Oberliga News

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    • Oberliga News

      swb Netze Bremerhaven GmbH Co. KG eröffnet Saison 2006 mit Highlight
      18. Internationales Saisoneröffnungsturnier garantiert guten Sport


      Bremerhaven (ap) Auch zu Beginn der Spielzeit 2006/2007 wird die Spielbetriebs-gesellschaft der „Fischtown Pinguins“ in Zusammenarbeit mit swb Netze Bremerhaven das mittlerweile schon traditionsreiche Turnier um den swb-Energie-Cup zur Austragung bringen. Ohne Übertreibung dürfen die Veranstalter damit werben, dass sich das Turnier in den vergangenen Jahren einen festen Platz im Eishockey Kalender Deutschlands erobert hat und mit Sicherheit zu einer der besten „pre season“ Veranstaltungen gehört. Beweis dafür ist nicht allein die in den letzten Jahren stets hervorragende Besetzung des Turniers, sondern auch eine überaus positive bundesweite Berichterstattung in Wort und Bild.


      Wie alle Jahre wieder, so wollen die Veranstalter zusammen mit dem Bremerhavener Energiedienstleister auch heuer wieder mit einem Turnier werben, welches auch internationalen Maßstäben gerecht wird. So freuen sich die Verantwortlichen, mit den Hannover Scorpions und den Augsburger Panthern zwei DEL Ligisten für diesen Event gewonnen zu haben. Vervollständigt wird das Teilnehmerfeld in dieser Saison von den „Haien“ aus Innsbruck, die schon im Vorfeld versprochen haben, durch couragiertes Auftreten auch im Norden der Bundesrepublik die österreichischen Landesfarben würdig vertreten zu wollen.


      Im Rahmen einer Pressekonferenz bedankte sich heute der Geschäftsführer der Fischtown Pinguins Bremerhaven, Hans Werner Busch, bei der Geschäftsführung der swb Netze Bremerhaven, ohne deren Engagement ein Turnier dieser Größenordnung und Güte unter keinen Umständen möglich wäre. Von Seiten des Energieanbieters legt man Wert darauf, dass durch Veranstaltungen dieser Art vor allen Dingen den Bürgern unserer Heimatstadt sportliche Highlights geboten werden sollen und als Nebeneffekt zugleich der Namen der Seestadt zusätzlich bundesweit in den Schlagzeilen positiv vermarktet werden kann.


      Folgender Turnierablauf ist geplant:


      Freitag, 25. Aug. 2006
      17.00 Uhr Augsburger – Hannover
      20.00 Uhr Innsbruck – Bremerhaven


      Sonnabend, 26. Aug. 2006
      16.00 Uhr Verlierer Spiel 1 - Spiel 2
      20.00 Uhr Gewinner Spiel 1 - Spiel 2


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      hier fotos vom swb cup von 2004

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      hier fotos vom swb cup von 2005

      crazy-pinguins.de/include.php?…gallery.crazy-pinguins.de
    • Neues Kartensystem - Vorverkauf ab 22. August
      Am eigenen PC Karte ausdrucken!


      Zur neuen Saison bieten die Wild Wings einen neuen Service für alle Zuschauer an: Print@home. "Das heisst, dass man seine Eintrittskarte nicht nur über das Internet buchen und bezahlen kann, sondern auch das Ticket am eigenen PC ausdrucken kann", erklärt GmbH-Geschäftsführer Michael Werner. Die Ausdrucke werden am Haupteingang des Bauchenbergstadions gescannt und so registriert. Michael Werner: "Keiner braucht mehr extra ans Stadion zu fahren um sich seine Karte im Vorverkauf zu sichern. PC an, zahlen, ausdrucken und fertig! Gerade in Wintern wie im vergangenen Jahr, muss man eben nicht mehr durch Schnee und Regen oder glatte Straßen um sich ein Ticket zu holen."Natürlich kann man seine Karte auch bei den Service Points des neuen Dienstleisters Ticketcorner beziehen. "Ticketcorner hat rund 5000 Standorte in Deutschland", sagt Michael Werner. "Da wird sicher bei jedem Fan ums Eck eine Möglichkeit sein. Ansonsten: selber drucken!"
      Durch die Umstellung kommt es derzeit zu leichten Verzögerungen bei den Dauerkarten. Deswegen wird es eine provisorische Dauerkarte geben, die für die Vorbereitungsspiele und das erste Pokalspiel gegen die Eisbären Berlin am 1. September gelten wird. Michael Werner: "Diese können am Sonntag beim Vorbereitungsspiel gegen Kaufbeuren im Ticketbüro abgeholt werden." Zum ersten offiziellen Rundenspiel gibt es dann im Ticketbüro die richtige Dauerkarte der Saison 06/07. "Es geht leider nicht anders", so Michael Werner, "da die Dauerkarten nach völlig neuen Kriterien produziert werden müssen. Wir bitten dafür um Verständnis."
      Der Vorverkauf der Einzelkarten für das Pokalspiel gegen den amtierenden deutschen Meister aus Berlin und die 2. Bundesliga ist ab Dienstag, den 22.08. 2006 möglich. Das hat laut Michael Werner technische Gründe. "Bis dahin sind alle Dauerkarten angelegt und erst danach kann der Vorverkauf von Tageskarten starten." Das Gleiche gilt für die Wings Soft-Karte für Stehplatz und Stehplatz Tribüne, die für sieben Eintritte während der Hauptrunde gilt.

