Nationalmannschafts-News

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    • Nationalmannschafts-News

      Ich mach hier mal nen neuen Thread auf, wo man alles über unsere glorreiche Nationalmannschaft reinstellen kann:

      Länderspiel gegen Kanada

      München/Duisburg, 25. Juli

      Am 8. November 2006 (Beginn 19.30 Uhr) bestreitet das deutsche Nationalteam ein Länderspiel gegen Kanada in der Color-Line Arena Hamburg. „Nach dem großen Zuspruch und der Begeisterung beim Länderspiel gegen die USA im Jahr 2004 freuen wir uns, dass in dieser Saison wieder ein Länderspiel in Hamburg stattfinden wird. Deutschland gegen Kanada ist ein echter Eishockey-Leckerbissen und wir werden alles daran setzen, dass dieses Spiel für alle Beteiligten ein unvergessliches Eishockey-Erlebnis wird…“, wird Kirsten Grünberg, 1. Vorsitzende des Landeseissportverbandes Hamburg, in der DEB-Pressemitteilung zitiert.

      Nach dem Wiederaufstieg in die „A-Gruppe“ gilt es für das Team von Bundestrainer Uwe Krupp, sich in der anstehenden Saison dort zu behaupten. Das Länderspiel in Hamburg sowie der anschließende Deutschland-Cup in Hannover dienen dabei als Prüfsteine. Der Bundestrainer in der gleichen Notiz: „Jedes Spiel und jedes Turnier ist für uns ausgesprochen wichtig. Ich will dabei nicht zu weit in die Zukunft schauen. In dieser Saison müssen wir uns in erster Linie darauf konzentrieren, uns in der A-Gruppe zu behaupten. Dazu gehören eine gute Vorbereitung, körperliche Fitness und Spieler, die den absoluten Willen und Ziele vor Augen haben. Das Spiel in Hamburg und der Deutschland-Cup geben uns dabei wichtige Aufschlüsse, wer im internationalen Vergleich mithalten kann.“ – Der Spielplan. (In Klammern Anfangszeiten): 9. November: (16.30 Uhr) Kanada – Lettland, (20.00 Uhr) Japan – Deutschland; 10. November: (16.30 Uhr) Lettland – Slowakei, (20.00 Uhr) Schweiz – Japan; 11. November (14.30 Uhr) Slowakei – Kanada, (18.00 Uhr) Deutschland – Schweiz; 12. November (12.00 Uhr) Spiel um Platz fünf, (15.30 Uhr) „Bronzespiel“, (19.00 Uhr) Endspiel.

      hockeyweb.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Saisonauftakt für A-Nationalmannschaft: Deutschland – Slowakei in Mannheim

      Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft der Herren bestreitet zum Auftakt in die Saison 2006/ 07 am 03. September 2006 (18:30 Uhr) ein Länderspiel gegen die Slowakei in der SAP Arena Mannheim.

      Beim ersten Auftritt der Nationalmannschaft seit dem erfolgreichen Wiederaufstieg im französischen Amiens Ende April wird es in Mannheim ein Wiedersehen mit zahlreichen WM-Teilnehmern geben: 14 der 23 nominierten Akteure waren in Frankreich dabei. Bei der Weltmeisterschaft 2007 in Moskau will die DEB-Auswahl sich wieder in der A-Gruppe etablieren. Bereits Mitte Juli haben Uwe Krupp, Ernst Höfner und Klaus Merk einen 35-köpfigen Kader zum Sommerlehrgang nach Füssen berufen. Uwe Krupp: „Es herrscht ein gesunder Konkurrenzkampf. Jeder will bei der WM dabei sein. Die Grundlage dazu muss schon in den spielfreien Sommermonaten gelegt werden. In Mannheim wird sich dann das erste Mal zeigen, wer in diesen Wochen gut gearbeitet hat, fit ist und sich so für weitere Aufgaben in der Nationalmannschaft empfehlen kann.“

      Für weitere Aufgaben empfehlen wollen sich auch die sieben Mannheimer im National-Trikot, die mit Robert Müller, Martin Ancicka, Felix Petermann, Fabio Carciola, Marcus Kink, Tomas Martinec und Christoph Ullmann das größte Kontingent stellen.

      Gegen die favorisierten Slowaken, Weltmeister von 2002 und derzeit Weltranglisten-Sechster gab es in 32 Spielen bisher 10 Siege, 2 Unentschieden und 20 Niederlagen. Bereits beim Deutschland-Cup im November in Hannover könnte man am Finaltag wieder aufeinander treffen.

      del.org
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    • DEB-Team: Krupp nominiert Aufgebot für Slowakei-Länderspiel


      München - Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft der Herren bestreitet zum Auftakt in die Saison 2006/ 07 am 03. September 2006 (18:30 Uhr) ein Länderspiel gegen die Slowakei in der SAP Arena Mannheim.
      Beim ersten Auftritt der Nationalmannschaft seit dem erfolgreichen Wiederauftstieg in Amiens/ FRA Ende April wird es in Mannheim ein Wiedersehen mit zahlreichen WM-Teilnehmern geben: 14 der 23 nominierten Akteure waren in Frankreich dabei! Alle zusammen wollen sich bei der Weltmeisterschaft 2007 in Moskau/ RUS nun wieder in der A-Gruppe etablieren.

