perfekte Sportler." Adler Mannheim will sich laut Kuhl vom Wochenende an nach einem dritten Torwart neben dem Finnen Ilpo Kauhanen und Danny aus den Birken umsehen.

      Müller hatte vor Beginn des Deutschland-Cups vor vier Wochen über Schwindelgefühle geklagt. Zwar wollte er noch das Auftaktspiel gegen Japan bestreiten, nach einer Untersuchung durch den Arzt der Nationalmannschaft war er jedoch vorzeitig abgereist und hatte eine Heidelberger Spezialklinik aufgesucht. Dort erfolgte nur wenige Tage später der schwere Eingriff. Sein Verein hatte zunächst nur von der Entnahme einer Gewebeprobe gesprochen und wird über den Gesundheitszustand auch weiterhin nur nach erteilter Genehmigung von Müller und seiner Ehefrau Auskunft geben. Kuhl unterstrich, der Verein werde alles dafür tun, damit der Schlussmann von den besten Ärzten behandelt werden kann.

      Robert Semmler, dpa

      n-tv.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Müller kämpft gegen Tumor
      EISHOCKEY: Adler-Torwart in Chemo- und Strahlentherapie

      Von unserem Redaktionsmitglied Stefan Skolik


      Robert Müller hat in den vergangenen 14 Tagen die wohl schlimmste Zeit in seinem noch jungen Leben durchlitten. Nach vermeintlich harmlosen Schwindelgefühlen erfuhr er bei einer Routineuntersuchung, dass in seinem Kopf ein bösartiger Tumor sitzt. Ein schwerer Schock für den 26-jährigen Eishockey-Nationalkeeper, seine Familie, seinen Klub Adler Mannheim und ganz Eishockey-Deutschland.

      Es lief eigentlich alles perfekt für Robert Müller nach seiner Rückkehr aus Krefeld zu den Mannheimer Adlern: Mit seiner Frau Jenny und seinem Kind fühlte er sich in der Kurpfalz schnell wieder heimisch, auch auf der sportlichen Seite hatte der Eishockey-Nationaltorhüter (112 Einsätze) keinen Grund zur Klage: Aufstieg mit der DEB-Auswahl bei der B-WM in Amiens, bei den Adlern die respektierte Nummer eins. Alles bestens also - bis zu jenem Länderspieleinsatz im Rahmen des Deutschland-Cups.

      Unvermutet traten bei dem 26-Jährigen während des Trainings in Hannover Schwindelgefühle auf. Nach seiner sofortigen Abreise ließ er sich in der Heidelberger Kopfklinik untersuchen, rätselte über seine Probleme: Vielleicht eine verschleppte Grippe oder ein gestauchter Nacken, vermutete der Goalie. Ein paar Tage später kam dann die niederschmetternde Diagnose: Ein Tumor im Kopf, Operation unumgänglich.

      Die Adler versuchten so lange wie möglich, die Privatsphäre von Müller und seiner Familie zu schützen, hielten alle Informationen über seinen Gesundheitszustand zurück. Doch Gerüchte sind schwer zu bremsen, bald wurde auf verschlungenen Wegen die schwere Krankheit des Nationalkeepers öffentlich, allen voran äußerte sich Franz Reindl, Sportdirektor des Deutschen Eishockey-Bunds, besorgt über das Schicksal des deutschen Top-Torwarts.

      Nach zwei Wochen nun haben Müller und die Adler die erschütternde Wahrheit offiziell gemacht. Auch die Klub-Verantwortlichen sind tief betroffen, Manager Marcus Kuhl standen nicht nur einmal die Tränen in den Augen. "Das ist tragisch und belastet uns alle sehr", sagte der Ex-Nationalspieler. Die Adler sicherten ihrem Keeper alle Hilfe für die kommenden schweren Wochen zu.