      icehockeypage.de
    • EHC Freiburg
      Wiedersehen mit Rick Laycock
      Ehemaliger Freiburger auf der Durchreise


      Ein Wiedersehen mit einem der ganz Großen des Freiburger Eishockeysports wird es am morgigen Freitag beim Stadionfest der Wölfe geben. Kein Geringerer als Torjäger Rick Laycock wird gemeinsam mit seiner Familie nach etlichen Jahren auf einer Urlaubsreise dem Freiburger Eisstadion einen Besuch abstatten. Falls es technisch machbar ist, wird Laycock sein unter der Hallendecke hängendes Trikot signieren.

      Laycock war während der Saison 1986/87 aus der Konkursmasse des Augsburger EV zu den Wölfen gekommen, wo er sofort zum Topp-Torjäger avancierte. In seiner ersten vollen Saison 1987/88 trug er dann mit 58 Toren und 36 Vorlagen in 49 Spielen maßgeblich zum Aufstieg in die 1. Bundesliga bei. Nachdem er seine Laufbahn eigentlich bereits beendet hatte, kehrte er 1994/95 mit einem irischen EU-Pass noch einmal zu den Wölfen zurück und erzielte unter anderem den Siegtreffer in der Verlängerung des 2. Playoff-Finales gegen den ETC Timmendorfer Strand, mit dem er seiner Mannschaft den Deutschen Oberliga-Meistertitel sicherte. Rick Laycock ist der jüngste von drei Brüdern der Laycock-Dynastie, die sich im deutschen Eishockey einen hervorragenden Namen nicht nur als Torjäger, sondern nicht zuletzt auch wegen ihrer menschlichen Qualitäten machten. Seine Brüder Bob und Robin waren zu Beginn der 80er Jahre vor allen Dingen für Straubing und Landshut aktiv.

      eishockey.info

      was machen die beiden eigentlich momentan???
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Bietigheim und Stuttgart kooperieren

      Kooperation Bietigheim - Stuttgart perfekt


      Seit Freitag Abend ist die Kooperation des SC Bietigheim-Bissingen Steelers e.V. mit dem Stuttgarter Eishockey Club perfekt. Vor dem Testspiel der Steelers gegen Heilbronn unterzeichneten die Vorstände beider Vereine Eduard Fehr (Bietigheim) und Thomas Klebsattel (Stuttgart) die Papiere.
      Die Kooperation sieht eine weit reichende Verzahnung beider Vereine im Amateur- und Nachwuchsbereich vor.
      In der kommenden Saison wird die 1. Mannschaft des Stuttgarter EC das Startrecht der Bietigheimer 1b-Mannschaft in der Baden Württemberg Liga übernehmen. Diese Mannschaft aus den talentiertesten Nachwuchsspielern des SEC und aus Bietigheim soll mit dem Ziel "Aufstieg in die Oberliga" in die neue Saison gehen, ein realistisches Ziel, da die 1b-Mannschaft aus Bietigheim in der BW-Liga in den letzten Jahren immer um die Meisterschaft mitspielen konnte, auf Grund der Bestimmungen aber nicht aufsteigen durfte. Diese Mannschaft soll für den talentierten Nachwuchs dann die Lücke zwischen DNL und der Profi-Mannschaft schliessen und so eine Perspektive für den Nachwuchs in der Region schaffen.
      Auch im Nachwuchsbereich ist eine enge Zusammenarbeit beider Vereine geplant, was zu einem soliden und erfogreichen Wiederaufbau des Stuttgarter Eishockey führen soll und ebenfalls die Perspektive des Nachwuchses aus der Region verbessern soll.
      Der Spielbetrieb der Mannschaft der Steelers in der 2.BL ist dvon diesem Kooperationsvertrag nicht betroffen.