      Bereits Mitte Juli haben Uwe Krupp, Ernst Höfner und Klaus Merk einen 35-köpfigen Kader zum Sommerlehrgang nach Füssen berufen. Uwe Krupp: „Es herrscht ein gesunder Konkurrenzkampf. Jeder will bei der WM dabei sein. Die Grundlage dazu muss schon in den spielfreien Sommermonaten gelegt werden. In Mannheim wird sich dann das erste Mal zeigen, wer in diesen Wochen gut gearbeitet hat, fit ist und sich so für weitere Aufgaben in der Nationalmannschaft empfehlen kann.“
      Für weitere Aufgaben empfehlen wollen sich auch die sieben Mannheimer im National-Trikot, die mit Robert Müller, Martin Ancicka, Felix Petermann, Fabio Carciola, Marcus Kink, Tomas Martinec und Christoph Ullmann das größte Kontingent stellen.
      Gegen die favorisierten Slowaken, Weltmeister von 2002 und derzeit Weltranglisten-Sechster gab es in 32 Spielen bisher 10 Siege, 2 Unentschieden und 20 Niederlagen. Bereits beim Deutschland-Cup im November in Hannover könnte man am Finaltag wieder aufeinander treffen. Ein erfolgreiches Spiel in Mannheim würde dazu sicherlich das notwendige Selbstbewußtsein geben…
      Der deutsche Kader für das Länderspiel in Mannheim:
      Pos. Nr. Name Geb.-Datum Geburtsort Club 2006/2007 LS T A P Str.
      T 80 MÜLLER, Robert 25.06.1980 Rosenheim Adler Mannheim 111 0 3 3 0
      T 30 KOTSCHNEW, Dimitrij 15.06.1981 Karaganda/ KAZ Iserlohn Roosters 13 0 0 0 0
      V 2 ANCICKA, Martin 01.10.1974 Kladno/ CZE Adler Mannheim 11 2 3 5 6
      V 45 BADER, Anton 25.01.1981 Garmisch-Partenk. Füchse Duisburg 11 2 2 4 29
      V 25 BAKOS, Michael 02.03.1979 Ausburg ERC Ingolstadt 34 0 4 4 12
      V 7 GOC, Sascha 14.04.1979 Calw Hannover Scorpions 64 7 13 20 60
      V 43 PETERMANN, Felix 11.04.1984 Füssen Adler Mannheim 19 2 1 3 30
      V 31 RENZ, Andreas 12.06.1988 VS-Schwenningen Kölner Haie 144 4 5 9 102
      V 15 SCHAUER, Stefan 12.01.1983 Schongau Sinupret Ice Tigers 34 0 3 3 12
      V 52 SULZER, Alexander 30.05.1984 Kaufbeuren DEG Metro Stars 34 1 4 5 47
      S 29 BARTA, Alexander 02.02.1983 Berlin Hamburg Freezers 40 7 5 12 18
      S 46 BUSCH, Florian 02.01.1985 Tegernsee Eisbären Berlin 16 0 5 5 10
      S 35 CARCIOLA, Fabio 25.08.1985 Kassel Adler Mannheim 6 1 1 2 2
      S 72 FICAL, Petr 23.09.1977 Neuhaus/ CZE Sinupret Ice Tigers 59 6 9 15 22
      S 54 FURCHNER, Sebastian 03.05.1982 Kaufbeuren Kölner Haie 31 7 6 13 22
      S 61 GAWLIK, Christoph 10.08.1987 Deggendorf Eisbären Berlin 14 9 2 11 22
      S 87 GOGULLA, Philip 31.07.1987 Düsseldorf Kölner Haie 11 3 8 11 36
      S 33 HACKERT, Michael 21.06.1981 Heilbronn Frankfurt Lions 10 0 2 2 4
      S 71 KINK, Marcus 13.01.1985 Düsseldorf Adler Mannheim 9 1 1 2 4
      S 32 MARTINEC, Tomas 05.03.1976 Pardubitz/ CZE Adler Mannheim 75 13 6 19 91
      S 85 SEIDENBERG, Yannic 11.01.1984 VS-Villingen ERC Ingolstadt 12 2 3 5 16
      S 47 ULLMANN, Christoph 19.05.1983 Altötting Adler Mannheim 33 6 6 12 10
      S 16 WOLF, Michael 27.04.1981 Ehenbichl Iserlohn Roosters 9 1 3 4 12


      eishockey-magazin.de
    • Uwe Krupp: Ein Sprungbrett fürs Weiterkommen

      Mannheim, 30.August 2006

      Gute Stimmung bei der Pressekonferenz in der SAP-Arena: DEB-Nationaltrainer Uwe Krupp ist voll des Lobes auf seine Spieler vor der Begegnung gegen die Slowakei am 3. September um 18.30 Uhr. Der Test gegen einen Gegner, der in seinem Kader alles aufgeboten hat, was von seiner Seite Rang und Namen hat in Europa, soll zeigen, was deutsche Spieler den Sommer über geleistet haben. Und das, sagt Uwe Krupp, sei beachtlich. Namentlich hob er Mannheim hervor, hier stimme die Kondition eindeutig. Aber auch andere hätten sich ins Zeug gelegt und Fitness getankt. Nationaltorhüter Robert Müller richtete eine Bitte an die Fans: Die Spieler hätten gerne Unterstützung von den Rängen. Es gibt noch Karten, Stehplätze bereits für zehn Euro.

      Uwe Krupp misst der Begegnung Bedeutung zu: "Jedes Länderspiel in der Vorbereitung bringt uns unseren Zielen näher", meinte er. Nach dem Aufstieg habe man jetzt wieder jene Gegner, die auf hohem Niveau spielten. Klares Ziel müsste übrigens der Klassenerhalt sein. Krupp: "Wir wollen uns wieder etablieren bei den besten Teams der Welt."

      2007 findet die Weltmeisterschaft in Moskau statt, 2010 dann im eigenen Lande, auch in Mannheim. In dem Zusammenhang hob DEB-Sportdirektor Franz Reindl die gute Zusammenarbeit mit den Adlern hervor. Großes Lob für Gesellschafter Daniel Hopp und Sportmanager Marcus Kuhl: "In Mannheim wird wirklich professionell gearbeitet. Alle Verträge sind unter Dach und Fach. Wir wünschten, das wäre überall so, für Moskau etwa ist noch vieles offen."

      Angestrebt werde weiterhin die Qualifikation für die Olympischen Spiele, betonte Franz Reindl. Er sprach im Eishockey von "einem Licht am Horizont, das wir erreichen wollen". Viele seiner jetzigen Spieler seien so jung, dass sie 2010 mit auflaufen würden und könnten. Der Kader umfasst etwa 40 Cracks, sie werden immer wieder getestet. Inwieweit die jetzige Mannschaft schon für die nächsten Jahre steht, das mag keiner zu beantworten, jeder müsse sich erstmal beweisen. "Wir brauchen Spieler, die vier bis fünf Begegnungen konstant durchspielen können", so der Bundestrainer, der großen Wert auf Kondition legt.

      "Die Slowaken nehmen jedes Spiel sehr, sehr ernst", betonte Krupp, sie hätten aus Europa ihren besten Kader zusammengezogen. Es falle der deutschen Mannschaft seit Jahren schwer, gegen diesen Gegner zu gewinnen. Außerdem kommt dem Spiel eine weitere Bedeutung zu, weil die Slowaken in Moskau in einer Gruppe mit den Deutschen spielen.

      Marcus Kuhl weiß, dass es in der Ferienzeit schwer ist, eine große Halle voll zu bekommen. Aber man hoffe auf 5000 bis 6000 Zuschauer. Für Mannheim ist ein solches Spiel auch ein gewisser Test vor der WM im eigenen Lande. Man weiß, dass die Adler-Anhänger eishockeybegeistert und fachkundig sind.

      Torwart Robert Müller, der den Sommer über nicht nur kräftig Kondition getankt, sondern auch bewundernswert einige Kilos runtertrainiert hat, freut sich auf das Spiel: "Es ist immer eine Ehre, bei der Deutschen Nationalmannschaft zu spielen", meinte er und auch "dass das beim Heimteam natürlich noch besser ist". Müller, der schon vor Jahren ein Adler war, kehrte jetzt, zur Freude sehr vieler, an die alte Wirkungsstätte zurück. Er wünscht sich ein "würdiges Event" und ist sicher, dass man auf die Adlerfans bauen kann.

      Dass man gegen den Abstieg bei der A-Weltmeisterschaft spiele, das weiß er auch, "alles andere wäre ein Zuckerl für obendrauf". Uwe Krupp bestätigte der Goalie eine glückliche Hand mit seinem Team, "jeder schaut zu ihm auf, wir wissen alle, was er geleistet hat", meinte Müller. Der Trainer selbst meinte eher bescheiden, "dass ich schon glaube, dass wir eine Vertrauensbasis haben".

      Er hat ganz konkrete Vorstellungen vom Eishockey. An der Bande der Nationalmannschaft steht er liebend gerne, "aber die ist ein fertiges Produkt, unsere wichtigste Baustelle ist der Nachwuchs". Und da bringt sich Krupp ebenfalls mustergültig ein. Betreut mit seinem Nationalteam-Co Ernst Höfner auch die U 20, in diesem Falle ist er der Vize, Höfner der Chef, ist auch bei den anderen Jugendmannschaften hinter der Bande zu finden. Und er interessiert sich für alle Teams von den ganz Kleinen an. Der DNL bescheinigt er große Wichtigkeit, man merke schon nach den ersten Jahren, welche Qualität hier geleistet werde. Und die Nachwuchsliga entwickle sich ja immer weiter, Krupp setzt große Hoffnungen auf sie: "Das ist ein erheblicher Vorteil für uns."

