NHL-News

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    • Unglaubliche Meldung aus der NHL:

      Der jetzt schon älteste Spieler der Liga, Chris Chelios (44) von den Detroit Red Wings, wird noch ein Jahr in hockeytown dranhängen. Damit feiert er Mitte nächster Saison als aktiver NHLer seinen 45. Geburtstag!

      Quelle: nhl.com

      "Rob Blake möchte man noch in der Verteidigung haben!" (Uwe Krupp)
    • detroit scheint ein jungbrunnen für alte haudegen zu sein - siehe auch larionov oder auch yzerman. schneider und shanahan sind ja auch nicht mehr die jüngsten. da bahnt sich demnächst wohl ein gewaltiger generationenwechsel an.
      Was sollen denn diese ... für Clowns sein? Denen könnte maximal ein dt. Pass zu einem Probetraining in Passau verhelfen, aber das war's dann auch schon...
    • Stanley Cup Finals: Hurricanes holen den Cup!!!



      Durch einen dramatischen 3:1-Sieg im siebten und entscheidenden Spiel haben die Carolina Hurricanes erstmals den Stanley Cup gewonnen!
      Aaron Ward, Frantisek Kaberle und Justin Williams (Empty Net Goal) erzielten die Treffer für den neuen Champion. Fernando Pisani konnte für Edmonton Anfang des letzten Drittels zum zwischenzeitlichen 1:2 verkürzen.
      Carolina präsentierte sich im Vergleich zu Spiel sechs deutlich verbessert und vor allem agressiver. Aaron Ward traf bereits nach etwas mehr als einer Minute zum 1:0. Im zweiten Drittel legte Frantisek Kaberle im Powerplay das 2:0 nach. Wer nun glaubte, die Oilers seien bereits bezwungen, sah sich getäuscht. Besonders im letzten Drittel kämpften sie verbissen und kamen folgerichtig zum verdienten Anschlusstreffer durch durch Fernando Pisanis 14. Play-Off Tor. In der Folgezeit berannten die Oilers das Tor von Cam Ward, doch der 22-jährige Rookie ließ die Oilers erneut verzweifeln und sicherte mit einigen spektakulären Paraden den Sieg. Seine größte Tat vollbrachte er 3:40 Minuten vor dem Ende, als er zunächst einen Schuß von Raffi Torres parierte und anschließend den Nachschuß von Pisani unter sich begraben konnte. Justin Williams machte letztlich mit seinem Empty Net Goal 1:01 Minuten vor dem Ende alles klar.
      Dieser Erfolg bedeutet auch das Karriere Highlight für Carolinas Verteidiger Glen Wesley, der bis zum heutigen Tage der aktive Spieler mit den meisten Spielen in der NHL ohne Stanley Cup Erfolg war.
      Cam Ward, der in der Serie gegen Montreal den Schweizer Martin Gerber als Nummer eins abgelöst hatte, wurde zudem mit der Conn Smythe Trophy als wertvollster Spieler der Play-Offs ausgezeichnet. Der letzte Rookie, dem dies gelang, war der legendäre Patrick Roy beim Stanley Cup Sieg der Montreal Canadiens im Jahre 1986... (Dennis Kohl)

      Stanley Cup Finals:

      * Carolina Hurricanes - Edmonton Oilers 3 : 1 Stand: 4:3 - Carolina gewinnt den Stanley Cup!

      hockeyweb.de
    • Die NHL hat die Awards der vergangenen Saison verliehen

      Gestern fand in Vancouver die Award-Verleihung der NHL statt. Im Mittelpunkt der Verleihung stand Joe Thornton, der die Hart Trophy als Spieler des Jahres bekommen hatte. Thornton begann die Saison in Boston, wurde aber Ende November (unter anderem für Marco Sturm) nach San Jose getauscht. Er sammelte für die beiden Clubs 29 Tore und 96 Vorlagen. Auch Olav Kölzig erhielt eine Auszeichnung. Diese bekam der deutsche Goalie für seinen außergewöhnlichen Einsatz außerhalb der Eisfläche, er setzt sich besonders für den Kampf gegen Authismus bei Kindern ein.