      [Quelle: icehockeypage.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Deutsche Pässe für Pellegrims und Beauregard


      Verteidiger Mike Pellegrims und Stürmer Danny Beauregard haben pünktlich zu Saisonbeginn ihre deutschen Pässe erhalten und belegen bei den Kassel Huskies somit keine Kontingentstellen. Der 36-jährige Pellegrims ist gebürtiger Belgier und war seit 1996 in der DEL aktiv. Der 33-jährige Beauregard ist in Quebec/Kanada geboren und ebenfalls seit 1996 in Deutschland.

      icehockeypage.de
    • Rekordbesuch zum ersten Eistraining
      Über 1000 "Sehleute" beim Heim-Trainingsauftakt der Pinguine


      Bremerhaven (ol). Eishockey ist ein Wintersport - eindeutig. Aber heute kam man sich im Eisstadion vor, als wäre man im Sommerurlaub auf Mallorca. Ganz exakt nahmen die Fans ihre angestammten Plätze ein, als hätten sie vor der langen Pause Handtücher ausgelegt.


      Und es war auch genauso voll wie beim Ballermann 6: Rund 1100 Anhänger der Fischtown Pinguins feierten gestern den Beginn ihrer fünften Jahreszeit und verfolgten das erste Training des Eishockey-Zweitligisten mit frenetischem Jubel. Das ist Rekord. Nie zuvor waren auch nur annähernd so viele Zuschauer beim ersten Training des REV-Teams. Die Stimmung war fast schon genauso toll wie bei einem Playoff-Spiel. Die besten Fans der Liga haben in der langen Sommerpause nichts verlernt.


      Mit den schmucken schwarzen Heimtrikots liefen die Profis in die Arena. Den Dress mussten sie dann aber auf dem Eis wechseln, um ihn zu schonen. "Ausziehen, ausziehen", hallte es von den Rängen. Komisch, dass man dabei nur Männerstimmen ausmachen konnte.


      Überhaupt fehlte gestern vielen Zuschauern der Durchblick. Das Regenwetter hatte für Nebel im Eisstadion gesorgt, und auch die beschlagenen Plexiglasscheiben mussten eilig gereinigt werden. Dann guckten sie aber alle ganz genau hin. Vor allem natürlich auf die Neuzugänge, die beim Einlaufen ganz baff waren. Zwar hatten die "alten REV-Hasen" ihnen erzählt, wie toll die Stimmung in der maroden Halle sein kann, aber so etwas hatten sie nicht erwartet.


      Auch Manager Hans-Werner Busch war überwältigt. "Wahnsinn", sagte er angesichts des Andrangs. Die Pinguins sind eine große Zugnummer in Bremerhaven.

      revbremerhaven.de
    • Vorbereitungshöhepunkt: Der Meister kommt

      Am Freitag steigt der diesjährige Vorbereitungshöhepunkt: Der deutsche Meister Eisbären Berlin gastiert in der altehrwürdigen Eissporthalle an der Pieschener Allee. Mit konsequenter Nachwuchsarbeit und guter Transferpolitik gelang es den Eisbären sich in den vergangenen Jahren nicht nur sukzessive in der DEL zu verbessern, sondern in den letzten beiden Spieljahren sogar auch jeweils die Meisterschaft zu gewinnen.

      Die Begegnung am Freitag ist sogar noch eine besondere Ehre für die Dresdner Eishockeyfans, denn die Eislöwen sind in diesem Jahr der einzige deutsche Vorbereitungsgegner der Berliner. Tickets zum Preis von 8 Euro bzw. 6 Euro ermäßigt (für Jahreskarteninhaber ist dieses Spiel inklusive) sind im Vorverkauf in der Eislöwen-Geschäftsstelle sowie am Freitag an der Abendkasse erhältlich.

      Die Eisbären reisen am Freitag direkt zum Spiel an und nach einer Übernachtung und Stadtbesichtigung am Samstag dann weiter zum nächsten Testspiel nach Halle. Zuvor findet jedoch am Samstag ab 12.30 Uhr im Restaurant Chiaveri noch eine Autogrammstunde mit dem Deutschen Meister statt. Ein ursprünglich angedachtes öffentliches Training wird in Dresden nicht stattfinden.