      Wie meistert er denn die Tatsache eines Wohnsitzes in Übersee mit dem Training der Nationalmannschaft, wollte ein Journalist wissen und spielte auf den ehemaligen Fußball-Bundestrainer Jürgen Klinsmann an. Für ihn stelle das kein Problem dar, meinte Krupp, er sei in sieben oder acht Stunden in Frankfurt, werde wichtige Termine selbstverständlich wahrnehmen, sähe sich aber sonst eher in einer unterstützenden Rolle. Er wolle den Clubs nicht reinreden, möchte auch nicht, dass sich Spieler besonders ein Bein rausrissen, nur weil er auf der Tribüne säße. Für ihn zähle, was einer im Laufe einer Saison bei seinem Arbeitgeber leiste.

      Die A-Nationalmannschaft steht für Krupp auf einem anderen Blatt als die Nachwuchsarbeit. Franz Reindl bestätigte in dem Zusammenhang, dass Krupp bei beidem fest im Sattel säße. Klar scheint aber auch zu sein, dass Krupps Engagement beim deutschen Nachwuchs langfristig angelegt ist, unabhängig von seinem Trainerposten bei der A-Nationalmannschaft, für die er derzeit einen unbefristeten Vertrag besitzt.

      Franz Reindl erzählte dann noch im Gespräch mit Hockeyweb von der B-WM in Frankreich und dort vor allem von der herzerfrischenden Begegnung mit den Israelis, die Hockeyweb ja in Metula in Israel besucht hatte. Die israelischen Spieler wären einfach nur super gewesen menschlich, freute sich der DEB-Sportdirektor. Schon vor dem Spiel, erst recht nach Abpfiff. "Die sind gleich mit uns in die Kabine gegangen", lachte Reindl, "gar nicht erst in ihre." Das sei wie in früheren Zeiten bei Turnieren gewesen. Die Chemie hätte hundertprozentig gestimmt zwischen Israelis und Deutschen.

      Der Sportdirektor freut sich jetzt auf ein ganz anderes Ereignis: In Garmisch-Partenkirchen wird am 16. September groß gefeiert. Die Meistermannschaft von 1980 hat eingeladen und viele ehemalige Meister, auch aus anderen Jahren, immerhin trug der SCR zehnmal in seiner Vereinsgeschichte die Krone davon, haben zugesagt. Es gibt eine Riesenfete, der Erlös soll dem SCR-Nachwuchs zugute kommen. Angesagt hat sich auch die Witwe von Vlado Dzurilla. Der unvergessene Weltklassetorhüter war mit den Garmisch-Partenkirchnern Meister im Jahre 1981. Wer immer das Glück hatte, ihn kennenzulernen, betrauert ihn noch heute. Und erinnert sich gleichzeitig an viele wunderbare, oftmals lustige Momente mit Vlado. Franz Reindl macht da keine Ausnahme.

      hockeyweb.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Deutschland bezwingt die Slowakei

      03.09.2006

      Deutschland hat die Erfolgsserie unter ihrem neuen Trainer Uwe Krupp fortgesetzt und den Vorbereitungsmarathon auf die WM 2007 in Moskau mit einem Sieg begonnen. Gegen den ehemaligen Weltmeister Slowakei gewann Deutschland mit 3:1 (1:0, 0:1, 2:0). Zwei Mal Christoph Gawlik und Sascha Goc schossen die deutschen Tore.

      sportal.de
    • Nationalmannschaft: Krupp zufrieden - 3:1 gegen Slowakei

      Mannheim, 3.September 2006

      Die erste Probe hat sie bestanden, die Deutsche Eishockey Nationalmannschaft. Mit 3:1 schlugen die Spieler von Trainer Uwe Krupp die favorisierten Slowaken und machten dabei einen rundum guten Eindruck. Frohe Gesichter nach Spielende im Kabinenbereich. Ein von eifrigen Journalisten buchtstäblich an die Wand gedrückter Uwe Krupp: "Das war ein gutes Spiel, ich bin zufrieden."

      Vor 6015 Zuschauern in der Mannheimer SAP-Arena ließen sich die Cracks nie die Butter vom Brot nehmen, obwohl ihnen die Slowaken beileibe nichts schenkten. Einer stach im deutschen Nationalteam besonders hervor: Christoph Gawlik, ein Youngster, der aus Helmut de Raafs Jungadlerschule stammt, schoss das erste Tor nach 2.30 Minuten. Assists lieferten Ancicka und Gogulla.

      Robert Müller stand auch in deutscher Unterzahl sicher im Tor und hat sich für die DEL-Saison empfohlen. Ab der 30. Minute kam Dimitri Kotschnew ins Gehäuse und musste erstmal hinter sich greifen. Dravecky und der Duisburger Gron hatten den Ausgleich herausgespielt. Danach stand der Goalie sicher und lieferte eine gute Leistung ab. Im zweiten und dritten Drittel immer wieder Überzahlsituationen. In Unterzahl wehrten sich die Deutschen geschickt, in Überzahl zeigten sie streckenweise gute Technik. Sascha Goc kam anfangs des Schlussdrittels von der Bank und markierte sofort das 2:1, Passgeber war Gawlik gewesen.

      In Folge zeigte sich der Torwart Laco im slowakischen Team immer wieder als Retter seiner Mannschaft. In der zweiten Hälfte des Drittels allerdings musste er sich von Gawlik zum 3:1 überwinden lassen. Zum wertvollsten Spieler wurde auf slowakischer Seite Hlinka gewählt, auf deutscher Gawlik. Der ist sympathisch-bescheiden geblieben, trotz seines Erfolges ist der 1987 geborene Deggendorfer nach seinem 15. Länderspiel genauso, wie er sich einst bei den Jungadlern gab. Denen, sagt er, habe er viel zu verdanken, Helmut de Raaf habe ihn geprägt, ihm das Rüstzeug mit auf den Weg gegeben. Zwei Jahre lang war der Spieler ein Jungadler, ging dann, ein Jahr vor Ende der Ausbildung, nach Berlin. Er sei ungern gegangen, erinnert er sich, es sei eine schwere Entscheidung gewesen. In der Zwischenzeit hat er viel gelernt auf menschlichem Gebiet, musste auch Tiefen durchschreiten, hatte aber immer wieder Trainer und Betreuer zu Seite, die ihm halfen, erzählt er.

      Gawlik will auf dem Boden bleiben, sieht sich als Mannschaftsspieler, ohne die anderen könnte er gar nichts ausrichten, lässt er Journalisten wissen, gewinnen würde immer nur das Team, nie ein einzelner. An hartes Training ist er, auch dank de Raaf und seinen Jungadlern, von jeher gewöhnt, das sei einfach selbstverständlich.

      DEB-Sportdirektor Franz Reindl setzt ebenfalls auf Kondition der Cracks. Man versuche vom DEB aus, sagte er Hockeyweb, auf die Vereine Einfluss zu nehmen, halte dazu an, Einjahresverträge zu geben. "Das kostet ja nicht mehr", sagt Reindl, "man muss das Gehalt eben durch zwölf und nicht durch acht teilen". Aber man hätte dann Einfluss aufs Training, könne die Hand drüberhalten. Man habe auch beim Spiel gegen die robusten Slowaken gesehen, wie fit das deutsche Team sei. "Fitness", so Reindl, "ist ein Schlüssel".