      Folgende Preise wurden verliehen:

      Hart Trophy (Bester Spieler der Saison): Joe Thornton (Boston/San Jose)
      Calder Trophy (Bester Rookie): Alexander Ovechkin (Washington)
      Vezina Trophy (Bester Torhüter): Miikka Kiprusoff (Calgary)
      Frank J. Selke Trophy (Bester defensiver Stürmer): Rod Brind'Amour (Carolina)
      James Norris Trophy (Bester Verteidiger): Nicklas Lidström (Detroit)
      Lady Byng Trophy (fairster Spieler): Pavel Datsyuk (Detroit)
      Bill Masterton Trophy (Ausdauer und Einsatz für das Eishockey): Teemu Selanne (Anaheim)
      Laster B. Pearson Trophy (MVP der Spielergewerkschaft NHLPA): Jaromir Jagr (NY Rangers)
      Jack Adams Award (Trainer des Jahres): Lindy Ruff (Buffalo)
      Maurice Richards Trophy (Bester Torschütze): Jonathan Cheechoo (San Jose)
      King Clancy Trophy (außergewöhnlicher Einsatz außerhalb des Eises): Olaf Kölzig (Washington)
      Art Ross Trophy (Topskorer): Joe Thornton (Boston/San Jose)
      Conn Smyth Trophy (MVP der Play-Offs): Cam Ward (Carolina)
      William M. Jennings Trophy (Torhüter mit den wenigsten Gegentoren: Miikka Kiprusoff (Calgary)
      Clarence S. Campbell Bowl (Western Champion): Edmonton Oilers
      Prince of Wales Trophy (Eastern Champion): Carolina Hurricanes
      President's Trophy (Punktbestes Team): Detroit Red Wings

      icehockeypage.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Enten nicht mehr mächtig



      Wie angekündigt haben die Mighty Ducks of Anaheim ihren Namen in Anaheim Ducks geändert. Die Franchise wurde vom Disney-Konzern verkauft. Nun hat das Team aus der Nachbartstadt von Los Angeles das neue Design vorgestellt.

      www.anaheimducks.com

      [Quelle: hockeyweb.de]

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      Aus Mighty Ducks werden die Ducks

      Neues in Kalifornien: Nach dem Verkauf der Mighty Ducks durch den Disney Konzern ist nun nach Saisonende das neue Corporate Identity des Clubs veröffentlicht worden. Auch der Name hat sich geändert, das Team heisst nun nur noch Anaheim Ducks.
      Seit 1993 spielt die Fanchise in Anaheim Eishockey, vier mal konnte bisher der Einzug in die Play-Offs gefeiert werden, vor drei Jahren stand man gar im Finale um den Stanley Cup, in der vergangenen Spielzeit stand man in den Conference Finals.

      Vor einem Jahr wurde die Fanchise an Susan und Henry Samueli verkauft und nun erfolgte der Wechsel zur neuen Identität der Enten.

      In der neuen Saison werden unter anderem erneut Timo Selanne, Rob Niedermayer, Andy McDonald (ehemals Ingolstadt) und Goalie Jean-Sebastian Giguere (im Lock-Out Jahr in Hamburg) das neue Trikot der Ducks tragen, welches auf der Pressekonferenz ebenfalls vorgestellt wurde.

      [Quelle: icehockeypage.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • NHL: Drei Deutsche gedraftet

      Auch für das deutsche Eishockey war der NHL-Draft am Samstagabend durchaus spannend. Zwar wurden die höher gehandelten Elia Ostwald und Christoph Gawlik von den 30 NHL-Klubs bei der jährlichen Talentziehung nicht berücksichtigt, dennoch durften sich am Ende der sieben Draftrunden drei Deutsche freuen.

      In der vierten Runde sicherten sich die Toronto mit dem 111. Pick die Rechte am Tölzer Verteidiger Korbinian Holzer. Nur sechs Picks später griffen die Buffalos Sabres bei Felix Schütz zu. Der Youngster spielte zuletzt in Nordamerika und machte vor allem bei der B-WM auf sich aufmerksam.

      Als letzter deutscher Spieler durfte sich der Constantin Braun freuen. An 164. Stelle sicherten sich die Los Angeles Kings in der sechsten Runde die Rechte an dem großgewachsenen Außenstürmer, der vor zwei Jahren von den Jungadlern zu den Eisbären wechselte.