      Müller muss sich nun einer Chemo- und Strahlentherapie unterziehen, um das restliche bösartige Gewebe, das bei der Operation nicht entfernt werden konnte, zu bekämpfen. An Leistungssport ist in dieser Saison nicht mehr zu denken, alle Energie muss Müller in seine Genesung stecken. Dennoch besuchte er am Dienstag kurz sein Team in der Kabine. Nun steht die Therapie im Mittelpunkt.

      Mut und Kraft wird der junge Familienvater dabei auch aus den unzähligen Genesungswünschen ziehen, die für ihn täglich bei den Adlern eintreffen. Die geschockten Mannheimer Fans bangen und hoffen mit dem symphatischen Spieler, dass er den Tumor besiegen kann. Transparente bei den Spielen und die vielen Briefe zeigen, dass auch sie "ihren" Robert nicht hängen lassen werden.

      morgenweb.de
    • Adler am Wochenende ohne Rico Fata

      Mannheim, 1.Dezember 2006

      Mit einem Auswärtsspiel beim Tabellenzwölften in Augsburg bei den Panthern starten die Adler heute Abend in den Dezember. Neben Robert Müller muss Greg Poss in den kommenden Spielen auf Rico Fata verzichten, der sich einen Innenbandanriss im rechten Knie zugezogen hat.

      Fabio Carciola und Sachar Blank werden wie vergangene Woche bei den Heilbronner Falken im Einsatz sein, dafür wird Stephan Retzer wieder im Kader stehen, so dass die Adler mit acht Verteidigern und zwölf Stürmern auflaufen werden. Im Tor steht heute Abend wieder Ilpo Kauhanen.

      Nach den beiden 0:4- bzw. 3:4-Heimniederlagen gegen Hannover und Augsburg im Oktober haben die Adler gegen beide Gegner des Wochenendes etwas gut zu machen. So will das Team aus der Quadratestadt an die zumindest kämpferisch und spielerisch gute Leistung aus dem Spiel in Hamburg anknüpfen, um in der Tabellenspitze der DEL zu bleiben. (adler-mannheim.de)

      hockeyweb.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Jean-Marc Pelletier neuer Adler-Goalie?

      Laut Hockeyweb-Partner The Hockey News sind die Adler Mannheim auf der Suche nach einem neuen Keeper fündig geworden: Jean-Marc Pelletier wechselt, so heißt es dort, aus der Organisation der Florida Panthers zu den Quadratestädtern.

      Für den am 4. März 1978 in Atlanta geborenen US-Amerikaner stehen insgesamt sieben NHL-Einsätze für die Phoenix Coyotes und die Philadelphia Flyers zu Buche. Die Flyers sicherten sich 1997 die Rechte an Pelletier, als sie ihn an 30. Stelle der zweiten Draftrunde zogen. 2005 heuerte Pelletier als Free Agent bei den Florida Panthers an, wo ihm allerdings nie der Sprung in den NHL-Kader gelang.

      Die offizielle Bestätigung der Adler Mannheim steht bislang noch aus.

      [Quelle: hockeyweb.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Mannheim: Bei Pelletier fehlt nur die Unterschrift

      DEL-Rekordmeister Adler Mannheim ist auf der Suche nach einem neuen Torhüter fündig geworden. Der Franko-Kanadier Jean-Marc Pelletier soll nach dem Ausfall von Robert Müller die Rolle der Nummer eins bei den Kurpfälzern übernehmen. „Er hat den Vertrag vorliegen. Es fehlt nur noch die Unterschrift“, sagte Adler-Manager Marcus Kuhl gegenüber Eishockey NEWS. Und die werde morgen, Sonntag, erwartet.

      Der 28-jährige Pelletier spielte in dieser und der vergangenen Saison für die Rochester Americans in der AHL. In seiner Vita kann der ehemalige Zweitrunden-Draftpick der Philadelphia Flyers zudem sieben Einsätze in der NHL vorweisen.

      [Quelle: eishockeynews.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."