      Die ganze Mannschaft habe ihm gut gefallen, betonte der Sportdirektor, hob dann aber doch noch beide Goalies, Christoph Gawlik und Stefan Schauer hervor. Er freute sich auch, dass einige Verletzte wie Hackert oder Sulzer beispielsweise so gut mithalten könnten, selbst so hart trainiert hätten, dass sie jetzt wieder wertvolle Mitglieder des Teams seien.

      Zwar sollte man den Sieg nicht überbewerten, meinte Franz Reindl, aber es sei ein wichtiger Schritt vorwärts gewesen. Gerade den Slowaken käme beim Aufbau von Selbstbewusstsein eine wichtige Rolle zu: Schließlich habe man acht Begegnungen gegen das Team verloren, "ich hätte mir auch eine Packung gegen uns vorstellen können", sagte Reindl. Das Spiel sei sicherlich auch eng gewesen, aber die deutsche Mannschaft habe einen sehr guten Eindruck hinterlassen.

      Einer der Wichtigsten ist für den Sportdirektor Sascha Goc: "Das ist ein Leadrtyp der leisen Sorte." Er sei für das Nationalteam Gold wert, "er hat uns hierher geschossen". Nicht nur das, Goc sei auf dem Eis und in der Kabine eine starke Persönlichkeit, der sich immer einsetze für die Mannschaft.

      Nationaltrainer Uwe Krupp hatte "ein gutes Spiel für uns" gesehen, die Mannschaft habe sich gut eingesetzt, kaum Fehler gemacht, kein einziges Mal Eins gegen Eins abgegeben und Tore geschossen. Gawlik habe einen guten Riecher, "er weiß, was wir machen wollen, er kennt sich aus". Die Jungspunde im Team hätten sich bewiesen, im Grunde aber verfüge man über eine gute Mischung zwischen erfahrenen und jungen Spielern.

      Für die Zukunft hat der Coach hohe Erwartungen, er will auf dem Erfolgsweg weitermarschieren und er denkt, dass er die Spieler dafür hat. Besonders hob er neben Gawlik Stefan Schauer und die beiden Torleute hervor.

      Der vielgelobte Stefan Schauer freute sich über den Erfolg, weil das Zusammenspiel so gut geklappt hatte, weil "wir nicht viele Chancen abgegeben haben". Die Begegnung sei natürlich eng gewesen, wie nicht anders zu erwarten, betonte der gebürtige Garmisch-Partenkirchner, der jetzt in Nürnbergs Diensten steht. Die jungen Deutschen im Team seien ehrgeizig, heiß auf Erfolg und verstünden sich blendend. Die Stimmung in der Truppe sei ausgezeichnet. Uwe Krupp sei hoch anerkannt bei seinen Cracks, "er strahlt Ruhe und Erfahrung aus und das springt über."

      Heilfroh zeigte sich an dem Abend auch Tomas Martinec. Er und Frau Sandra sind mit den Kindern zu den Adlern zurückgekehrt, zur Freude vieler. Martinec, der sich auch in Saisons, in denen es in Mannheim nicht so gut lief, immer ein Bein für seinen Verein augerissen hatte, ist glücklich wieder in blau-weiß-roter Montur antreten zu können. Für die Adler dürfte die Familie nicht nur sportlich ein Gewinn sein, sondern auch im Umfeld. Außerdem, das merkte Martinec noch an, sei er topfit, habe hart an sich gearbeitet und könne die Saison kaum mehr erwarten.

      (Angelika von Bülow) hockeyweb.de
    • Bundestrainer Krupp setzt auf High-Tech

      Mannheim - Bei der Rückkehr in den Kreis der Besten setzt Bundestrainer Uwe Krupp auf High-Tech.


      Erstmals trugen seine Spieler beim 3:1-Sieg zum Saisonauftakt gegen Ex-Weltmeister Slowakei auf dem Eis Pulsmesser, die während der Begegnung ihre Herzfrequenzen sendeten und sofort ausgewertet wurden.
      "Uwe erfährt während des Spiels, wie hoch die Belastung der einzelnen Spieler ist und kann sofort darauf reagieren", erläuterte Franz Reindl, Generalsekretär des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB), das erstmals im Sport angewendete Hilfsmittel.
      Die Daten, die die Pulsmesser auf der Brust der Spieler senden, empfängt Jens Geist, sportwissenschaftlicher Berater des Olympiastützpunkts München, auf seinem Computer. Anhand der einprogrammierten aktuellen Leistungswerte kann er individuell erkennen, für welchen Spieler die Belastung zu hoch ist.

      Auswertung auch während dem Spiel

      "Per Walkie-Talkie sage ich dann den Trainern: Lasst ihn mal vier Minuten draußen", berichtete Geist, der die deutsche Nationalmannschaft bereits im Trainingslager im Sommer in Füssen intensiv betreute.
      Im Training die Belastung der Spieler zu messen und sie anschließend auszuwerten, sei in vielen Sportarten verbreitet - so auch in der WM-Vorbereitung des damaligen Fußball-Bundestrainers Jürgen Klinsmann. "Im Spiel ist das neu, weil erstmals die Werte online sofort zur Verfügung stehen", sagte Geist.
      Die Methode, die in einer Vorproduktionsstufe und noch nicht marktreif ist, will Krupp auch bei den kommenden Turnieren um den Deutschland-Cup in Hannover (9. bis 12. November) und den Suisse-Cup in Basel (9. bis 11. Februar 2007) sowie bei der A-WM in Moskau (27. April bis 13. Mai 2007) verwenden. "Bei einem Turnier kann das ausschlaggebend sein. Man weiß genau, auf wen man setzen kann, wenn es zum Schluss drauf ankommt", meinte Reindl.

      Höchste Wert beim Torwart

      Gegen die Slowaken, vier Monate nach dem Wiederaufstieg der erste erstklassige Gegner, gab es so schon die ersten wichtigen Erkenntnisse.
      "Bei zwei, drei Spielern mussten wir aufpassen, um sie gesund über das zweite Drittel zu bringen", berichtete Geist. Den höchsten Wert erzielte ausgerechnet ein Torwart: Der Iserlohner Dimitri Kotschnew brachte es in der Schlussphase auf einen Puls von 193. "Das war wie ein Strich am Anschlag", sagte Geist.

      Auf die technischen Hilfsmittel alleine will sich Krupp auf dem Weg zurück in die Weltelite aber nicht verlassen.
      Schweißtreibende Extraschichten im Sommer sollten die konditionellen Grundlagen für das Unternehmen Klassenerhalt in Moskau schaffen. "Sie haben knüppelhart gearbeitet, die Konditionswerte sind durch die Bank deutlich besser", sagte der Bundestrainer: "Es freut mich, dass sie heute dafür belohnt worden sind."