      Oleg Tokarev trainiert mit den Eislöwen

      Seit gestern nimmt Oleg Tokarev am Training der Eislöwen teil. Der 26jährige Verteidiger spielte in den vergangenen Jahren für Neuwied in der Oberliga und bewarb sich für ein Probetraining. Oleg Tokarev besitzt einen deutschen Pass und wird, je nach Trainingsverlauf, eventuell auch am Freitag beim Testspiel gegen die Eisbären mit auflaufen.

      eisloewen.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • 23.08.2006: Freud und Leid um den deutschen Pass

      Schlechte Nachrichten für die Landshut Cannibals: Die eigentlich fest eingeplante Einbürgerung von Keeper Martin Cinibulk könnte sich noch monatelang hinziehen. "Wir haben am Montag eine unerfreuliche Mitteilung vom zuständigen Landratsamt Garmisch-Partenkirchen erhalten", teilte LES-Manager Bernd Truntschka gestern Nachmittag im Rahmen eines Pressegesprächs mit. Warum Cinibulk möglicherweise länger als gedacht auf seinen deutschen Pass warten muss, wollte Truntschka nicht sagen: "Das ist ein schwebendes Verfahren, deshalb geben wir dazu keine Auskunft."

      Positive Kunde dagegen von Kamil Toupal. Der Kannibalen-Kapitän wird schon am Freitag (19:30 Uhr) gegen die Tölzer Löwen als Deutscher auflaufen und damit das Ausländerkontingent nicht mehr belasten. "Bei Kamil hat alles geklappt, er hat seit Anfang August einen deutschen Pass", freut sich Bernd Truntschka. Zumindest die vier bislang verpflichteten "Legionäre" Eric Houde, T.J. Guidarelli, Rich Bronilla und Chris St. Croix sind damit auch in Wettbewerbsspielen einsatzberechtigt. Die fünfte Kontingentstelle wird bis auf Weiteres Martin Cinibulk einnehmen. Obwohl die LES darüber darüber natürlich nicht gerade glücklich ist, sei das kein Problem - sagt Truntschka: "Wir hätten den Martin schließlich auch dann weiterverpflichtet, wenn er definitiv als Ausländer gegolten hätte."

      Für die beiden Tryout-Spieler Jaako Hagelberg und David Desharnais könnte die Hängepartie in Sachen Martin Cinibulk unangenehme Folgen haben. Denn ob die LES unter diesen Umständen einen vorläufig sechsten und damit überzähligen Kontingentakteur unter Vertrag nehmen wird, ist völlig offen. "Wir werden zunächst einmal anwaltlichen Rat einholen und dann sehen, wie die Chancen auf eine rasche Einbürgerung Cinibulks stehen. Ich bin da immer noch zuversichtlich. Nach den jüngsten Entwicklungen ist aber auch die Verpflichtung eines deutschen Ü23-Spielers wieder eine interessante Option", gibt Truntschka zu.

      Freie Ü23-Stellen haben die Dreihelmenstädter nämlich als einer von wenigen Zweitligisten noch zu bieten. Und wenn sich ein Kandidat finden sollte, der sportlich und finanziell ins Konzept passt, wäre die "deutsche Variante" auch wegen der Planungssicherheit eine ausgezeichnete Alternative.

      Ungeachtet dessen werden Hagelberg und Desharnais beim heutigen Testmatch in Straubing erneut zum Einsatz kommen. An den beiden Stürmern liegt es nicht, wenn sie keinen Vertrag erhalten sollten. "Sie haben bisher sehr gut gespielt. Am liebsten würde ich beide nehmen, aber das geht leider nicht", bedauert Trainer Dany Naud. Am Donnerstag fliegen beide Tryout-Kandidaten zurück in die Heimat. Ob es ein Wiedersehen gibt, bleibt abzuwarten. Immerhin: "Finanziell wären die Transfers durchaus machbar", sagt Bernd Truntschka. Sollte es diesmal nicht klappen, seien Hagelberg und Desharnais auf jeden Fall für die Zukunft interessant. "Wenn wir wieder neue Spieler suchen, werden wir uns an sie erinnern."

      Im Pokalschlager am Sonntag (18 Uhr) gegen die Düsseldorfer EG müssen die Cannibals auf alle Fälle auf Unterstützung von Jaako Hagelberg oder David Desharnais verzichten. Dabei könnte man gegen den Titelverteidiger und amtierenden deutschen Vizemeister Verstärkung gut gebrauchen. Zumal sich die Cannibals hohe Ziele stecken. "Wir werden alles geben und wollen unbedingt gewinnen", verspricht Dany Naud Kampf um jeden Zentimeter Eis. Für Truntschka ist das Duell mit der DEG "wichtiger als ein Punktspiel. Sollten wir im Pokal weiterkommen, würde das der Mannschaft einen Schub geben und im Umfeld für Euphorie sorgen. Außerdem ist der finanzielle Aspekt nicht zu verachten."