      [Quelle: hockeyweb.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • NHL-Draft: Österreicher Grabner und Nödl früh gedraftet


      Das war der erfolgreichste Draft für Österreichs Eishockey aller Zeiten! Zwar ist Buffalo Sabres Stürmer Thomas Vanek als Pick Nummer 5 weiterhin der höchstgezogene rot-weiß-rote Spieler aller Zeiten, aber seit Samstag gibt es zwei weitere Hoffnungen aus der Alpenrepublik, die es in die NHL schaffen könnten.


      Früher als von fast allen erwartet sind die Österreicher Michael Grabner und Andreas Nödl gedraftet worden. Einen Erstrunden- und einen Zweitrundenpick - das gab es noch nie für Österreich!

      Der Villacher Michael Grabner war zwar als Erstrundenpick prognostiziert worden, am Ende ist er aber um mindestens fünf Runden früher gezogen worden als erwartet. Schon an Nummer 14 sicherten sich die Vancouver Canucks die Rechte am Stürmer, der sich im letzten Jahr bei den Spokane Chiefs so unglaublich weiterentwickelt hat. Dass ihn genau die Kanadier holen würden war eine Überraschung, die selbst für die Fans der Canucks nicht zu leugnen war. Eigentlich hatten Colorado und Tampa Bay kurz vor dem Draft als mögliche Stationen für Grabner gegolten. Grabner selbst zeigte sich nach dem Ereignis hocherfreut darüber, dass er nun im System der Canucks ist und ist hochmotiviert, es in den Kader der Kanadier zu schaffen.

      Nödl zu Philadelphia
      Und als ob dieser Erstrundenpick nicht schon genug Grund zu freuen wäre, legte der Wiener Andreas Nödl gleich noch eine Schaufel nach. In der zweiten Runde wurde der Angreifer als Nummer 39 von den Philadelphia Flyers gezogen und hat damit ebenfalls Chancen, sich mittelfristig einen Platz im NHL Kader der Flyers zu sichern.

      Damit stehen zwei weitere junge Österreicher auf dem Sprung zu einer Karriere in der besten Eishockey Liga der Welt. Gedraftet zu sein ist aber noch keine Garantie, es auch wirklich in die NHL zu schaffen. Ab sofort heißt es für Grabner und Nödl, noch härter zu arbeiten und sich noch intensiver auf das Leben als Eishockeyprofi vorzubereiten. Beiden wird auf jeden Fall das Potential für eine Karriere in der NHL nachgesagt, ob sie es auch tatsächlich dorthin schaffen werden hängt nicht nur vom Können sondern in vielen Fällen auch vom Glück ab. Sowohl Grabner als auch Nödl werden die nächsten Saisonen noch in den Junioren bzw. Collegeligen Nordamerikas aktiv sein und sich dann in der AHL ihre erste Sporen verdienen müssen. Erst wenn sie das erfolgreich hinter sich gebracht haben, dürfte der Weg in die NHL möglich sein.

      Draftergebnis Ansporn für junge Talente
      Das Ergebnis des Drafts ist aber vor allem eines: ein Zeichen an die vielen jungen Talente in Österreich, sich ein Herz zu fassen und in den sauren Apfel zu beißen, sich von zu Hause weg zu begeben. Beide Draftees 2006 aus Österreich hatten zu Beginn ihrer Nordamerikazeit große Probleme und standen sogar vor der Rückkehr, sie bissen sich jedoch durch, wurden noch stärker und beeindruckten damit die NHL Scouts ungemein.

      Eine ist jedoch klar: der frühe Weg ins Ausland ist unerlässlich, um sich in Nordamerika einen Namen zu machen. Der Weg zurück nach Österreich nach einem oder mehreren Jahren im Ausland ist meist gleichzusetzen mit dem Ende aller NHL Träume.