      Abstand zu Top-Nationen nicht so groß

      Gegen den Weltmeister von 2002, der ohne seine NHL-Stars antrat, machte sich die körperliche Fitness bemerkbar. Nach dem frühen 1:0 durch den Berliner Robert Gawlik (3.) brachte der Ausgleich durch Vladimir Dravecky (33.) die DEB-Auswahl nur kurz aus dem Rhythmus.
      Im Schlussdrittel schaltete sie noch einmal einen Gang hoch und kam durch Tore des Hannoveraners Sascha Goc (44.) und des Kölners Philip Gogulla (52.) zum ersten Sieg gegen den Weltranglistensechsten seit dem 3:0-Triumph bei Olympia 2002.
      Der erste Härtestest nach dem Sieg bei der B-WM in Frankreich brachte Krupp auch die Erkenntnis, dass der Abstand zu den Topnationen nicht so groß ist. "Ich gehe davon aus, dass wir genauso gut spielen können wie sie", meinte Krupp: "Wir haben mit dem Aufstieg den ersten Schritt gemacht. Das hat uns geholfen, an uns zu glauben, damit wir auch ein enges Spiel gewinnen können."

      sport1.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Was Uwe Krupp am Eishockey-Herzen liegt

      Neu gegen Slowakei: Puls-Daten helfen wechseln


      „Ich habe hohe Erwartungen.“ Keine Frage, Eishockey-Bundestrainer Uwe Krupp, 41, freute das 3:1 gegen die Slowakei, aber der Mann war Stanley-Cupsieger. Also arbeitet er ambitioniert, um sein Nationalteam nach oben zu bringen. Sehr wohlwollend nahm er auf diesem Weg zur Kenntnis, dass das erste Spiel als neue A-WM-Nation, dem von 9. bis 12. November als nächste Station der Deutschland-Cup folgt, sehenswert gut gelang. „Wir haben ganz wenige Fehler gemacht, waren konsequent und konzentriert.“
      Wer das Ergebnis vor 6015 Zuschauern in der Mannheimer SAP-Arena abqualifizieren hätte wollen, dem nahm Krupp vorsorglich mit statistischen Informationen Wind aus den Segeln. „Zuletzt haben wir zweimal mit insgesamt 1:12 Toren gegen die Slowakei verloren. Einmal davon wurde die Mannschaft aus demselben Spielermaterial zusammengestellt wie heute“, sagte Krupp, der nebenbei dem Nürnberger Stefan Schauer eine überragende Partie bescheinigte.
      Für Uwe Krupp zählt beileibe nicht nur aus dem A-Team. Angesprochen auf den Sommerurlaub führt er Maßnahmen mit U16, U18 und U20 an und er coachte die U17 beim Turnier in Rochester. „Wer am Eishockey interessiert ist, den interessiert auch die Entwicklung.“ Entwickeln: Eines von Krupps Lieblingswörtern auch im A-Nationalteam. „In den Konditionswerten liegen wir weit besser als vor einem Jahr“, verweist er auf den Sommerlehrgang in Füssen.
      Auch sportwissenschaftliche Entwicklungen liegt Uwe Krupp am Herzen, im wahrsten Sinne des Wortes. Gegen die Slowaken trugen die Spieler erstmals in einem Wettkampf Pulsmesser, deren Werte – abgestimmt mit den Individualwerten – noch während des Spiels ausgewertet wurden. Jens Geist, sportwissenschaftlicher Berater des Olympiastützpunkts München, saß dafür am Laptop und gab per Walkie-Talkie seine daraus resultierenden Tipps an die Bank weiter. „Das System gibt’s auf dem Markt noch nicht“, erklärt Geist. „Die Idee ist, die Belastung so zu steuern wie bei Individualsportlern, die ihren Herzschlag oft auf zwei Schläge genau einschätzen können. Das Gefühl bei Sportler und Trainer zu schulen – auch das ist ein Hintergedanke.“
      In Mannheim betraten Krupp und Geist nach Tests mit Nachwuchs wie der U20 oder in unterklassigen Teams wie Rosenheim Neuland. Bewirkten Geists Infos dosiertere Einsätze? „Wir haben versucht, zwei, drei Spieler gesund über die ersten Drittel zu bringen“, bestätigt er. „Das Faszinierende dabei: Hinterher ging es ihnen besser.“ Höchstfrequenzler war übrigens Torwart Dimitri Kotschnew mit bis zu 193 Schlägen. Das Herz wird für Krupp und Co. noch lauter pochen auf dem Weg zur A-WM.

      [Quelle: Mittelbayerische Zeitung / donau.de - Autor: Claus-Dieter Wotruba]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • DEB-Team: Länderspiel Deutschland gegen Kanada in Hamburg

      Heute Vorverkaufsstart mit neuem Ticketpartner Eventim

      Hamburg - Am 08.November 2006 (19:30 Uhr) bestreitet die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ein Länderspiel gegen Kanada in der Color-Line Arena Hamburg. Wie schon das erste Länderspiel in der Color Line Arena im Jahr 2004 erweckt auch dieses Eishockey-Highlight schon jetzt großes Interesse.


      Beim 3:1-Sieg über die Slowakei am vergangenen Wochenende in Mannheim hat die junge deutsche Nationalmannschaft gezeigt, dass sie nach dem direkten Wiederaufstieg durchaus mit den großen Eishockey-Nationen mithalten kann. Das Länderspiel in Hamburg sowie der anschließende Deutschland-Cup in Hannover sind nun die nächsten Prüfsteine auf dem Weg zur WM 2007 in Moskau/ RUS.

      Begleitet wird das Team von Bundestrainer Uwe Krupp dabei von seinem neuen Ticketpartner CTS Eventim:

      Exklusiver Ticketvertrieb für alle Länderspiele der Eishockey-Nationalmannschaft in Deutschland / Vermarktung über Vorverkaufsstellen, Call-Center und Internet /
      Vorverkauf startet heute
      Die CTS EVENTIM AG übernimmt den exklusiven Ticketvertrieb für die vom Deutschen Eishockey-Bund (DEB) veranstalteten Länderspiele der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft. Damit kann Europas führender Ticket-Vermarkter für Konzert-, Theater- und Sport-Events seine Kompetenz im Segment Sport weiter ausbauen.
      Die Vermarktung der jährlich acht bis zehn in Deutschland stattfindenden Länderspiele der Deutschen Eishockey-Nationalmannschaft erfolgt über den stationären Vertrieb, über Call-Center mit einer eigens eingerichteten Hotline sowie über das Internet. Hierzu erstellt CTS EVENTIM für den DEB einen eigenen Online-Ticketstore. Der Vorverkauf startet heute.
      Die CTS EVENTIM Gruppe ist Europas Marktführer beim Ticketing. Im laufenden Jahr werden über CTS-Systeme voraussichtlich ca. 85.000 Veranstaltungen mit mehr als 40 Mio. Tickets vermarktet. Neben den fast 3.000 stationären Vorverkaufspunkten gewinnt der Vertrieb über das Internet immer mehr an Bedeutung: So wurden im ersten Halbjahr 2006 über die Portale eventim.de und getgo.de bereits ca. 2 Mio. Tickets online verkauft.


      Tickets für das Länderspiel in Hamburg

      Telefon-Hotline 01805-570 000 (12 Ct./ Min.)
      Internet eventim.de
      Sowie an allen CTS Eventim Vorverkaufsstellen deutschlandweit

      eishockey-magazin
    • Deutschland Cup 2006
      DEB bedankt sich beim D-Cup bei den Fans
      Freier Eintritt für Amiens-Fahrer in Hannover


      Der Deutsche Eishockey Bund (DEB) möchte sich bei den Fans, die die deutsche Nationalmannschaft in Amiens unterstützt haben bedanken. Unter Abgabe der Eintrittskarte aus Amiens erhält jeder Fan zwei Freikarten für einen beliebigen Spieltag beim diesjährigen Deutschland Cup. Der Tag ist dabei frei wählbar. Allerdings sind die Tickets nur direkt an der Abendkasse der TUI Arena erhältlich.