      Die Überraschung möglich machen sollen nicht zuletzt die eigenen Fans, indem sie Toupal und Co. nach vorne peitschen. Mit mindestens 3000 Zuschauern spekulieren die LES-Verantwortlichen. Tickets gibt's an allen Vorverkaufsstellen, in der EVL-Geschäftsstelle sowie am Rande des Freundschaftsspiels am Freitag gegen Tölz auch an den Stadionkassen. -jv- Landshuter Zeitung vom 23.08.2006

      la-cannibals.de
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    • Sportticket hat sich bewährt
      Gutes Echo auf Angebot der Bremerhavener Verkehrsbetriebe


      Bremerhaven Bremerhavens erstes Sport-KombiTicket hat sich bewährt, die Fischtown Pinguins Bremerhaven SB GmbH und die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG haben deshalb beschlossen, die Zusammenarbeit auch in der Eishockeysaison 2006/2007 fortzuführen.


      Die Eintrittskarte für die Heimspiele der Pinguins wird als Ticket für alle Linien von BREMERHAVEN BUS und sogar für die Fahrt mit der Bahn von und nach Bremen akzeptiert. Die Eishockey-Eintrittskarten sind auch in den BREMERHAVEN BUS Kundencentern am Hauptbahnhof und im Hanse Carré erhältlich. Etwa 10% bis 15% der Zuschauer nutzten in der letzten Saison bereits die Möglichkeit zur bequemen Anfahrt ohne Parkplatzsuche; bei den Spitzenspielen in der Play-Off-Runde waren es sogar mehr als 20%.


      Ein gutes Echo fand auch der für die Rückfahrt eingesetzte „Eishockeyexpress“. Die Sonderbusse werden für die besucherstärksten Spiele eingesetzt und bringen jeweils 15 Minuten nach dem Spiel die Fans in Richtung Nord und Süd nach Hause. „Wir hatten mit etwas weniger Einsätzen gerechnet, haben uns aber natürlich mit allen Anderen gefreut, dass unsere Fahrzeuge noch im April diesen Jahres ausrücken durften um die Besucher der Play-Off-Spiele abzuholen.“ Sagt Hans-Jürgen Jahnke, Vertriebsleiter von BREMERHAVEN BUS.


      Ähnlich positiv wie die Verkehrsgesellschaft sieht auch der Bremerhavener Zweitligist die Kooperation, die sich nach Meinung von Manager Hans-Werner Busch in der abgelaufenen Saison mehr als bewährt hat. „Für die neue Saison haben wir uns vorgenommen, zusammen mit dem Verkehrsverbund noch mehr Fans auf die Räder zu bringen, weil wir glauben, dass die Fans Spitzensport noch mehr genießen, wenn die Hin- und Rückfahrt zum Spiel entspannt abläuft.

      revbremerhaven.de
    • Allgemein
      Versicherungsgruppe ASSTEL wird Ligensponsor
      2. Bundesliga wird zur «ASSTEL Bundesliga»


      Die Versicherungsgruppe ASSTEL wird Ligensponsor der 2. Eishockey-Bundesliga. Die unter dem Dach der Eishockeyspielbetriebsgesellschaft mbH (ESBG) beheimatete 2.Bundesliga wird ab der Saison 2006/ 07 den Titel «ASSTEL Bundesliga» tragen

      Über Einzelheiten der Kooperation will die ESBG in Kürze im Rahmen einer Pressekonferenz Auskunft geben.

      eishockey.info
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • EV Ravensburg will GmbH gründen und sucht nach neuem Namen

      Wie im Juli auf der Hauptversammlung bekannt wurde, wollen die Verantwortlichen des EV Ravensburg die eine Spielbetriebs-GmbH gründen. Als Grund für diesen Schritt sieht der Vorsitzende Karl-Heinz Fehr den angestiegenen Etat, da man die Planungen nicht mehr über ein Ehrenamt abwickeln könne.
      Zu den 20 bis 25 Gesellschaftern soll auch der Stammverein EV Ravensburg zählen.
      Somit kommt es auch zum dritten Namenswechsel der Vereinsgeschichte. Nach Eissport- und Rollschuhverein, Eislaufverein und Eissportverein wird nun nach einer neuen Bezeichnung gesucht mit der die neue GmbH benannt wird und unter der die Spieler der 1.Mannschaft künftig auflaufen.
      Zur Diskussion wurde vom Vorsitzenden "Ravensburger Gorillas" oder "Ravensburg Blue Towers" gestellt. Aber auch die Fans beteiligen sich im Internetforum der offiziellen Homepage (ev-ravensburg.de) rege an der Namensfindung und so reichen die Vorschläge vom "Puzzle" bis zu den "Turmfalken"...

      icehockeypage.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • EV Landsberg 2000
      Andrew McPherson ins Krankenhaus eingeliefert
      Verdacht auf eine Innenbandverletzung im Knie