      Für Grabner und Nödl könnten diese Träume schon bald Wirklichkeit werden. Und der Draft im nächsten Jahr könnte wieder mit Österreichern gesegnet sein. Talente gibt es in der Alpenrepublik genug. Das hat der Erfolg eines Thomas Vanek auch den NHL Scouts deutlich gemacht

      hockeyweb.de

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      NHL Entry Draft: Erik Johnson der Top-Pick

      Vancouver, 25. Juni


      Beim diesjährigen Entry Draft der NHL in Vancouver haben die St. Louis Blues Erik Johnson (USA) an erster Stelle gezogen.

      Jordan Staal, der jüngere Bruder vom frisch gebackenen Stanley Cup Sieger Eric Staal, wurde an zweiter Stelle von den Pittsburgh Penguins ausgewählt, während Jonathan Toews an dritter Stelle an die Chicago Blackhawks ging.

      Am Rande des Draft-Days in Vancouver gab indes Bewegung auf dem Transfermarkt der NHL. So bestätigten sich die Gerüchte, dass Chris Pronger von den Edmonton Oilers um einen Trade gebten habe. Des Weiteren wurde Pavol Demitra von den Los Angeles Kings im Austausch für Patrick O'Sullivan und einen Draft-Pick (17. Stelle) an die Minnesota Wild abgegeben. Die Toronto Maple Leafs erwarben Torhüter Andrew Raycroft von den Boston Bruins. Der 26-jährige Calder-Trophy Sieger von 2004 wechselt im Austausch für das finnische Torhüter-Talent Tuukka Rask, den die Leafs im letzten Jahr an 21. Stelle zogen, nach Toronto. Rask war im vergangenen Jahr bei der U-20 WM als bester Torhüter des Turniers ausgezeichnet worden. Veteran Ed Belfour (41), stets von Rückenproblemen geplagt, wird aller Voraussicht nach aus seinem Vertrag herausgekauft, während sich Jean-Sebastien Aubin und der Schwede Mikael Tellqvist um den Posten des Backup-Goalies streiten werden.

      Einen weiteren Trade gab es zwischen den Calgary Flames und der Colorado Avalanche. Alex Tanguay (26) wechselt im Austausch für Verteidiger Jordan Leopold und ein Zweitrundendraftpick nach Calgary. Zu guter letzt tauschten die Atlanta Thrashers Stürmer Patrick Stefan und Verteidiger Jaroslav Modry für Stürmer Niko Kapanen und ein Siebtrundendraftpick zu den Dallas Stars

      hockeyweb.de
    • NHL-Entry Draft: Justin Krueger macht deutsches Trio zum Quartett

      Etwas zu früh legten wir die Liste des diesjährigen NHL-Entry Drafts in Vancouver zur Seite und meldeten voreilig: „Drei Deutsche gedraftet“. Doch aus dem Trio um Felix Schütz (5. Runde an Position 111), Korbinian Holzer (117.) und Constantin Braun (164.) wurde im letzten Durchgang noch ein Quartett: Justin Krueger, Sohn des schweizer Eishockey-Nationaltrainers Ralph Krueger, wurde in Runde 7 an 213. Position und damit als letzter Spieler des 2006er Drafts vom frisch gekürten Stanley Cup-Sieger Carolina Hurricanes gezogen.

      Justin Krueger spielte in der vergangenen Saison bei den Penticton Vees in der British Columbia Hockey League. Der rechtsschießende Verteidiger war zudem Teil der U20-Auswahl des DEB, die im Dezember des vergangenen Jahres im slowenischen Bled den sofortigen Wiederaufstieg in den A-Pool dieser Altersklasse sicher stellte.

      [Quelle: hockeyweb.de]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Spektakulärer Vereinswechsel in der NHL:

      Free Agent Rob Blake kehrt den Colorado Avalanche den Rücken und schließt sich seinem Ex-Team, den LA Kings, bei denen er lange Jahre das Kapitänsamt bekleidete, an.

      Quelle: nhl.com

      Edit: Hier die aktuelle Free Agent signing list: nhl.com/features/insider/freesign06.html

      "Rob Blake möchte man noch in der Verteidigung haben!" (Uwe Krupp)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rob Blake ()

    • "Stevie Y" hört auf - Pronger nach Anaheim!

      "Stevie Y" hört auf - Pronger nach Anaheim!