      «Wir möchten uns auf diesem Weg noch einmal bei unseren Fans bedanken», äußert sich Carlos Vogel, Eventmanager des Deutschen Eishockey Bundes zu dieser einmaligen Aktion. Er ergänzt: «Die Fans haben einen großen Anteil am Wiederaufstieg und da wollen wir sie auch für Ihre Unterstützung belohnen.»

      Doch auch wer nicht direkt in Amiens mit dabei war und von Deutschland aus die Daumen gedrückt hat, bekommt die Chance auf Tickets in Hannover. Unter deb-online.de veranstaltet der Deutsche Eishockey-Bund sein «Wir sagen Danke» - Gewinnspiel, bei dem es neben zahlreichen Preisen auch Karten für den Deutschland Cup zu gewinnen gibt.

      eishockey.info
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • DEB-Team: Länderspiel Deutschland gegen Kanada in Hamburg wird zum absoluten Highlight

      Bereits 5.000 Tickets verkauft! Großes Rahmenprogramm und Premiere des neuen, prominenten DEB-Maskottchens
      Hamburg - Das Eishockey-Länderspiel Deutschland gegen Kanada am 08.November 2006 in der Color Line Arena Hamburg (Spielbeginn: 19:30 Uhr) entwickelt sich zum absoluten Eishockey-Highlight. Bereits jetzt haben sich an die 5.000 Besucher ihr Ticket für diesen Eishockey-Leckerbissen gesichert.

      Tickets gibt es an allen EVENTIM-Vorverkaufsstellen, über die Ticket-Hotline 01805 – 570 000 (0,12 EUR/Min.) sowie im Internet unter eventim.de.

      Die Besucher erwartet am Spieltag ein umfangreiches Rahmenprogramm: Dabei wird die finnische Newcomer-Band Sunrise Ave. den Zuschauern so richtig einheitzen. Bassist Raul Ruutu, Bruder der NHL-Stars Jarkko und Tuomo Ruutu, ist dabei nicht der einzige Eishockey-Freak in der Band. Ein Kurztraining mit der Nationalmannschaft in Hannover ist ebenfalls geplant. Bekannt wurden Sunrise Ave. bereits durch ihren Hit "Fairytale Gone Bad", dem offiziellen ZDF-Song zur Tour de France 2006. Weitere Informationen und Pressefotos zu Sunrise Ave. finden Sie im beigefügten Anhang oder auf der Homepage sunriseavenue.de.
      Begleitet von einem Indoor-Feuerwerk folgt dann der Höhepunkt des Rahmenprogramms: Die Präsentation des neuen und prominenten DEB-Maskottchens, welches die Nationalmannschaft von nun an auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2010 in Köln und Mannheim begleiten wird.
      Bevor die Stars des Abends das Eis betreten, wird die Hamburger Sängerin Juliette Schoppmann, bekannt als Finalistin aus der Sendung „Deutschland sucht den Superstar“, die Besucher mit ihrer Stimme verzaubern und live und a capella die beiden Hymnen singen. Näheres zu Juliette Schoppmann erfahren Sie auf ihrer Homepage: juliette-schoppmann.com
      In den Drittelpausen demonstrieren die Nachwuchsspieler des Hamburger SV ihr Können auf dem Eis.
      Zudem können die Besucher in der zweiten Drittelpause das Endspiel „NHL 07“ live auf dem Videowürfel verfolgen: Dabei werden bis zum Ende des zweiten Drittels am Stand des DEB-Partners EA Sports die beiden Endspielteilnehmer ermittelt. „NHL 07“ ist das Referenz-Produkt im Bereich Eishockey-Spiele/-Simulation. Nähere Informationen gibt es auch unter ea-sports.de.

      Noch bis zum 27.Oktober läuft zudem das große DEB-Gewinnspiel. Die Teilnehmer erwarten tolle Preisen wie VIP-Tickets für den Deutschland-Cup in Hannover, ein Trikot mit Originalunterschriften der Nationalmannschaft, handsignierte Autogrammkarten uvm. Nähere Informationen dazu finden Sie im Internet unter deb-online.de

      Der deutsche Kader für das Länderspiel in Hamburg sowie den anschließenden Deutschland-Cup in Hannover (09. bis 12.November) wird Bundestrainer Uwe Krupp am Freitag, den 27. Oktober 2006 bekannt geben.

      eishockey-magazin.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Urmel auf dem Eis - das neue Maskottchen der Nationalmannschaft

      Auf der einsamen Südseeinsel Titiwu strandete einst ein Eisblock. In dem Eisblock befand sich ein Ei und aus dem Ei entschlüpfte ein Urweltgeschöpf: der letzte Vertreter der ausgestorbenen Tierart der Urmel, dem Bindeglied zwischen den Dinosauriern und den Säugetieren.



      Urmel aus dem Eis ist inzwischen erwachsen geworden. Bekannt aus der Buchvorlage von Max Kruse und der Augsburger Puppenkiste trainiert der Kino-Star Urmel derzeit fleißig auf dem Eis für seinen großen Auftritt. Beim Länderspiel Deutschland gegen Kanada, am 08.November 2006 in der Color Line Arena Hamburg (Spielbeginn: 19:30 Uhr), wird er erstmals mit der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft aufs Eis gehen. Während es für die Spieler gilt, jede Gelegenheit zu nutzen, um sich für den WM-Kader zu empfehlen, hat Urmel mit der Rückennummer (20)10 sein WM-Ticket bis zur Weltmeisterschaft 2010 im eigenen Land bereits in der Tasche. Tatkräftig will er das junge Team von Bundestrainer Uwe Krupp auf dem Weg zur WM 2010 begleiten.

      [Quelle: hockeyweb.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Deutsche Nationalmannschaft erkämpft ein 4:4 gegen Kanada

      Ein 4:4 erkämpfte sich das DEB-Team beim Vorbereitungsspiel gegen eine durch „Europa-Legionäre“ gespickte kanadische Nationalmannschaft. Bei der deutschen Auswahl hingegen verzichtete das Trainergespann auf Goalie Robert Müller, sowie die Verteidiger Michael Bakos, Frank Hördler und die Stürmer Sven Felski und DanielKreutzer.

      Der Nebel vom Einlauffeuerwerk des DEB-Teams war kaum verzogen, da führten sie auch schon mit 2:0. Der für den verletzten Florian Busch nachnominierte Aleksander Polaczek, sowie Nationalmannschaftsneuling John Tripp, erwischten schon innerhalb der ersten vier Spielminuten den kanadischen Goalie Adam Munro eiskalt. Anscheinend ein idealer „Weckruf“ für die Kanadier, die fortan besser ins Spiel fanden.
      Steve Kelly markierte den 1:2 Anschluss, ehe Brad Smyth in der vorletzten Spielminute des ersten Drittels den deutschen Goalie Dimitrij Kotschnew nicht gut aussehen ließ und den 2:2 Ausgleich erzielte.