      Andrew McPherson musste beim 4:2 Sieg gegen die Star Bulls Rosenheim mit Verdacht auf eine Innenbandverletzung im Knie ins Krankenhaus eingeliefert werden. Am Montag soll sich klären, wie lange der Stürmer pausieren muss.

      eishockey.info
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Freiburg: Wölfe trennen sich von Filimonovs und Romanovskis
      Freiburg, 28.August 2006


      Die Wölfe Freiburg haben von der vertraglich eingeräumten Möglichkeit Gebrauch gemacht, sich von den lettischen Kontingentspielern Valerijs Filimonovs und Vadims Romanovskis vorzeitig zu trennen. Nach den bisher absolvierten Testspielen war Coach Sergej Svetlov mit den bisher erbrachten Leistungen der beiden Stürmer nicht zufrieden: „Beide waren menschlich voll in Ordnung und haben auch im Training gut mitgezogen, aber auf den Positionen der ausländischen Leistungsträger muss ich einfach auch im Spiel mehr erwarten.“ Die Wölfe werden nun in den nächsten Tagen die bereits seit einiger Zeit bestehenden Kontakte intensivieren, um zumindest eine der beiden Flügelpostionen neu zu besetzen. Als weitere Option statt einer möglichen zweiten Neuverpflichtung kommt auch ein Comeback des lange verletzt gewesenen Ravil Khaidarov in Frage.

      hockeyweb.de
    • Crimmitschau testet weitere Spieler


      Der Zweitligaaufsteiger ETC Crimmitschau testet derzeit weitere potentielle Neuzugänge. So versuchen sich die Stürmer Lars Hoffmann und Marcel Weise für einen Vertrag zu empfehlen. Der 30-jährige Hoffmann spielte zuletzt für die Rostock Piranhas und der 20-jährige Weise (weilte zuvor auch schon bei den Eisbären Juniors im Probetraining) für die Black Dragons Erfurt.
      Die beiden Stürmer Anton Marsall und Jan Barta, die in den vergangenen Tagen vorspielten, erhalten keinen Vertrag bei den Eispiraten. Unklar ist dagegen noch der Verbleib von Stephan Trolda und Florian Vollmer.

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      Pech bleibt den Grizzly Adams treu
      Zurek fällt bis zum Saisonende aus - Ersatz gesucht

      Das Verletzungspech bleibt den Grizzly Adams Wolfsburg weiterhin treu. Nach Josef Kottmair (Autounfall), Jan Münster (Hüftverletzung), Xavier Delisle (schwer erkrankt), Chris Rogles (Leistenverletzung), Andrej Kaufmann (Gehirnerschütterung) und Mark Kosick (Bauchmuskelverletzung) traf es nun Stürmer Jan Zurek. Der Deutsch-Tscheche erlitt einen Kreuzbandriss und wird vorraussichtlich bis Saisonende ausfallen.
      Die Verantwortlichen sondern deshalb nun erneut den Transfermarkt. In der Gerüchteküche werden unter andrem nun die Namen Vadim Rifel und Chris Straube gehandelt.

      icehockeypage.de
    • Kaderplanungen in Weißwasser so gut wie abgeschlossen

      Der Zweitligist Lausitzer Füchse hat seine Personalplanungen für die neue Saison so gut wie abgeschlossen. Fest steht mittlerweile, dass Verteidiger Eric Euteneier keinen Vertrag in Weißwasser erhalten wird. Der Deutsch-Kanadier absolvierte zuletzt ein Probetraining.
      Dereit scheint ungewiss ob noch ein weiterer Verteidiger verpflichtet wird.
      Im Sturm könnte allerdings noch ein "neuer" Spieler dazukommen. Mit Stephan Kuhlee trainiert momentan ein alter Bekannter im Fuchsbau. Der 27-Jährige, der in der abgelaufenen Spielzeit im Trikot der Blue Lions Leipzig in der Regionalliga Nord-Ost 50 Scorerpunkte erzielen konte, absolviert momentan wuf Wunsch der Berufsgenossenschaft einen Belastungstest. Die Verantwortlichen führen derzeit Gespräche mit Kuhlee über ein mögliches Engagement.
      Fest steht inzischen zudem auch welche fünf der acht jungen einheimischen Spieler, die sich zuletzt im Training empfohlen haben, einen Profivertrag erhalten. Dies sind die Verteidiger Johann Geddert und Daniel Wimmer, die Stürmer Marco Noack und Christian Rösler, sowie Torhüter Oliver Werlich. Die drei Stürmer Markus Lehnigk, Andreas Brill und Mario Hähnel sollen nun im Regionalliga-Team der Spielgemeinschaft Niesky/Weißwasser zum Einsatz kommen und Spielpraxis sammeln.
      Torhüter Martin Niemz, der vom ELV Niesky zu den Füchsen gekommen ist und lediglich einen einmonatigen Probevertrag hatte, soll bis zum Saisonende bleiben.
      Stürmer Dennis Melchior, ebenfalls aus Niesky und mit einem Ein-Monats-Vertrag ausgestattet, wird weiterhin beobachtet.