      Duisburg, 3. Juli

      NHLAm heutigen Montag beendete mit Steve Yzerman von den Detroit Red Wings eine der größten Persönlichkeiten des Eishockeysports der Gegenwart seine Karriere!
      Yzerman informierte die Eishockeywelt in einer Pressekonferenz am Nachmittag (Ortszeit) von seinem Rücktritt. Dieser kam nicht überraschend, zumal Yzerman, der seit 1986 Kapitän der Red Wings war (ein Rekord für die Ewigkeit), zuletzt immer mehr mit Verletzungen zu kämpfen hatte.
      In 1514 Partien erzielte Yzerman unglaubliche 692 Tore und 1063 Assists. In den Play-Offs kamen in 196 Partien noch einmal 70 Tore und 115 Vorlagen dazu. In den Jahren 1997, 1998 und 2002 gewann er mit den Wings den Stanley Cup. Ebenfalls 2002 gewann er mit dem Team Canada Gold bei den Olympischen Spielen von Salt Lake City.
      Unterdessen haben die Edmonton Oilers dem Transfer-Wunsch ihres Star-Verteidigers Chris Pronger entsprochen und gaben ihn im Austausch für Stürmer Joffrey Lupul, Verteidiger-Hoffnung Ladislav Smid (zuletzt Portland/AHL) und einige Draftrechte an die Anaheim Ducks ab. Pronger war bis zuletzt ein Play-Off MVP Kandidat und markierte in den gerade abgelaufenen Play-Offs stolze 21 Punkte. Lupul erregte vor allem in der Serie gegen die Colorado Avalanche Aufmerksamkeit, als er in einem Spiel alle vier Tore der Ducks erzielte, unter anderem den Siegtreffer in der Verlängerung.
      Mit Doug Weight hat ein Schlüsselspieler den frischgebackenen Stanley Cup Sieger aus Carolina wieder in Richtung St. Louis verlassen. Weight hatte bereits zuvor angekündigt, aus privaten Gründen nach St. Louis zurückkehren zu wollen.

      hockeyweb.de
    • Eisbären: Braun nach Los Angeles

      Los Angeles, 7. Juli


      Während Nachwuchsstürmer Constantin Braun ab kommenden Sonntag (09.07.06) am Development Camp der Los Angeles Kings im Toyota Sports Center, dem Trainingsgelände in El Segundo, teilnimmt, reisen seine Kollegen zu diversen DEB Trainingscamps ins bayerische Füssen.
      Sage und schreibe 18 Eisbärenspieler wurden für die diversen Teams von der ANationalmannschaft bis zur „U17“ berücksichtigt. Ohne den zurückgetretenen Stefan Ustorf und den aufgrund seiner Schulteroperation noch in der Reha befindlichen Sven Felski werden André Rankel, Frank Hördler, Florian Busch und Christoph Gawlik am viertägigen Lehrgang des "Top Team Vancouver" teilnehmen. Torwart Youri Ziffzer steht hierfür „auf Abruf“ bereit.

      Inklusive Christoph Gawlik und Constantin Braun stellen die Eisbären mit acht Akteuren die größte Gruppe im „U20“-Nationalteam. Hierfür wurden außer den bereits erwähnten Stürmern Torwart Sebastian Stefaniszin, Verteidiger René Kramer, sowie die Angreifer Thorben Saggau, Marcel Müller, Alex Weiss und Neu-Eisbär Elia Ostwald eingeladen. Mit Steven Rupprich, Gregor Stein, Andreas Gawlik und dem Ex-Weißwasseraner sowie Neu-DNL-Eisbär Jens Heyer sind vier Eisbären für das „U18“-Team und dessen Lehrgänge in Füssen und Davos vorgesehen. Zudem können sich Daniel Weiss und Patrick Pohl Hoffnungen machen, mit der U17- Nationalmannschaft im August nach Rochester in die USA zu einem internationalen 5- Nationen-Turnier zu fliegen