      Druckvoll aus DEB-Sicht begann das Mitteldrittel. Effektiver waren aber die Gäste aus Nordamerika. Nicht einmal einen spektakulären Spielzug brauchten die Kanadier, um nach 31 Spielminuten in Führung zu gehen. Eine der wenigen Situationen, in der Kotschnew nicht souverän wirkte, nutze der „Mannheimer“ Francois Methot aus – und wenn es nur, wie in diesem Fall, die kleine Lücke zwischen Schoner und Pfosten war.
      Der Goalie, welcher in der DEL für die Iserlohn Roosters zwischen den Pfosten steht, räumte seinen Platz für Alex Jung, der sich allerdings in der 38. Spielminute Martin Kariya im Powerplay (Polaczek saß auf der Sünderbank) mit dem 2:4 geschlagen geben musste.

      Wie eine bessere Trainingseinheit, in Sachen Feinabstimmung, sah das letzte Drittel in der CoLinA Hamburg aus, bis die Deutschen in den letzten beiden Spielminuten noch einmal ernst machten. Erst überraschte Kai Hospelt den kanadischen Goalie, danach setzte Bundestrainer Krupp alles auf eine Karte – mit Erfolg: Yannick Seidenberg glich zum 4:4 aus.


      Deutschland vs. Kanada 4:4 (2:2;0:2;2:0)
      1:0 (2:00) Aleksander Polaczek
      2:0 (3:53) John Tripp (Goldmann)
      2:1 (6:18 ) Steve Kelly (M.Kariya)
      2:2 (18:41) Brad Smyth
      2:3 (30:30) Francois Methot (Robinson, Jarrett)
      2:4 (37:21) Martin Karyia (Kelly, Smyth)
      3:4 (58:19) Kai Hospelt (Seidenberg)
      4:4 (58:50) Yannick Seidenberg (Lewandowski)

      [Quelle: hockeyweb.de - Autor: (ovk)]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Tripp mit starkem Debüt

      "Cool" fand John Tripp diesen besonderen Moment. Der 29-Jährige trug erstmals das DEB-Trikot - ausgerechnet gegen sein Heimatland. "Das deutsche Jersey überzuziehen, war ein tolles Gefühl", sagte der Stürmer des ERC Ingolstadt nach seinem Debüt in der Nationalmannschaft. "Die kanadische Hymne habe ich natürlich schon viel öfter gehört", berichtete der Deutsch-Kanadier, die deutsche wird er künftig wohl häufiger hören. Denn bei seiner Premiere empfahl er sich gleich für weitere Einsätze. Für das Land seiner Mutter Rosemarie zu spielen, war für Tripp schon lange ein Thema. "Mein Opa hat immer wieder gesagt: Du musst in die deutsche Nationalmannschaft", erzählte der Ingolstädter, der seit fünf Jahren neben seinem kanadischen auch einen deutschen Pass hat und nach zwei Jahren in der DEL für die Auswahl von Bundestrainer Uwe Krupp spielberechtigt ist. Den Wunsch seines Großvaters, der mit seiner Familie dem Schwarzwald den Rücken kehrte, erfüllte Tripp in beeindruckender Art und Weise.

      Mit einem Tor schon in der vierten Minute krönte er sein starkes Debüt, wurde zum besten Spieler gewählt und von Krupp in den höchsten Tönen gelobt. "Das war hervorragend. Er geht vors Tor, deckt die Scheibe ab, schafft viele Torchancen für seine Mitspieler und für sich selbst", urteilte der frühere NHL-Profi über den Rechtsaußen, der mit seinen 1,91 m und 100 kg eine starke physische Note ins deutsche Spiel brachte. Tripp, der für die New York Rangers und die Los Angeles Kings insgesamt 43 Spiele absolvierte und 2004 während des NHL-Arbeitskampfes nach Deutschland kam, darf sich gute Chancen auf eine Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Russland ausrechnen. "Ich würde gerne Moskau kennen lernen", meinte er grinsend. Kurios: Ex-Bundestrainer Greg Poss sortierte ihn zu Saisonbeginn bei Adler Mannheim 57 Scorerpunkten in zwei Jahren aus, weil nicht in sein schnelles, laufintensives System passe.

      Krupp schätzt die Qualitäten des Modellathleten deutlich mehr: "Er ist ein Spieler, der uns international weiterhilft." Gegen Kanada bewies der Neuling eindrucksvoll seine stärken. An seiner Seite blühte auch der Mannheimer Eduard Lewandowski auf, der kurz vor der B-WM noch durchs Rost gefallen war. Während der Ex-Kölner aufgrund seiner läuferischen und körperlichen Stärken eine neue Chance bekam, ist für Torjäger Klaus Kathan das Kapitel Nationalmannschaft beendet. "Er passt nicht in unser Spiel", urteilte Krupp über den Stürmer der DEG Metro Stars, der in 153 Länderspielen 29 Tore erzielte. "In einer Mannschaft, die deutscher Meister werden will, macht er einen Superjob. Aber wir kämpfen bei der WM gegen den Abstieg." Soll heißen: Unter Krupp sind andere Spielertypen gefragt. Ein Torjäger, der in erster Linie in der Offensive glänzt und von offensivstarken Mitspielern profitiert, ist im Abstiegskampf keine große Hilfe. Der Erfolg gab Krupp, der vor unpopulären Maßnahmen nicht zurückschreckt, bislang Recht. Seit seinem Amtsantritt vor elf Monaten hat er die DEB-Auswahl umstrukturiert und auf dem schnellsten Weg zurück in die Erstklassigkeit geführt - mit überraschenden Personalentscheidungen. "Er nimmt Leute mit, die andere nicht auf der Rechnung haben", sagte DEB-Generalsekretär Franz Reindl, "aber sie passen genau ins Team." Wie auch John Tripp.

      [hockeyweb.de - Autor: (TL)]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • DEB-Team: ŠKODA ist neuer „Offizieller Automobilpartner" des DEB

      München / Hannover - Mit Wirkung vom 1. November 2006 haben ŠKODA und der Deutsche Eishockey Bund eine langfristige, zunächst bis zum 31. Oktober 2010 datierte Partnerschaft vereinbart. ŠKODA ist somit „Offizieller Automobilpartner des Deutschen Eishockey Bundes und der Nationalmannschaft“. Die Vereinbarung schließt den Titel und die Funktion als „Offizielles Automobil des EnBW Deutschland Cup“ mit ein.