      icehockeypage.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Garmischer Kontingentspieler in der Kritik


      Nach den ersten enttäuschenden Vorbereitungsspielen sind bereits die neuen Kontingentspieler des Oberligisten SC Riessersee in die Kritik geraten. Die beiden kanadischen Stürmer Jared Galbraith und Brad Self konnten bislang wenig überzeigen und auch der tschechische Routinier Petr Sikora, der zuletzt krankheitsbedingt nicht spielen konnte, fiel bislang nur selten auf.
      Die beiden Knadier sind zwar mit Einjahresverträgen ausgestattet, doch wie das Garmischer Tagblatt berichtete, ist bei einer sichtbaren Leisterungssteigerung eine Trennung nicht ausgeschlossen.
      Unterdessen läuft weiterhin die Suche nach einem neuen ausländischen Verteidiger als Ersatz für Derek Mayer. Hier will man innerhalb der nächsten Woche eine Entscheidung treffen.
      Keinen Vertrag wird Probestürmer Karl Jasik (zuletzt Herne Blizzards) erhalten. Dagegen steht Verteidiger Hubert Schöpf wieder im Aufgebot des SCR. Der 20-Jährige kehrt vom Bayernliga-Absteiger EA Schongau zurück und wird als Stand-by-Spieler fungieren und bei Verletzungen oder Ausfällen einspringen.
      (IHP/29.08.2006)

      icehockeypage.de
    • WAZ - Sport
      Nach dem Aus für Zurek nun Bangen um Keeper Rogles


      (rau) „Vielleicht kommt er glimpflich davon”, übte sich Karl-Heinz Lorenz gestern in Optimismus. Nicht nur der Geschäftsführer des Eishockey-Zweitligisten EHC Wolfsburg bangt um Chris Rogles. Der Torwart hat Leistenbeschwerden. Ein längerfristiger Ausfall ist nicht ausgeschlossen – für den EHC der Super-GAU, weil Ersatz schwer zu realisieren wäre.
      Schon vor Saisonbeginn hatten sich Stürmer Josef Kottmair (Knöchelbruch) und Torwart Jan Münster (Knorpeleinriss) abgemeldet. Münster fehlt noch gut acht Wochen. Torjäger Jan Zurek wurde gestern in Köln an Innenband- und Kreuzband-Riss, den er sich am Samstag zugezogen hatte, operiert. „Er fällt aber trotzdem die komplette Saison aus”, so Geschäftsführer Rainer Schumacher, der mit dem Stürmer telefoniert hatte.
      Zureks Ausfall ist schlimm. Dramatisch wird es, wenn auch noch Rogles ausfällt. Dann fehlen dem EHC die als Nummer eins und zwei eingeplanten Torhüter. „So eine Seuche kann man doch gar nicht haben”, seufzte der für die Wolfsburger Finanzen zuständige Geschäftsführer Bernd Rumpel.
      Klar scheint immerhin: Rogles hat keinen Leistenbruch. Aber, so ergab eine Tomografie gestern: Im Leistenbereich hat sich Flüssigkeit angesammelt. In einer Spezialklinik in München soll der Ursache möglichst diese Woche auf den Grund gegangen werden. „Die Bilder in Wolfsburg haben nichts Definitives erbracht”, so Rogles, der glaubt, dass er sich vergangenen Mittwoch im Training etwas zugezogen hat. Am Donnerstag hielt er dann zum Turnierstart in Poprad noch prächtig gegen Vitkovice, danach wurden die Beschwerden schlimmer.

      waz-online.de
    • Tölzer Saisoneröffnungsfeier

      Sehr geehrte Eishockeyfreunde,
      hiermit möchten wir Sie herzlich zu unserer Saisoneröffnungsfeier einladen. Sie findet am Freitag, 01.09.2006 ab 15.00 Uhr in der Hacker-Pschorr-Arena statt.
      Ab 19.30 Uhr beginnt das DEB-Pokal-Spiel gegen die Adler Mannheim.
      Für weitere Informationen haben wir ein PDF-Dokument für Sie erstellt, das Sie unter folgender Adresse abrufen können: <b>http://www.ec-bad-toelz.de/stadionfest.pdf</b>


      Wir würden uns sehr über Ihren Besuch freuen.