      hockeyweb.de
    • Die NHL Saison 2006/2007 beginnt am 4. Oktober

      Heute wurde der Spielplan für die kommende NHL Saison veröffentlicht, welcher zwischen 4. Oktober und 8. April 1.230 Spiele - 82 pro Team vorsieht. Eröffnen wird die neue Spielzeit traditionell der Titelverteidiger. Dieses mal haben die Carolina Hurricanes die Ehre, den Banner für den Stanley Cup vor dem Spiel unter das Hallendach zu hängen. Gegner der Zeremonie wird Jochen Hecht mit seinem Buffalo Sabres sein.
      Die 82 Partien schlüsseln sich wie folgt auf:
      - 32 Spiele innerhalb der Division (jeweils vier Heim- und Auswärtsspiele pro Gegner)
      - 40 Spiele gegen die restlichen Clubs der Conference (je zwei Heim- uns Auswärtsspiele pro Gegner)
      - 10 Spiele gegen Teams aus den Divisionen der anderen Conference (je fünf Heim- und fünf Auswärtsspiele)

      Saisonstart ist mit drei Spielen. Neben Carolina - Buffalo finden mit Toronto - Ottawa und Colorado - Dallas zwei Derbys statt. Der Titelverteidiger trifft dann am 6. Dezember in Edmonton erstmals erneut auf den jetztjährigen Stanley-Cup Gegner.

      Das Allstar-Spiel wird erstmals seit 1989 wieder unter der Woche ausgetragen, und zwar am 24. Januar in Dallas.

      Sobald es mit der Saison losgeht werden wir jeden Tag die aktuellen Ergebnisse in der Ergebnisübersicht für Euch parat haben!

      icehockeypage.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Marcel Goc verlängert bei den Sharks

      München/Duisburg, 16. Juli

      Die San Jose Sharks haben insgesamt sieben Spieler mit neuen Verträgen ausgestattet. Unter ihnen auch der deutsche Center Marcel Goc.
      Goc unterzeichnete einen neuen Zweijahres-Vertrag, nachdem der 22-Jährige in der letzten Saison 22 Punkte in 81 Spielen erzielen konnte.
      Die anderen Verträge unterzeichneten Jim Fahey, Doug Murray, Tomas Plihal, Garrett Stafford, Grant Stevenson und Craig Valette. (Dennis Kohl)

      hockeyweb.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Ottawa Senators
      Christoph Schubert bleibt in Ottawa
      Senators verlängern Vertrag


      Christoph Schubert spielt auch in der kommenden Saison für die Ottawa Senators. Der deutsche Nationalverteidiger unterschrieb für ein weiteres Jahr beim kanadischen NHL Club, für den er in der abgelaufenen Saison 56 Spiele absolvierte und dabei vier Tore und sechs Vorlagen beisteuern konnte. Das geschätzte Jahresgehalt liegt bei über 500.000 US Dollar.

      eishockey.info
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Allgemein
      Quebec vor Rückkehr in die NHL?
      Salzburger Energy Drink als Sponsor im Gespräch


      Der Salzburger Energy Drink Red Bull plant nach Angaben der kanadischen Zeitung »Journal de Montreal« den Einstieg in die National Hockey League (NHL). Nachdem die Österreicher in der heimischen Liga als Sponsor mit dem EC Salzburg den Sprung von der 2. Liga an die Spitze der ersten nationalen Liga geschafft haben, soll das Engagement nun auf den nordamerikanischen Markt ausgeweitet werden. Geplant sei die Rückkehr eines Profi-Klubs nach Quebec, wo von 1978 bis 1996 die Nordiques bereits in der NHL gespielt hatten, dann aber aus finanziellen Gründen die Franchise nach Denver umgezogen ist.

      eishockey.info
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    • Goalie wurde von San Jose nach Pittsburgh transferiert

      Ein deutscher Spieler war heute nach in einen NHL-Draft verwickelt: Zuammen mit Nils Ekman wurde Patrick Ehelechner für ein Zweitrunden-Draftrecht für die Saison 2007/2008 von den San Jose Sharks zu den Pittsburgh Penguins transferiert.
      Der General Manager der Penguins macht keinen Hehl daraus, dass Ehelechner in der kommenden Saison neben Marc-Andre Fleury und Jocelin Thibault das Tor der Penguins hüten soll bzw. für das AHL-Farmteam Wilkes-Barre/Scranton Penguins spielen soll.