      „Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft und sind stolz darauf, dass jetzt auch der Deutsche Eishockey Bund ŠKODA fährt. Teamgeist, Intelligenz und Hingabe sind grundlegende Voraussetzungen für den Erfolg im Eishockey. Dies gilt auch für unsere überaus erfolgreiche Entwicklung im weltweiten Wettbewerb der Automobilmarken und deshalb identifizieren wir uns mit dieser hoch attraktiven Sportart. Unser Engagement ist die konsequente Weiterentwicklung unserer internationalen Strategie als ‚Offizielles Automobil des Eishockey’, die wir bereits seit 15 Jahren als Hauptsponsor der IIHF Weltmeisterschaften sowie in der Kooperation mit nationalen Verbänden und Clubs erfolgreich umsetzen“, so Jaroslav erný, Sprecher von Škoda Auto a. s., dem tschechischen Automobilhersteller mit Sitz in Mlada Boleslav.
      „Bei ŠKODA sind wir alle Eishockey-Fans. Deshalb ist es uns ein Anliegen, den Deutschen Eishockey Bund und die Nationalmannschaft auf dem Weg zur IIHF Weltmeisterschaft 2010 in Deutschland zu unterstützen und wir hoffen, den vielen Eishockey-Fans in Deutschland unsere Marke sowie unsere Autos noch näher zu bringen“, ergänzt Alfred E. Rieck, Sprecher der Geschäftsführung der Škoda Auto Deutschland GmbH mit Sitz in Weiterstadt.
      DEB-Generalsekretär Franz Reindl: „ŠKODA hat sich in den vergangenen Jahren als Marke auf dem Automobilmarkt etabliert und entwickelt sich ständig positiv weiter. Das gleiche wollen wir mit der Nationalmannschaft erreichen. Weiter hat ŠKODA erheblich dazu beigetragen, dass sich die IIHF Weltmeisterschaften zu dem entwickelt haben, was sie heute sind. Wir sind stolz, dass ŠKODA uns auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2010 begleitet.“
      „Der traditionelle Eishockey-Sponsor ŠKODA und die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft haben eine langfristige Partnerschaft geschlossen. Dies ist für den Deutschen Eishockey-Bund und seine Nationalmannschaften ein bedeutender Eckpfeiler auf dem Weg zur WM 2010“, so DEB-Präsident Hans-Ulrich Esken.
      Die Partnerschaft zwischen ŠKODA und dem Deutschen Eishockey-Bund kam unter Mitwirkung von Infront Sports & Media zustande. Die internationale Sportmarketing-Agentur mit Hauptsitz im schweizerischen Zug ist seit Juli 2006 exklusiver Vermarktungspartner des DEB.
      Sichtbares Zeichen der Partnerschaft ist die Untereis-Werbung mit dem markanten und den weltweiten Eishockey-Fans bereits von IIHF Weltmeisterschaften vertrauten Škoda-Logo im Mittelkreis der Eisfläche bei Spielen der Deutschen Nationalmannschaft und beim EnBW Deutschland Cup. ŠKODA rüstet überdies den Deutschen Eishockey Bund sowie den EnBW Deutschland Cup mit Škoda-Fahrzeugen der Modelle Superb, Octavia, Fabia und Roomster aus.

      eishockey-magazin.de
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    • ich tu´s mal hier rein, vielleicht interessierts ja wen ;)

      Deggendorf erwartet die Frauen-Nationalmannschaften von Deutschland und Tschechien

      Deggendorf -Bereits mehrmals trat eine deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in der Deggendorfer Eissporthalle an. Diesmal wird das Frauen-Nationalteam von Trainer Peter Kathan auf das Team von Tschechien treffen. Frauen-Eishockey ist auf dem Vormarsch, wie auch der 5. Platz der deutschen Mannschaft beim olympischen Turnier gezeigt hat.

      In Niederbayern herrscht noch viel Potential und daher hat man sich auch entschlossen drei Testspiele in Passau, Deggendorf und Regen zu machen. Es wird von deutscher Seite her nur ein B-Team auflaufen, da zur selben Zeit in Memmingen und Ravensburg der Air Canada Cup stattfindet, bei dem sich die deutsche Mannschaft mit den Topmannschaften aus Finnland und Kanada messen werden. Aber im B-Team sind bereits Spielerinnen dabei, die für das nächste Olympische Turnier, dass 2010 in Vancouver, Kanada, stattfindet, aufgebaut werden sollen.

      Spielbeginn am Dreiköngstag ist um 20 Uhr in der Deggendorfer Eissporthalle. Karten gibt es an der Abendkasse. Der Sitzplatz kostet 7 Euro und der Stehplatz 5 Euro.

      eishockey-magazin.de
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    • Uwe Krupp bennent Kader für Länderspiele im Februar
      Debüt für Youri Ziffzer und Moritz Müller


      Uwe Krupp hat seinen Kader für die Länderspiele in Ingolstadt gegen Sloweien und für den Skoda Cup in Basel (Schweiz) bekannt gegeben. Auf der Torhüterposition wurde Youri Ziffzer erstmals nominiert. Ebenfalls noch kein Länderspiel hat Debütant Moritz Müller von den Kölner Haie absolviert.

      Tor: Oliver Jonas (Köln), Dimitrij Kotschnew (Iserlohn), Youri Ziffzer (Berlin).

      Verteidigung: Sascha Goc (Hannover), Stefan Schauer (Nürnberg), Michael Bakos (Ingolstadt), Martin Ancicka (Mannheim), Andreas Renz (Köln), Felix Petermann (Mannheim), Anton Bader (Nürnberg), Frank Hördler (Berlin), Alexander Sulzer (Düsseldorf), Lasse Kopitz (Köln), Moritz Müller (Köln).

      Sturm: Sven Felsi (Berlin), Michael Wolf (Iserlohn), Kai Hospelt (Köln), John Tripp (Ingolstadt), Daniel Kreutzer (Düsseldorf), Alexander Barta (Hamburg), Michael Hackert (Frankfurt), Eduard Lewandowski (Mannheim), Christoph Ullmann (Mannheim), Sebastian Furchner (Köln), Alexander Polaczek (Nürnberg), Petr Fical (Nürnberg), Yannic Seidenberg (Ingolstadt), Björn Barta (Ingolstadt), Philip Gogulla (Köln).

      eishockey.info
    • Robert Müller kehrt in die Nationalmannschaft zurück

      Knapp zwei Monate nach seiner schweren Kopfoperation, bei der ein bösartiger Gehirntumor teilentfernt wurde, kehrt Torhüter Robert Müller wieder in die Nationalmannschaft zurück. Das Länderspiel gegen Slowenien am kommenden Mittwoch in Ingolstadt (Spielbeginn: 19:30 Uhr) wird für den 112-fachen Nationaltorhüter in Diensten der Adler Mannheim daher ein ganz besonderes Erlebnis: „Für mich ist das der schönste Augenblick, den es in meiner Karriere geben kann und ein Einsatz in der Nationalmannschaft ist noch einmal etwas ganz Spezielles. Ich fühle mich gut und brenne darauf, wieder auf dem Eis zu stehen“, so Müller. DEB-Sportdirektor Franz Reindl: „Wir sind begeistert, dass Robert so schnell und vor allem überraschend wieder in den Kreis der Nationalmannschaft zurückkehrt. Er ist ja schon seit einiger Zeit wieder im Training und die Ärzte haben dafür auch Grünes Licht gegeben.“

      Ihre Teilnahme absagen mussten dagegen die beiden Verteidiger Sascha Goc (Hannover Scorpions) und Alexander Sulzer (DEG Metro Stars). Während sich Sulzer in der kommenden Woche einer Leistenoperation unterziehen muss, plagen Sascha Goc immer wieder alte Verletzungen, so dass er auf Anraten der Ärzte pausieren wird. Neu ins Team rückt dafür Anton Bader (Sinupret Ice Tigers), auf Abruf stehen die Neulinge Rainer Köttstorfer (Krefeld Pinguine) und Robert Dietrich (DEG Metro Stars).

      [Quelle: hockeyweb.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Bundestrainer Krupp im BR zu Gast

      Am kommenden Montag wird Bundestrainer Uwe Krupp in der Sendung Blickpunkt Sport (Bayerisches Fernsehen, 21:45 Uhr) zu Gast sein und zum Länderspiel in Ingolstadt, dem anstehenden SKODA-Cup in Basel sowie der diesjährigen Weltmeisterschaft in Russland (27.04. – 13.05.) Rede und Antwort stehen.

      [Quelle: eishockey-magazin.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."