      Mit sportlichen Grüßen

      Ihre Tölzer Eissport GmbH
    • Neuer Verteidiger für die Indians

      Rechtzeitig vor dem Pokalschlager am kommenden Freitag gegen den REV Bremerhaven konnten die Indians noch eine Verstärkung für die Abwehr verpflichten. Alexander Schuster, 31 Jahre, auf dem Eis kompromiss- und humorloser Verteidiger und in Hannover alles andere als ein Unbekannter. Schon von 1996 – 1998 war Schuster am Pferdeturm zuhause, damals bei den Hannover Turtles. Er gehörte zu den Lieblingen der Fans. Und so wird die Rückkehr des Ehemaligen auch freudig aufgenommen. Andy Gysau, verantwortlich für das Merchandising der Indians: „Wir freuen uns sehr, dass Alex zurückkommt. Wir haben den Kontakt zu ihm über die Jahre nicht verloren. Ich denke, wir müssen jetzt erstmal eine Menge Trikots mit seiner Nummer ordern.“
      In erster Linie aber freut sich natürlich der Trainer des Teams: „Alex ist der Spieler, den wir noch brauchten. Er gibt unserer Defense die nötige Stabilität und er kann für die jungen Spieler zu Führungsperson werden.“
      Schuster spielte die letzte Saison in der 2. Bundesliga beim EHC München, kommt also aus der Liga, in die für die Pferdetürmler der Weg führen soll. Thomson: „Ich habe den Weg von Alex schon länger verfolgt. Er ist das hohe Tempo der 2. Liga gewöhnt, hat gerade ein Trainingslager bei den Augsburger Panthern absolviert. Unsere Konkurrenten um den Aufstieg haben sich im Offensivbereich gut verstärkt. Da brauchten wir noch einen Verteidiger, der erfahren, zuverlässig und körperlich robust ist.“
      Die Voraussetzungen werden von Schuster alle mitgebracht. Der 1,92m große, 102 kg schwere Rechtsschütze gilt als „harter Hund“, gegnerische Stürmer haben einen schweren Stand gegen ihn.

      Die Vertrags- und Passformalitäten wurden im Laufe des Mittwochs erledigt, so dass Schuster schon gegen die Bremerhavener auflaufen kann.


      icehockeypage.de

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    • WAZ - Sport
      Optimismus weg: EHC wartet weiter auf Eis!


      (rau) „Man arrangiert sich, aber ich bin angespannt!“ – so fasste Toni Krinner gestern seine Gemütslage zusammen. Kaum hatte der Trainer die Ausfallserie bei Wolfsburgs Eishockey-Zweitligist halbwegs verdaut, gab‘s Nachschlag: Der EHC kann diese Woche noch nicht auf das heimische Eis.
      Was den Coach stört: „Wenn man mir vorige Woche in der Slowakei gesagt hätte, dass wir diese Woche noch kein Eis in Wolfsburg haben, plane ich anders. Nun fehlen einige Stunden Eiszeit.“
      Geschäftsführer Rainer Schumacher hatte vorige Woche Eis für diese Woche nicht ausgeschlossen. Auch am Wochenbeginn herrschte Optimismus. Dann musste Geschäftsführer Karl-Heinz Lorenz (der mit dem Team bis Sonntag in der Slowakei gewesen war) für heute und morgen je eine Eiszeit (mehr geht nicht) in Hannover buchen. Gestern kam heraus: Freitag wird es auch nichts. Warum bröckelt der Optimismus scheibchenweise? Schumacher verwies gestern auf Lorenz. Und der auf Bauherr Stadtwerke. Deren Chef Michael Rex, offensichtlich überrascht vom zwischenzeitlichen Zweckoptimismus beim EHC: „Die Eisbereitung sollte eigentlich erst am 1. September starten, jetzt ist der 29. August. Stand war nur, dass die Profis so früh wie möglich auf das Eis können.“ Am 5. September soll es nun soweit sein.
      Krinner sagt: „Jammern hilft nichts.“ Grund genug hätte er. Justin Kurtz sprang ab, Xavier Delisle erkrankte, sie wurden ersetzt. Jan Münster fällt aus, wurde ersetzt, Josef Kottmair fehlt noch, nun fällt Torjäger Jan Zurek die ganze Saison aus und bei Keeper Chris Rogles muss eine Untersuchung abgewartet werden. Krinner: „Wenn er am 15. September nicht im Tor stehen kann, müssen wir auf seiner Position reagieren.“ Das hätte Priorität. Dass Zurek, der ein Fixpunkt im Team sein sollte, das in die DEL will, auch ersetzt werden müsste – aus sportlicher Sicht klar. Nur: Das Geld reicht laut Geschäftsführer – und Finanzchef – Bernd Rumpel höchstens für einen Neuen.


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