      Ob der 21-jährige gebürtige Rosenheimer schon dieses oder vielleicht erst nächstes Jahr wieder über den großen Teich in Richtung Nordamerika wechseln wird - Ehelechner spielte von 2003 bis 2005 in der OHL für Sudbury - wird sich noch entscheiden wenn die beiden Clubs ihre Gespräche aufnehmen werden.

      icehockeypage.de
      Straubing Tigers - Die Macht an der Donau
    • Mark Recchi zurück bei den Penguins; Ehrhoff bleibt bei den Sharks!

      Die Pittsburgh Penguins haben Free Agent Marc Recchi für ein Jahr unter Vertrag genommen.
      Recchi spielte in der abgelaufenen Saison 63 Mal für die Pens, bevor er zum späteren Stanley Cup Sieger nach Carolina transferiert wurde, wo er den zweiten Cup-Sieg seiner Karriere feiern konnte. Recchi gewann bereits 1991 mit den Pens den Cup.
      Unterdessen hat der Deutsche Christian Ehrhoff bei den San Jose Sharks einen Kontrakt über zwei Jahre unterzeichnet. Mark Bell, Neuzugang aus Chicago, unterzeichnete einen Dreijahresvertrag.
      Eine gute Nachricht gab es für die Nashville Predators. Die etatmäßige Nummer eins im Tor, der Tscheche Tomas Vokoun, hat von den Ärzten grünes Licht zum Fortsetzen seiner Karriere bekommen. Bei Vokoun war im April eine Art von Thrombose entdeckt worden, bei der sich Blutgerinnsel im Bauchraum ansammelten und die Vokoun zwangen, die Saison kurz vor Beginn der Play-offs zu beenden.

      [Quelle: hockeyweb.de - Autor: Dennis Kohl]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Florida Panthers angeln sich Belfour!

      Die Florida Panthers sind auf dem Transfermarkt tätig geworden und haben den 41-jährigen Torhüter Ed Belfour verpflichtet.
      Die Panthers waren auf der Suche nach adäquatem Ersatz für Roberto Luongo, der vor wenigen Wochen in einem Blockbuster-Deal zu den Vancouver Canucks getradet worden war.
      Belfour, zweimaliger Vezina Trophy Sieger und 1999 Stanley Cup Champion mit den Dallas Stars, unterschrieb einen Einjahresvertrag, nachdem er zuletzt in Toronto ausgemustert worden war. Belfour gilt aufgrund chronischer Rückenprobleme als anfällig. Mit Panthers-GM Mike Keenan trifft er auf einen alten Bekannten aus seiner Zeit bei den Chicago Blackhawks. Mit Keenan hinter der Bande und Belfour zwischen den Pfosten erreichten die Hawks 1992 das Stanley Cup Finale, in dem sie jedoch den Pittsburgh Penguins klar den Vortritt lassen mussten.

      [Quelle: hockeyweb.de - Autor: Dennis Kohl]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Marc Recchi zieht es zurück nach Pittsburgh

      Stanley-Cup Gewinner unterschreibt einen Jahresvertrag


      Marc Recchi spielt wieder für seinen "Stammverein" in Pittsburgh. Der 38-jährige, der zusammen mit Jaromir Jagr in der Jahren 1991 und 1992 die letzten beiden Stanley-Cups nach Pittsburgh holte, unterschrieb für ein Jahr bei den Pinguinen. In der letzten Saison spielte Recchi für die Carolina Hurricanes, mit denen er seinen dritten Stanley-Cup Gewinn feiern konnte.

      [Quelle: eishockey-info.com]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."
    • Der "Dominator" kehrt zurück!

      Blockbuster-Trade in der NHL! Dominik Hasek kehrt von den Ottawa Senators zu den Detroit Red Wings zurück.
      Der 41-jährige Olympiasieger von 1998 und Stanley Cup Sieger von 2002 unterschrieb in "Hockeytown" einen Einjahresvertrag. In der abgelaufenen Spielzeit kam Hasek verletzungsbedingt nur begrenzt zum Einsatz. Aufgrund seiner bei den Olympischen Spielen von Turin im Auftaktspiel gegen Deutschland erlittenen Leistenverletzung verpasste der Dominator den Rest der Saison in der NHL inklusive der Play-offs.

      [Quelle: hockeyweb.de - Autor: Dennis Kohl]
      "I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person."